Aktuelle Nachrichten

KV-Wahlen: Nutzen Sie Ihr Wahlrecht!

Damit wir den Positionen unseres Verbands demokratisch legitimiert Gewicht geben können.

Unterstützen Sie den bvvp – durch Ihre Stimmen!

16.09.2016

"Big Data - Wenn der Mensch zählt"

Fachveranstaltung des bvvp und des Landesverbandes bvvp-Berlin am 16.09.2016 ab 17:30 Uhr im Tagungszentrum Aquino, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin

Informationsflyer und Anmeldung

Pressemitteilung „Große Allianz zur psychischen Versorgung“ – Verstärkter Einsatz für fach- und sektorenübergreifende Versorgung psychisch erkrankter Menschen

Der Spitzenverband ZNS (SPiZ) ist ein Zusammenschluss der führenden fachärztlichen Verbände für neurologische und psychische Erkrankungen.

Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und die Vereinigung analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP) unterstützen das Anliegen des SPiZ, die Versorgung psychisch und neurologisch Kranker stärker fach- und sektorenübergreifend auszurichten.

Angesichts der hohen gesellschaftlichen Gesamtbelastung durch die wachsende Anzahl dieser Erkrankungen wird die Politik aufgefordert, für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Regelversorgung zu sorgen...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 09/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 9/16.

In den letzten Wochen haben sich die Presse, die Medien und auch die Öffentlichkeit sehr mit den Selbstmordattentaten, von denen inzwischen auch Deutschland heimgesucht wird, beschäftigt.

Immer wieder wurde die Frage gestellt, was in der Psyche dieser Täter vorgeht, warum sie sich so entwickelt haben und ob man das nicht vorher merken oder zumindest erahnen könnte...weiterlesen

06.08.2016

bvvp Stellungnahme zur Musterweiterbildungsordnung der Ärzte im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

bvvp-Pressemitteilung: Hohe Qualifikation der Psychotherapeuten und Schweigepflicht auch über den Tod hinaus – bvvp fordert mehr Patientenschutz!

Der Behandler des Täters von Ansbach äußerte sich in diversen Medien öffentlich über seinen verstorbenen Patienten. So sehr das öffentliche Interesse über die Motive nachvollziehbar ist, „die Schweigepflicht für Psychotherapeuten gilt auch über den Tod hinaus, und das mit gutem Grund“, so Martin Kremser, Vorsitzender des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten bvvp. Psychisch Erkrankte sind nicht gefährlicher als Menschen ohne psychische Erkrankung. Es gibt kein Recht der Allgemeinheit, an psychotherapeutischen Behandlungen teilzuhaben oder Details über Inhalte von Therapien oder über Patienten zu erfahren. „Denn nur innerhalb eines Rahmens der Vertraulichkeit können sich Menschen öffnen, ihre Gedanken...weiterlesen

Neu! Große Allianz zur psychischen Versorgung

Fach- und Sektorenübergreifendes Bündnis fordert politisches Handeln zur zukunftssicheren und patientenorientierten Versorgung. Staatssekretär Laumann begrüßt die Initiative

Die Versorgung von neurologisch und psychisch Erkrankten ist eine der wichtigsten Herausforderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheitspolitik.

Info zu dem Schreiben des bvvp an das BMG mit der Bitte um Beanstandung des Beschlusses des G-BA zur Reform der Psychotherapierichtlinie

Der bvvp hat kurz nach der Veröffentlichung der G-BA-Beschlüsse zur Reform der PT-Richtlinien reagiert: In einem Schreiben an das BMG zur Beanstandung der Beschlüsse des G-BA zur Psychotherapierichtlinienreform musste man sich dabei auf die gravierendsten Punkte beschränken, um wenigstens für diese eine Chance der nachträglichen Veränderung realisieren zu können. Nicht erwähnt wurde deshalb der unsägliche Dokumentationsbogen, der lediglich bei den Akten bleiben soll und nur im Falle einer LZT dem Gutachter zugänglich gemacht werden wird.

Unsere Hauptanliegen der Beanstandung durch das BMG waren...

Informationen zu den KV-Wahlen 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

von Juni 2016 bis Januar 2017 finden die Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) statt, dem höchsten Beschlussgremium der Selbstverwaltung auf Landesebene. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der jeweiligen KV. Jede Region hat ihren eigenen Wahlzeitraum – wann genau bei Ihnen gewählt wird, können Sie dem Terminplan entnehmen. Dort finden Sie auch die E-Mail-Adressen unserer Landesverbände in Ihrer KV-Region, bei denen konkrete Informationen zur Systematik und den vom bvvp unterstützen KandidatInnen und Listenkooperationen vor Ort abgerufen werden können.

Wir bitten Sie: Nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr!

Nach Abschluss der regionalen Wahlen in den KVen folgt die Wahl zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Warum Sie wählen sollten, wo es doch so viel zu beanstanden gibt in der Institution der Kassenärztlichen Vereinigung? Gerade deshalb: Weil es viel zu verbessern gilt...

bvvp-online-Newsletter 08/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 8/16, und er kommt wieder wegen der Aktualität recht schnell.

Die kommende Reform der Psychotherapierichtlinie beschäftigt uns – und Sie wohl auch – weiter (s. Punkte 3.1-3.3). In Mailinglisten wird jedenfalls hitzig darüber diskutiert (s. Punkte 1.6 und 1.7). Der bvvp hat immerhin das an dieser Stelle Notwendige getan und umgehend an das Gesundheitsministerium, das diese Reform prüfen muss, geschrieben und um Beanstandung gebeten (s. Punkt 1.1). Und wir haben für Sie noch ein weiteres Informationspapier verfasst, das einzelne Regelungen differenziert erläutert und erste Ideen zur Umsetzung darlegt...weiterlesen

30.06.2016

Stellungnahme des GK II zum sog. „Asylpaket II“ – „Gesetz zur Einführung beschleunigter Asylverfahren“

Am 17.03.2016 ist das unter dem Schlagwort „Asylpaket II“ zusammengefasste Konglomerat an Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Bei diesem Gesetz geht es vor allem darum, Asylverfahren und Abschiebungen zu beschleunigen – billigend in Kauf genommen wird dabei, dass geltende Menschenrechte, und verfassungsmäßig garantierte Grundrechte in Frage gestellt werden und die Betroffenen durch ein beschleunigtes Asylverfahren erheblichen Risiken ausgeliefert werden...weiterlesen