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Nachrichtenarchiv

(2006 bis April  2009)

 

Newsletter 4-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 5. April 2009,
über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar

Der Zugangscode ist derselbe wie für die Internen Seiten. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern: bvvp@bvvp.de

 

Gesundheitspolitik - Deklaration der Vertreterversammlung der KBV, 26. März 2009
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bekennt sich zu ihrer Verantwortung, eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung in der GKV zu organisieren sowie zum Erhalt, zur Weiterentwicklung und zur Modernisierung der dafür notwendigen Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, sofern Politik und Gesetzgeber folgende Bedingungen in der kommenden Legislaturperiode erfüllen

 

welt-online: Klinikausbildung - "Tausende Psychologen müssen kostenlos arbeiten", Thomas Vitzthum 20. März 2009
In Deutschland können diplomierte Psychologen erst als Therapeuten arbeiten, wenn sie eine zusätzliche Ausbildung absolviert haben. Die kostet bis zu 70.000 Euro. Zur Ausbildung gehört das Arbeiten in einer Klinik – hier werden die angehenden Therapeuten schlecht oder gar nicht bezahlt. Viele Betroffene brauchen Nebenjobs oder Hartz IV.

 

bvvp-Pressemitteilung: Resolution der DV des bvvp zur Vergütung der psychotherapeutischen Leistungen, Frank Roland Deister, 16. März 2009
Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat neben vielen anderen Ankündigungen am 27.02. 2009 beschlossen, Mengenbegrenzungsmaßnahmen auch für psychotherapeutische Leistungen einzuführen, noch bevor das erste Quartal nach der neuen Euro-Gebührenordnung abgerechnet ist und damit belastbare Daten zur Abrechnung vorliegen. Es wird in der unübersichtlichen aktuellen Honorardiskussion aus offensichtlich sachlich nicht begründbaren Motiven heraus eine Mengenentwicklung im Rahmen der neuen Gebührenordnung bei psychotherapeutischen Leistungen unterstellt - ohne jegliche Erfahrung mit den neuen Regelungen und ohne Analyse von faktischen Veränderungen. Stimmungen und Ängste sollten nicht Ratgeber bei honorarpolitischen Entscheidungen werden.

 

bvvp-Pressemitteilung: Neuwahl des Vorstands und Symposium, Frank Roland Deister, 16. März 2009
Am 13. und 14. März hielt der bvvp in Göttingen turnusgemäß seine Frühjahrs-Delegiertenversammlung (DV) ab, zu der 44 Delegierte der 17 Landesverbände aus ganz Deutschland anreisten. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstands. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.

 

Das BSG urteilt: Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie sind auch auf gemäß Bedarfsplanung Psychotherapie offene Praxissitze in überversorgten Gebieten zuzulassen, Norbert Bowe, März 2009
In der Bezirksdirektion Nordwürttemberg der KV Baden-Württemberg, war bis vor wenigen Tagen nicht möglich, was im übrigen Baden-Württemberg als Zulassungspraxis galt: ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie konnte sich andernorts auf einen für ärztliche Psychotherapeuten reservierten offenen Versorgungssitz in sog. überversorgten Regionen niederlassen. Bekanntlich sorgte die durch §101 (4) SGB V garantierte Quote von 40% (bis Ende 2008, bzw. 20% ab 2009) für Psychotherapeuten bzw. ärztliche Psychotherapeuten dafür, dass auch in laut Bedarfsplanung „überversorgten“ Gebieten sich noch ärztliche Psychotherapeuten bis zur Grenze eines 40 %-Anteils  (künftig 25%- Anteils) am Gesamt der Zugelassenen Psychotherapeuten niederlassen konnten.

 

Newsletter 3-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 3. März 2009,
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Bedrohung der psychiatrischen ambulanten Versorgung durch Regelleistungsvolumen, Norbert Bowe, Februar 2009
Der bvvp unterstützt die Initiative des Praxisverbund Seelische Gesundheit Region Ingolstadt e.V (Psingolstadt.de) eines offenen Briefes an die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt

 

Initiativbericht „Über psychische Gesundheit“ des ENVI-Ausschusses des Europäischen Parlaments, Januar 2009
Das Europäische Parlament hat diesem Bericht in seiner Sitzung am 19.2.2009 zugestimmt und fordert darin mit Verweis auf den am 13.6.2008 geschlossenen Pakt für psychische Gesundheit und Wohlbefinden konkrete Maßnahmen der Europäischen Kommission und der EU-Mitgliedstaaten zur Förderung der psychischen Gesundheit

 

Sonder-Newsletter 2-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 28. Januar 2009,
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Newsletter 1-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 20. Januar 2009,
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Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und der Systemischen Gesellschaft (SG) zum „Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie“ des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie, 8. Janaur 2009
Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) hat sich am 20. November 2008, in seiner letzten Sitzung des Jahres 2008 in Berlin, abschließend mit der Systemischen Therapie befasst und in einem Beschluss vom 14. Dezember 2008 festgestellt, dass die Systemische Therapie sowohl für die Psychotherapie Erwachsener als auch für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie die vom Beirat definierten Voraussetzungen für die wissenschaftliche Anerkennung erfüllt und daher als "Verfahren für die vertiefte Ausbildung" zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten empfohlen werden könne.

 

bvvp-info: Ergänzung der bvvp-Eilmeldung zu den Psychotherapiehonoraren, Dezember 2008, Jürgen Doebert

 

Newsletter 11-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 5. Dezember 2008,
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bvvp-info: Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) - Status und Belange der Psychotherapeut(inn)en in Ausbildung (PiA)
Brief an die gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen des Deutschen Bundestages, Brgit Clever, 4. Dezember 2008

 

Leserbrief/Stellungnahme zum DÄB-Artikel: „Ambulante psychiatrische Versorgung: Umsteuerungen dringend geboten“ von Heiner Melchinger (DÄB Jg. 105, Heft 46, S. 2457-2460 bzw. DÄB-PP Jg. 7, Ausgabe November 2008), Norbert Bowe
Traurig aber wahr: Herr Melchinger wärmt in der Vorstellung seiner Studie altbekannte Vorurteile auf, die bisher in Frontstellungen zwischen Psychiatrie und Psychotherapie zu Felde geführt wurden

 

heise.de: "Zahnärzte ziehen Konsequenzen aus BKA-Gesetz: Keine PCs mit Patientendaten ans Netz", 13. November 2008
Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung der Zahnärzte (KZBV) hat erste Konsequenzen aus dem BKA-Gesetz gezogen und rät ihren Mitgliedern, keine Computer ans Internet anzuschließen, die Patientendaten enthalten.

 

bvvp-info: Kleine Korrektur zum Newsletter 10/08 – Anmeldung zum QM-Programm q@bvvp, 5.11.2008

 

heise.de: "Koalition weist ärztliche Kritik am BKA-Gesetz zurück", 12. November 2008
Heute soll im Bundestag das BKA-Gesetz beschlossen werden, das dem Bundeskriminalamt erweiterte Befugnisse einräumt. Dagegen protestieren nicht nur die Journalistenverbände. Auch die Ärzte sind gegen die Beschneidung ihrer Schweigepflicht, die nur noch für Abgeordnete, Seelsorger und Strafverteidiger gelten soll.

 

Newsletter 10-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 3. November 2008,
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Newsletter 7-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 02. August 2008
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Newsletter 6-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 30. Juni 2008
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Offener Brief eines Kollegen zum Artikel "Fernab vom kranken Gemüt", Ärztezeitung 03.07.08 von Helmut Laschet

Sehr geehrter Herr Laschet,

Ich reagiere auf Ihren Artikel in der Ärztezeitung vom 3.7.08 zur Psychotherapie. Eines vorweg: ich werde keineswegs versuchen, Ihnen klar zu machen, daß Psychotherapie wirksam ist. Das tue ich deshalb nicht, weil es Ihre Aufgabe war und ist, dies in einer Recherche herauszufinden und entsprechend in Ihren Text einzuarbeiten. Der Verlag, in dem Ihre Zeitung erscheint, gibt zahlreiche Fachzeitschriften heraus, in denen man das mühelos nachlesen kann. Eine Reihe meiner Kollegen haben auf Ihren Artikel reagiert, mit einer Haltung des Ernstnehmens, des Betroffenseins und der Empathie. So sind Psychotherapeuten eben, sie reagieren auch auf schwierige Mitmenschen wohlwollend und ernsthaft. (weiter)

 

 Ärzte Zeitung bedient Vorurteile gegenüber Psychotherapie - ein Kommentar des bvvp

Die Ärzte Zeitung veröffentlichte am 3. Juli 2008 den Artikel: " Fernab vom kranken Gemüt" und einen dazugehörigen Kommentar: "Psychotherapie immer wieder in der Kritik". Dort wird ausgeführt,

- dass Psychologen seit 10 Jahren an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen - "mit unbekannter Wirkung".

- dass sie zwar mit einem Brutto-Jahreseinkommen von durchschnittlich nur 37.000,- Euro am Ende der Skala akademischer Heilberufe liegen, dass sie aber dennoch die "zufriedensten KV-Mitglieder" sind und "fast immer ihr Auskommen" finden.

- dass sie sich bevorzugt niederlassen "in Städten mit hohem Kultur- und Freizeitwert", dort "gern Cluster bilden" und das Umland und vor allem den Osten meiden.

- dass es bis heute nicht bekannt sei, "ob und welchen Effekt die rund 900 Millionen Euro" haben, die die GKV "allein an die Psychotherapeuten verteilt".

- dass es "bis heute völlig unklar sei, ob und wie Psychotherapie hilft".

- und dass die Therapeutenverbände aufgrund der "schwachen Datenlage" bislang nur "aus der Defensive argumentieren" konnten.

 

Offener Brief  an den Präsidenten der BPtK, der bvvp-Vorstand, 26. Juni 2008
Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Herr Richter, liebe Kolleg(inn)en des BPtK-Vorstandes,
Auf der Homepage der BPtK (http://www.bptk.de/show/1378766.html) ist eine Stellungnahme zum „TK-Gesundheitsreport 2008“ eingestellt. In dieser Stellungnahme ist folgende Aussage zu lesen:
"Die Krankenkassen erkennen endlich, was die Experten schon lange kritisieren", stellte Prof. Dr. Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, fest. "Das enge Gerüst der bisherigen Richtlinienpsychotherapie ist nicht bedarfsgerecht. Wir brauchen bessere und flexiblere Regelungen, um schwer psychisch Erkrankte ambulant zu versorgen."
Diese Aussage ist höchst problematisch. Unserer Meinung nach wird hiermit die Richtlinienpsychotherapie zur Disposition gestellt

 

Wenn es den bvvp nicht gäbe...... Über das Schicksal von Anträgen der bvvp-Delegierten beim 12. Deutschen Psychotherapeutentag, Frank Roland Deister, 12. Juni 2008
Die Delegierten des bvvp formulierten auf dem 12. Deutschen Psychotherapeutentag vier Anträge, die kein anderer stellte. Zwar hofften die bvvp-Delegierten auf Zustimmung, mussten aber auch das Risiko eingehen, von der den BPtK-Vorstand stellenden Mehrheit aus DPtV, DGPT und VaKJP überstimmt zu werden. Insofern sind die bvvp-Delegierten mit solchen Ansinnen immer auf die Unterstützung anderer großer Gruppierungen angewiesen. (Denken Sie bitte daran bei den nächsten Wahlen der PP/KJP-Länderkammern: Wir müssen stärker werden!)

 

Newsletter 5-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 29. Mai 2008
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bvvp-info: Eilmeldung "Frust auf der ganzen Linie", 28. Mai 2008

BSG bestätigt die Regelungen des Bewertungsausschusses für die Jahre ab 2002 für die genehmigungspflichtigen Leistungen!

 

Eilmeldung zum Ausgang der Verhandlung vor dem Bundessozialgericht (BSG) am 28. Mai 2008, Hedwig Blume und  Tilo Silwedel für den vhvp
Kein Erfolg für Psychotherapeuten beim BSG: Der Fortbestand der bisherigen Auslegung des Bewertungsausschusses zur Vergütung psychotherapeutischer Leistungen wurde im wesentlichen bekräftigt. Die Punktwerte für die antragsfreien psychotherapeutischen Leistungen sind schutzbedürftig.

 

Gesundheitspolitische Leitsätze der Ärzteschaft
Ulmer Papier - Beschluss des 111. Deutschen Ärztetages 2008 , Mai 2008

Bericht an die Vertreterversammlung von Dr. med. Andreas Köhler, Vorsitzender des Vorstandes
Sitzung der Vertreterversammlung der KBV am 19. Mai 2008 in Ulm
Es gilt das gesprochene Wort

 

Newsletter 4-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 20. April 2008
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Link zu heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: Die Nöte der Macher", 8. April 2008
Auf der neu positionierten IT-Medizinmesse ConhIT gab es zum Messestart getragene Worte und überraschende Einsichten: Die ersten Ergebnisse aus dem Feldtest der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Schleswig-Holstein sorgten für betretene Mienen. Irreversibel gesperrte Patientenkarten, überforderte Ärzte und magere Projektfortschritte deuten darauf hin, dass die Komplexität der Patientenkarte unterschätzt wurde.
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Zum 14. März 2008 haben die beteiligten Ärzte und Techniker in der Testregion Flensburg den 10.000er-Feldversuch mit dem Release 1 der eGK gestoppt.

 

bvvp-info: Stellungnahme zur Briefaktion des Praxenverbundes Psychotherapie, der bvvp-Vorstand, 04.April 2008
Die Beunruhigung der Kollegen ist zu verstehen. Auch der bvvp berichtete ausführlich über die drohende Lücke im Jahr 2009. Es wurde mehrfach deutlich gemacht, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch Protestaktionen der Kolleginnen und Kollegen nötig werden könnten.
Der bvvp unterstützt jedoch im Moment diese Aktion aus zwei Gründen nicht.

 

Newsletter 3-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 20. März 2008
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Newsletter 2-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 21. Februar 2008
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bvvp-info: Das Sozialgericht Frankfurt verurteilt die KV Hessen zur Neubescheidung offener Honorarbescheide ab 1. Quartal 1999 - , 9.02.2008, Tilo Silwedel
Den Anträgen des vhvp Hessen auf Nachvergütung ab dem 1. Quartal 1999 – 2. Quartal 2004 ist beim SG Frankfurt vollumfänglich entsprochen worden. Das SG hat folgende Feststellungen getroffen, die zum Erfolg der Musterklage geführt haben:

 

Newsletter 1-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 20. Januar 2008
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bvvp-Info zu neuem Mindest-Punktwert in 2008, Jürgen Doebert, 8. Januar 2008
In der Zwischenzeit haben alle unsere Mitglieder die jeweiligen Mitteilungen ihrer KVen erhalten, aus denen hervorgeht, dass ein neuer Mindestpunktwert berechnet werden musste. Nach mehreren Telefonaten ist bei mir der Eindruck entstanden, dass es notwendig ist, hier noch einmal die Fakten zu klären, dass schon eine Weile her ist, seit der entsprechende Bewertungsausschussbeschluss erlassen wurde.

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bvvp-Info: Bringt Psychotherapie im Grunde nichts? Ein Kommentar des bvvp zum GEK-Report 2007, 18.Dezember 2007, Frank Roland Deister

Die GEK (Gmünder Ersatzkasse) hat ihrem diesjährigen Report eine Sonderauswertung zum Bereich „ambulante Psychotherapie“ vorgenommen. Es wurde der Erfolg von Psychotherapie in den Jahren 2004 bis 2006 anhand des Vergleichs von Arztbesuchen, Medikamenteneinnahmen und Krankenhausaufenthalten vorher und nachher untersucht.

Newsletter 10-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 15. Dezember 2007
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"Leitlinien und psychotherapeutische Versorgungsrealität ­ wie verträgt sich das?" Referat von Norbert Bowe auf der "Richtlinien-Tagung 2" des GK II am 4. 11. 2007 in Berlin, 24.November 2007

link heise.de: "Bayern will Elchtest der Gesundheitskarte abwarten", 24.November 2007
Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der bayerischen Modellregion Telematik (Baymatik) und des bayerischen Sozialministeriums hat sich Sozialministerin Christa Stewens (CSU) für die Durchführung der 100.000er-Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ausgesprochen. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass eine Karte ausgeliefert werde, die den "Elchtest" nicht bestanden hat.

bvvp-Info: Bericht zum EBM 2008, Jürgen Doebert, 14. November 2007
Erläutert werden die Veränderungen im Vergleich zum derzeit noch geltenden EBM.

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Link Deutsches Ärzteblatt, Ausgabe PP 6, Ausgabe November 2007, „Die Selbstverwaltung soll das irgendwie hinkriegen“, Petra Bühring, November 2007
Interview mit Dieter Best und Jürgen Doebert, Psychologische Psychotherapeuten:
Die Honorarexperten der Psychotherapeuten über die EBM-Reform, die Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu den Praxiskosten, und warum eine angemessene Vergütung psychotherapeutischer Leistungen nach wie vor unsicher ist.

bvvp-Info zum neuen Fragebogen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zur Erhebung der Praxiskosten für das Jahr 2006, Frank Roland Deister, 12. November 2007
Kaum ist die für uns sehr wichtige Umfrage der KBV zu den Praxiskosten, die von Primenetwork duchgeführt wurde, ausgewertet, schon verschicken die KVen Fragebögen zur Erhebung der jährlichen Praxiskosten erneut an Psychotherapeuten. Diesmal sind es aber die üblichen Bögen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI), die an eine Stichprobe gehen. (Wenn Sie nicht dazu gehören, brauchen Se nicht weiter zu lesen.)
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Protest  gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung und zum Telekommunikatiionsüberwachungsgesetz, vhvp 07 November.2007
Brief  zu den geplanten gesetzlichen Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung, und zum Telekommunikationsüberwachungsgesetz, in dem der vhvp die Hessischen Bundestagsabgeordneten auf die Risiken für Patienten, die Ärztliche, Psychologische und die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hinweist. Bekanntlich soll die Überwachung auch für Ärzte und Psychotherapeuten gelten, was im Zusammenhang mit der geplanten  Elektronischen Gesundheitskarte mit später notwendiger Internet-Anbindung einen erheblichen Eingriff in die Rechte der Patienten an ihren persönlichen Daten und an der therapeutischen Beziehung darstellt. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung soll am Freitag, den 9. November in der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages durch Abstimmung verabschiedet werden.

Newsletter 9-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 31. Oktober 2007
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Neues im EBM zur Berichtspflicht, 29.Oktober 2007, F.R. Deister
Im neuen EBM 2008 steht auf Seite 14 unten, und dies gilt somit ab 1.1.08:
Für Gebührenordnungspositionen des Abschnittes 35.2 ist die Berichtspflicht erfüllt, wenn ...

Erfolg für die KBV - und nun? Jürgen Doebert, Oktober 2007
Im letzten Gesundheitsreform-Gesetz (WSG) war der Selbstverwaltung von Kassen und Ärzten vorgeschrieben worden, einen neuen EBM 2008 zu erstellen, in dem die Leistungen in einem höheren Grad pauschaliert werden als bisher.

Die Herbsttagung des bvvp fand dieses Jahr vom 18.-20.10.2007 in Dresden statt.
Im Rahmen einer der Herbsttagung angeschlossenen Öffentlichen Veranstaltung zum Thema  FÜR    EINE     PSYCHOTHERAPIE     MIT     ZUKUNFT, 20. Oktober 2007

Pressemitteilung des bvvp zur Herbsttagung in Dresden (PDF-Datei), 20. Oktober 2007

Newsletter 8-2007 für bvvp-Mitglieder, 7. Oktober 2007, Frank Roland Deister
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link Ärzte Zeitung: Unzufriedenheit über E-Card in Hamburg wächst, 18. September 2007
Die Unzufriedenheit in der KV-Vertreterversammlung Hamburg über die elektronische Gesundheitskarte wächst. KV-Chef Dieter Bollmann erneuerte die Forderung nach einer "mindestens kostenneutralen" Umsetzung. Dr. Michael Späth erwartet ein "Riesengeschäft" für die Industrie, für das Ärzte und Patienten "die Zeche zahlen sollen".

link Deutsches Ärzteblatt: "Die Zersetzung der Seele"
Die Aufarbeitung der Folgen der politischen Repressionen in der DDR
beginnt gerade erst. Mehr Forschung ist notwendig.

link Deutsches Ärzteblatt: "Singen zum Überleben"
Die Geschehnisse aus DDR-Zeiten haben immer noch Einfluss –
auf seine Arbeit als Psychoanalytiker und auf seine Kunst.

Kostenerhebungsstudie mit großem Rücklauf! , 16.September 2007, Martin Klett
Unsere Bitte um Teilnahme an der Kostenerhebung und unsere Hotline waren sehr erfolgreich. Die durch die KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) mit der Kosten- und Strukturerhebung für 2005 beauftragte Firma Prime Networks meldet, dass über 1900 verwendbare Fragebögen eingegangen sind.

Offener Brief des PIA-Netzes, 15. September 2007, Martin Klett
Mit einem offenen Brief an die Klinikleitungen psychiatrischer und psychosomatischer Kliniken fordern einige engagierte Psychologische Psychotherapeuten in Ausbildung (PPiA-Netz) die tariflich abgesicherte und angemessene Vergütung des Psychiatriejahres, das jeder PP und KJP im Rahmen seiner psychotherapeutischen Ausbildung absolvieren muss. Angemessen erscheint den KollegInnen in Ausbildung eine Bezahlung nach TVöD 13 (bzw. BAT IIa), analog der Vergütung der fachärztlichen Weiterbildung.

bvvp-info: Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. bvvp und der bvvp Sachsen laden ein am 19. Oktober , 10. September 2007
zur öffentlichen Veranstaltung für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten mit dem Thema:
FÜR EINE PSYCHOTHERAPIE MIT ZUKUNFT
-  integrativ  –  gesellschaftsbezogen  –  patientengerecht  –  angemessen honoriert

Newsletter 7-2007 für bvvp-Mitglieder, 30. August 2007, Frank Roland Deister
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link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: 100.000er-Tests abgesagt" , 16.08.2007
Nachdem über die Sommerferien in einigen Testregionen die 10.000er-Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) begonnen haben, wird jetzt das Tempo forciert. ... Nach einer neueren Kostenberechnung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein belaufen sich die Kosten für ein Kartenlesegerät auf rund 350 Euro, die für den Konnektor auf 800 bis 2.000 Euro. Die Softwareanbieter der Primärsysteme veranschlagen eine monatliche Wartungspauschale von 50 bis 150 Euro für die Einführung der eGK. Auf der Hardwareseite sollen ohne die bereits existierende EDV für eine durchschnittliche Arztpraxis Kosten von 3.500 bis 10.000 Euro entstehen.In ihnen ist die Schulung des Personals zur "PIN-Assistentin" nicht enthalten.

link heise.de: "Zypries garantiert Schutz des Arzt-Patienten-Verhältnisses", 16.08.2007
Der Schutz des Arzt-Patienten-Verhältnisses wird durch die geplante Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung nach Auffassung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) nicht verschlechtert.

bvvp-info: FAQ zur Kostenerhebung für Psychotherapeuten, August 2007
Häufig gestellte Fragen zum Ausfüllen der Kostenerhebungsumfrage werden hier beantwortet.

Newsletter 6-2007 für bvvp-Mitglieder, 16. Juli 2007, Frank Roland Deister
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bvvp-info aus der Berufspolitik, Juli 2007
Es ist damit zu rechnen, dass demnächst eine Kosten-Erhebungsstudie von KBV und evt. den Krankenkassen durchgeführt wird. Darin sollen die Kosten der neurologischen, der psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Praxen erhoben werden. Sobald genaue Informationen darüber vorliegen, wer und was genau untersucht wird, werden wir zeitnah wieder informieren.
 
Newsletter 5-2007 für bvvp-Mitglieder, 2. Juni 2007, Frank Roland Deister
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bvvp-info: Musterklageverfahren, 27.Mai.2007, Norbert Bowe

Während die Musterklageverfahren in den meisten Landesverbänden noch vor der ersten Instanz hängen, hat sich erfreulicherweise bei unseren Kolleginnen und Kollegen in der KV Sachsen Wesentliches getan, das für die Psychotherapeuten in der gesamten Bundesrepublik von Bedeutung ist: Das Sozialgericht (SG) Dresden, dass sich auch in der Vergangenheit schon durch sehr gründlich abgewogene und durchdachte Urteilsbegründungen hervorgetan hatte, hat im Verfahren unserer dortigen Musterklägerin eine wichtige Gerichtsentscheidung zu unseren Gunsten gefällt:

 

link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: Kosten und Nutzen ungleich verteilt", 15. Mai 2007

Mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und den "Pflichtanwendungen" werden kaum Kosten gespart. Erst mit den so genannten freiwilligen Anwendungen wie Arztbrief oder elektronische Patientenakte kann die Kosten-Nutzen-Analyse Faktoren einbeziehen, mit denen sich das größte IT-Projekt Deutschlands rechnet.

 

Link bundesaerztekammer.de: "Gemeinsame Erklärung zum Projekt elektronische Gesundheitskarte", 8. Mai 2007
Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollen die Weichen für eine grundlegende Modernisierung der Kommunikation im Gesundheitswesen gestellt werden.

 

4-2007 für bvvp-Mitglieder, 3. Mai 2007, Frank Roland Deister

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link Ärzte Zeitung: "45 Psychotherapeuten droht Zulassungsentzug", 2.Mai.2007
Vorstand der KV Westfalen-Lippe wirft Betroffenen vor, kaum Kassenpatienten behandelt zu haben
Der Vorstand der KV Westfalen-Lippe (KVWL) hat beim Zulassungsausschuss Psychotherapie (ZAP) 45 Anträge auf Entziehung der Zulassung gestellt. Das berichtete der KVWL-Vorsitzende Dr. Ulrich Thamer bei der Vertreterversammlung in Dortmund.

 

 

 

bvvp-Kurzinfo: Berichtspflicht gilt leider vorerst weiter, F.R. Deister, 17.März.2007
Entgegen allen Erwartungen sind die Krankenkassen leider bisher nicht dem Vorschlag der Kassenärztlichen Vereinigung (KBV) gefolgt, die ab Quartal 1/07 eingeführte, aber hochproblematische Berichtspflicht für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wieder aufzuheben.

 

Newsletter 3-2007 für bvvp-Mitglieder, 15. März 2007, Frank Roland Deister

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bvvp-Kurzinfo: Die Berichtspflicht wird wegfallen!, Frank Roland Deister, 19. Februar 2007
Vorausschichtlich ab 1.4. soll die gerade erst eingeführte Berichtspflicht für Psychotherapeuten, die in Psychotherapeutenkreisen auf großen Unmut und Widerstand gestoßen ist, wieder wegfallen.

 

Newsletter 2-2007 für bvvp-Mitglieder, 19. Februar 2007, Frank Roland Deister

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Link zur Bundespsychotherapeutenkammer:" Überblick über Regelungen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes", 01.02.2007
Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz ermöglicht es PsychotherapeutInnen, in Voll- oder Teilzeit, freiberuflich oder/und im Angestelltenverhältnis ihren Beruf auszuüben.

 

bvvp-Kurzinfo: Beschluss des G-BA zur Gesprächpsychotherapie beanstandet, Roland Deister, 31. Januar 2007

Nach Informationen der GwG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) hat das BMG (Bundesgesundheitsministerium) von seinem Beanstandungsrecht Gebrauch gemacht

 

Brief des GK II an die KBV Dr. Köhler zur Berichtspflicht, 17. Januar 2007

 

bvvp-Infos und Formulare zur Berichtspflicht, 16. Januar 2007
Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Landesverbänden, in der Anlage erhalten Sie sowohl eine Information für unsere Mitglieder über die Berichtspflicht als auch ....
Diese Informationen finden Sie in den internen Seiten der bvvp-Homepage (über Service/Interne Seiten). Der Zugangscode ist derselbe wie für den bvvp-Newsletter. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern: bvvp@bvvp.de

 

Newsletter 1-2007 für bvvp-Mitglieder, 16. Januar 2007, Frank Roland Deister

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Einen guten Start ins Neue Jahr, Birgit Clever, Januar 2007

Zum Zeugnisverweigerungsrecht von Patienten in Gruppentherapien, Dr. Martin Riemer, Januar 2007
Die Gruppentherapie hat sich in der stationären und ambulanten Behandlung vielfältig bewährt, auch gesundheitsökonomisch.
Patienten, die diese Behandlungsform wählen, sollten jedoch wissen und von Therapeutenseite darüber aufgeklärt werden,
dass die Gruppe die Vertraulichkeit nach geltendem Recht nicht im selben Umfang wahrt, wie das Einzelsetting.

 

Newsletter 11-2006 für bvvp-Mitglieder, 19.Dezember 2006, Frank Roland Deister

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Link Ärzteblatt: Krankenhassen in Hamburg bezahlen Psychotherapie,18. Dezember 2006

 

bvvp-Kurz-Info: Frohe Weihnachtsbotschaft: Bundesrat schließt sich Forderungen der Psychotherapeuten beim WSG an, 17. Dezember 2006, F.R. Deister

Trotz der Vorstöße der BPtK (Bundespsychotherapeutenkammer), des GKII (Gesprächskreis II der Psychotherapieverbände) und – nicht zuletzt –  der besonders hartnäckigen Aktivitäten des bvvp vor, bei und nach den Expertenanhörungen des Gesundheitsausschusses zur Gesundheitsreform (GKV-WSG) bleib weiterhin unsicher, ob unsere wichtigsten Änderungsvorschläge letztlich durch den nach Parteiproporz besetzten Gesundheitsausschuss des Bundestags mehrheitlich befürwortet werden (und dann wohl ins Gesetz kämen).

 

Link Ärzteblatt 9. Deutscher Psychotherapeutentag: „Mit sachlicher Argumentation erreicht man mehr“, Bühring, Petra, 13.Dezember 2006

 

Link Ärzteblatt: "GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz: Die Crux liegt im Detail", Bühring, Petra, 13.Dezember 2006
Die Gesundheitsreform bereitet den Psychotherapeuten genauso viele Sorgen wie allen anderen Betroffenen.

 

bvvp-info: Berichtspflicht: Die gute und die schlechte Nachricht, 08. Dezember.2006
Die gute Nachricht: Die psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherpeuten haben einen kleinen Sieg errungen. Nach jahrelangen Forderungen dürfen sie jetzt auch – wie ihre ärztlichen Kollegen – die Ziffer 1601 für individuelle Artzbriefe abrechnen.

 

Link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: "Befreites Dokument" wirft Fragen auf", 25.November.2006
Die als befreites Dokument vom Chaos Computer Club (CCC) online gestellte Kosten-Nutzen-Analyse der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) wirft die Frage auf, ob die Analyse der notwendigen IT für die Gesundheitskarte nicht unterdimensioniert ist.

 

Link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: Fast kostenlose Karten?", 24.November.2006
".... Aus dieser Analyse geht hervor, dass alle 80 Millionen eGK, wenn sie in den Jahren 2008/2009 in der Fläche ausgegeben werden, im Jahre 2011 durch neue Karten ersetzt werden müssen. Für die kurze Lebensdauer ist der 2048 Bit-Schlüssel verantwortlich, der auf der Karte zur Verschlüsselung genutzt wird. Ab 2011 soll dieser Schlüssel nach den Vorgaben des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verlängert werden. Das kann dem Gutachten zufolge technisch nicht mit den derzeitigen Karten als "Nachladeoption" realisiert werden. "Somit muss davon ausgegangen werden, dass 2011 sämtliche Karten einmal zusätzlich ausgetauscht werden müssen", heißt es in der Kosten-Nutzen-Analyse. ..."

 

Aufruf zur „kritischen“ Teilnahme am Aktionstag am 04.12.2006, Roland Deister, 23.November.2006 PDF-Datei
Die Bundesärztekammer, die KBV, die KVen, die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Marburger Bund, die Bundesvereinigungen der Apotheker und Zahnärzte, zahlreiche ärztliche Verbände sowie weitere Vertretungen anderer Gesundheitsberufe rufen zu einem gemeinsamen Aktionstag auf unter dem Motto „Patient in Not – diese Reform schadet allen“. Viele regionale Veranstaltungen und Kundgebungen sind geplant.
Schon wieder ein Protesttag? Ist das wirklich nötig?

 

Link Deutsches Ärzteblatt::"Anhörung zur Gesundheitsreform: Zweitmeinung ohne große Folgen",
7.November.2006
Der Gesundheitsausschuss des Bundestags hat Experten zu möglichen Auswirkungen des geplanten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes befragt. Dass die Antworten noch einen Sinneswandel bewirken, scheint ausgeschlossen.

 

Link zum Finanzgericht Niedersachsen:  Nachzahlung der kassenärztlichen Vereinigung als steuerlich begünstigte Vergütung für eine mehrjährige Tätigkeit
Der 2. Senat des Niedersächsischen Finanzgerichts hatte in seiner Entscheidung vom 31.08.2005 (2 K 306/03) darüber zu befinden, ob Nachzahlungen der kassenärztlichen Vereinigung als sog. außerordentliche Einkünfte nach § 34 EStG begünstigt zu besteuern sind.

 

Newsletter 10-2006 für bvvp-Mitglieder, 17. November 2006, Frank Roland Deister

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Link Deutsches Ärzteblatt: "Anhörung: Psychotherapeuten kritisieren PKV", 9. November 2006
Berlin – Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) hat im Rahmen der Anhörungen zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz am 8. November im Bundestag gefordert, im Rahmen des geplanten neuen Basistarifs in der privaten Krankenversicherung (PKV) die Behandlung durch psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten vorzusehen.

 

"Verbesserung des Schutzes vor sexuellen Übergriffen in fachgebundenen und Richtlinien-Psychotherapien", Martin Riemer und Gudrun Schneider, PDF-Datei
Die Zweitveröffentlichung im Internet erfolgt mit Zustimmung der Autoren und der freundlichen Genehmigung des Verlages Vandenhoeck & Ruprecht.

 

Pressemitteilung des Universitätsklinikums Heidelberg:"Professor Dr. Manfred Cierpka nahm Heigl-Preis 2006 entgegen", 30.Oktober 2006
Ehrung für neues Klassifikationssystem von psychischen Erkrankungen (OPD 10)

 

Stellungnahme des bvvp zum Referentenentwurf zum GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz vom 11.10.2006, 20.Oktober2006

 

Stellungnahme der GKII zum Wettbewerbsstärkungsgesetz, 30.Oktober 2006, PDF-Datei

Diese Stellungnahme der GKII-Verbände ist unter Mitwirkung des bvvp entstanden und wird von ihm mitgetragen. Sie entspricht weitgehend der eigenen bvvp-Stellungnahme. Der bvvp wird daher diese Postionen auch in den kommenden Anhörungen vertreten.

 

bvvp-info: Neue Umfrage des ZI zu Praxiskosten 2005 , 30.Oktober 2006

Das Zentralistitut erhebt zur Zeit erneut über schriftliche Befragungen ausgewählter Behandler die letztjährigen Praxiskosten. Mitglieder, die angeschrieben wurden und Information dazu brauchen oder unsicher sind, finden in den internen Seiten der bvvp-Homepage nützliche Informationen und Hilfen zum Ausfüllen (über Service/Interne Seiten). Der Zugangscode ist derselbe wie für den bvvp-Newsletter. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern: bvvp@bvvp.de

 

Neue EBM-Fibel
Der bvvp-Niedersachen hat seine EBM-Fibel, die wichtige Hilfen zur Abrechnung gibt, aktualisiert. Sie finden sie in den internen Seiten der bvvp-Hompage (über Service/ Interne Seiten) zum Herunterladen. Der Zugangscode ist derselbe wie für den bvvp-Newsletter. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern: bvvp@bvvp.de

 

Newsletter 9-2006 für bvvp-Mitglieder, 28. Oktober 2006, Frank Roland Deister

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Außerordentlicher Deutscher Ärztetag am 24.10.2006 in Berlin: (PDF-Dateien)

bvvp-Info: Absage der Teilnahme des bvvp zur Anhörung zum Wettbewerbsstärkungsgesetz am 16.10.06
 

Newsletter 8-2006 für bvvp-Mitglieder, 6. Oktober 2006, Frank Roland Deister

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Link zum Gemeinsamen Bundesausschuss: Der Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 20. Juni 2006
zu den Psychotherapie-Richtlinien (Abschnitt D) ist in Kraft getreten. (PDF-Datei)

Newsletter 7-2006 für bvvp-Mitglieder, 14. September 2006, Frank Roland Deister

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bvvp-info: Stellungnahme des bvvp zur Demonstration am 22.9.2006
Die im bvvp organisierten psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten sowie Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten sind solidarisch mit der gesamten Ärzteschaft, wenn es um den Erhalt der haus- und fachärztlichen ambulanten Versorgung geht. Der bvvp hat daher die bisherigen Aktionen aktiv unterstützt und zur Teilnahme aufgerufen.

 

Link zur BPtK: "Beanstandete Richtlinienänderung und Gesprächspsychotherapie",  5.September 2006
Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat am 15. August die Änderungen der Psychotherapie-Richtlinien in den Abschnitten B.I.3.2 und B.I.4 beanstandet

 

Link Universität Bremen und Bertelsmann-Stiftung: "Anreize zur Verhaltenssteuerung im Gesundheitswesen"  (PDF-Datei)

Effekte bei Versicherten und Leistungsanbietern - Chartbook. Aktuelle Untersuchung zur Steuerung im Gesundheitswesen der Bertelsmann -Stiftung

 

bvvp-Stellungnahme: "Psychotherapie ist unteilbar", Birgit Clever, Frank-Roland Deister, 20.Juli .2006 

Mit diesem Slogan erteilt  der bvvp allen Tendenzen eine Absage, die Psychotherapie für eine Berufsgruppe zu vereinnahmen.

  

Forderungen des bvvp an eine Gesundheits- und Honorarreform im Bereich Psychotherapie, Psychosomatik und Psychiatrie, 07.08.2006, Birgit Clever

 

Newsletter 6-2006 für bvvp-Mitglieder, 7. August 2006, Frank Roland Deister

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Link Ärztezeitung: "Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006" (PDF-Datei)

Die große Koalition hat sich auf die Eckpunkte der Gesundheitsreform 2006 verständigt. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt: "Die Umsetzung der Eckpunkte führt zu einer verlässlichen, modernen und auf lange Zeit sicheren Gesundheitsversorgung". Lesen Sie hier den Text im Wortlaut.

 

Newsletter 5-2006 für bvvp-Mitglieder, 10. Juli 2006, Frank Roland Deister

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Link Ärzte Zeitung: "Gibt es ohne Punkte künftig mehr Geld?", 10. Juli 2006
Die für 2009 geplante Honorarreform bedeutet nicht zwangsläufig, daß ein Vertragsarzt dann mehr verdient als jetzt

Link Ärzte Zeitung: "Bundesrat will Änderungen am Vertragsarztrecht", 10. Juli 2006
Vergütungsabschlag im Osten soll weitergelten
Der Bundesrat hat in mehreren Punkten Änderungen am geplanten Gesetz für ein neues Vertragsarztrecht gefordert.

 

Link zum vhvp: "Hoffentlich kein Fünfjahresplan", Alfred Krieger, 06 Juli 2006

Kommentar zu den Vorstandswahlen der hessischen LPPKJP

 

Link gkv.info: "Krankenkassen zu den Eckpunkten der Gesundheitsreform: Reform geht zu Lasten der GKV-Versicherten", 04.07.2006
Mehr Staat, mehr Bürokratie und mehr Risikoselektion zwischen GKV und PKV

 

Link Ärzte Zeitung: "Gemischte Bilanz nach Reformpoker", 04.07.2006
In langwierigen Verhandlungen schafft die große Koalition nur in Strukturfragen einen Durchbruch / Finanzreform bleibt im Ansatz stecken

 

Newsletter 4-2006 für bvvp-Mitglieder, 4.06.2006 Frank Roland Deister

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Link Ärzte Zeitung: "Privatversicherte sind an ihren Vertrag gebunden", 02.06.2006
Urteil: Vertragsklausel über Beschränkung von Psychotherapie auf Ärzte und Kliniken ist rechtlich in Ordnung

 

Link zur KVB: Häufig gestellte Fragen (FAQ´s) zum Thema „QM-Richtlinien“ des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA)

 

Link: Ärzte Zeitung: "Sechs Jahre sind Maximaldauer für Sozialverfahren", 23. Mai.2006
Höchstrichterlicher Beschluß
Sozialgerichtsverfahren, die sich extrem lange hinziehen, haben auch schon Vertragsärzte erlebt. Im Streitfall können sie sich jetzt auf einen Beschluß des Bundessozialgerichts in Kassel berufen. Danach verletzt ein sehr langes Verfahren in der Regel das Menschenrecht auf eine gerichtliche Entscheidung innerhalb angemessener Frist.

 

Link zur KBV: Gemeinsame Pressemitteilung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen (SpiK), 17. Mai 2006
Neugründung soll Reformen der vertragsärztlichen Vergütung erleichtern

 

Resolutionen durch die Delegiertenversammlung  des 8. Deutschen Psychotherapeutentags (BPtK) verabschiedet: 13.05.2006

Link zur Bundespsychotherapeutenkammer: "BPtK-Symposium: Psychotherapierichtlinien auf dem Prüfstand", 10.05.2006:
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat sich in mehreren Reformschritten zu einer Organisation entwickelt, die ihre Entscheidungen über den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nach Kriterien der evidenzbasierten Medizin trifft.

 

Link: Ärzte Zeitung: "Ein Restarzt und sein Kreuz mit Kassen und der KV", 10.05.2006
Viel Korrespondenz mit der KV, wenig Honorar - wie ein Hausarzt sich nicht mit abgestürzten Punktwerten abfinden will
Warum sind viele Ärzte so wütend, fragen Außenstehende, die Weißkittel protestierend durch die Straßen ziehen sehen. Eine Antwort könnte das Beispiel eines Arztes aus Nordwürttemberg geben.

 

Neu für Mitglieder: bvvp-Newsletter 03.05.2006
Ein neuer Newsletter für Mitglieder der bvvp-Landes- und Regionalverbände – den bvvp-online-Newsletter ist erschienen . Klicken Sie  zum Herunterladen hier auf der Startseite links in der Leiste auf den Button „Service“ und dann auf „Newsletter".

 

Link: Sytemmagazin: Jürgen Kriz über die Reaktion der DPTV auf die "Bonner Erklärung , 23.04.2006
Zur Reaktion der Deutschen PsychotherapeutenVereinigung auf die auch im systemagazin dokumentierte "Bonner Erklärung" zur Entwicklung der gegenwärtigen Psychotherapie (die im vollständigen Wortlaut auf der website der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung nachzulesen ist) ist nachfolgender Kommentar von Jürgen Kriz bei systemagazin eingegangen:

Link: NZZ Folio 4/06: "Der Gelassene"
Wie der Psychoanalytiker Paul Parin in der Wüste merkte, dass er alt wurde, und weshalb er findet, die Alten könnten den Jungen nichts raten.

 

bvvp-Info: Über Geheimpapiere und Geisterdiskussionen, oder: Wer bestimmt über die Psychotherapierichtlinien? Frank Roland Deister, 09.04.06
1. Es wird ernst – Änderungen stehen unmittelbar bevor. Viele Kolleg(inn)en wissen es noch nicht. Aber die Psychotherapierichtlinien werden geändert. Wie und in welchen Punkten sie geändert werden, ist nicht nur hochbedeutsam – und überlebenswichtig – für alle Verfahren, die neu zugelassen werden wollen, sondern auch für „bewährte“ Verfahren...

 

Newsletter 2-2006 für bvvp-Mitglieder, 1.04.2006 Frank Roland Deister

über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar

 

Link: Pressemeldung des VHVP zum Weltgesundheitstag, März 2006

 

Neues zu QM: Qualitätsmanagement in der Psychotherapie, 22. März.2006

 

Das internetbasierte QM-Modell des bvvp  ist ab sofort  über den Button "Service" und "Qualitätsmanagement" (Navigationsmenü) verfügbar.

 

Link Ärztezeitung: Auch das Bundessozialgericht will bei GBA-Richtlinien mitreden, 21.03.2006
Wer kontrolliert den Gemeinsamen Bundesausschuß (GBA)? "Wir", meinen die Beamten des Gesundheitsministeriums. Das Ministerium liegt deshalb mit dem GBA bereits im Clinch. Gerichte sollen nun klären, ob das Ministerium bei den Entscheidungen des Ausschusses inhaltlich mitredet.

 

Erklärung zur derzeit stattfindenden Veränderung der Psychotherapierichtlinien im Gemeinsamen Bundesausschuss, 18. März 2006
Die konkreten Formulierungen sind derzeit noch nicht öffentlich bekannt, so dass eine Positionierung der betroffenen Fachgruppe nur bezüglich der bereits bekannten Tendenzen möglich ist. Da der Gemeinsame Bundesausschuss nach schon lange währenden Vorberatungen zu diesem Thema jetzt plötzlich zeitlich unglaublich aufs Gas drückt und innerhalb kürzester Zeit die Änderungen durchpauken und verabschieden will...

 

Aufruf: Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft von Schließung bedroht!
Der Dekan und eine Kommission des Fachbereichs Medizin beabsichtigen, das Frankfurter Institut für Sexualwissenschaft nach dem Ausscheiden von Prof. Sigusch Ende 2006 zu schließen.

 

Neu für Mitglieder: bvvp-Newsletter
Es gibt einen neuen Service des bvvp nur für Mitglieder der bvvp-Landes- und Regionalverbände – den bvvp-online-Newsletter zum Herunterladen. Als ein Nachrichtenmedium, das mit 10 jährlichen Ausgaben aktueller als das bvvp-Magazin sein kann, soll er dieses ergänzen. Klicken Sie hier auf der Startseite links in der Leiste auf den Button „Service“ und dann auf „Newsletter".

 

Protesttags-Info vom 8.3.2006, Freie Ärzteschaft
Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,
die Vorbereitungen für den 2.Protesttag der Ärzte am 24.3.2006 in Berlin sind in vollem Gange. Viele organisatorische Fragen sind geklärt, ein professionelles Event Management wird dafür Sorge tragen, dass das Geschehen auch in die hinterste Reihe übertragen wird.

 

Fragebogen zur Situation der Gruppenpsychotherapie
des BAG nach Einführung des EBM 2000plus zur Überprüfung des witeren Vorgehens, um die Interessen der Gruppenpsychotherapeuten wirksam vertreten zu können. 6. März 2006 (im PDF-Format)
 

Bündnis „Tag der Ärzte“ - Resolution
Budgetierung und Rationierung in der Medizin schaden dem Patienten. Die deutsche Ärzteschaft lehnt deshalb das im Gesetzentwurf zur „Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Arzneimittelversorgung“ vorgesehene Instrument einer Bonus-Malus Regelung für das vertragsärztliche Verordnungsverhalten entschieden ab:

 

Stellungnahme: Zur geplanten Einführung geteilter Kassenarztsitze, Norbert Bowe
Anlass dieser Stellungnahme ist die Absicht der KBV, bei Zulassung und Bedarfsplanung eine Niederlassung mit einem halben Kassenarztsitz zu ermöglichen.

 

Link Ärztezeitung:"Gutachter geben Kritikern recht - Fehler bei der EBM-Kalkulation", 31.Januar.2006
Praxiskostenstruktur: Nacherhebungen erforderlich / KBV setzt erste Gespräche an

Link Ärztezeitung: Kommentar "Das Kreuz mit den Daten: Internes KBV-Gutachten bestätigt Mängel bei der Kalkulation des neuen EBM"
War die Kritik an den Grundlagen für eine betriebswirtschaftliche Kalkulation des EBM 2000plus berechtigt oder nicht? Antwort auf diese spannende Frage gibt nun ein Gutachten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, das noch nicht veröffentlicht ist, aber in einer weitgehend abgestimmten Entwurfsfassung der "Ärzte Zeitung" vorliegt.

 

Link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: Fragen aus den Modellregionen", 30. Januar 2006
Während die ersten Anwendungsszenarien bei der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) durchgetestet werden, fühlen sich die Ärzte in einigen Modellregionen in ihrer Rolle als Beta-Tester nicht wohl. Zum Teil heftige Kritik wird etwa aus der Testregion Essen gemeldet, für die die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein derzeit Testteilnehmer sucht.

 

„Grau muss doch nicht schlecht sein!“, 22. Januar 2006
Ungekürzte Fassung des bvvp-magazin-Interviews mit Hilarion G. Petzold

 

bvvp-kurzinfo: Noch schlimmer: Nicht nur bei der Honorierung mangelt es an ärztlicher Solidarität!,  Frank Roland Deister, 14.Januar 2005

 "In einer Liste der nai steht, welche Leistungen komplett gestrichen werden könnten:..."

 

bvvp-info: Der bvvp ruft dazu auf, sich an den Protesten der Ärzteschaft im Januar zu beteiligen! B.Clever und F.R. Deister, 10.Januar.2006

dazu auch: Kritische Solidarität , Frank Roland Deister, 10.Januar.2006

Die ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten sehen mit großer Sorge, welche Pläne die Regierung für das Gesundheitswesen hat.

 

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