Aktuell

 bvvp-Hamburg

 Vorstand

 Mitglied werden

 Termine

 Vereinssatzung

 Dienstleistung

 Mitgliederbereich

 PiA

 AiW

 Kontakt

 

Termine 

29.03.2017: Tag der Seelischen Gesundheit...
An dieser Stelle möchten wir schon einmal auf denTag der seelischen Gesundheit am 29.03.2017 hinweisen.Die Veranstaltung wird sich mit den ...weiterlesen
Letztes QM-Seminar im Herbst in...
Am 10. September soll das letzte q@bvvp-Seminar (in bekannter Form) in Hannover stattfinden.Wenn Sie daran teilnehmen möchten, können Sie sich ...weiterlesen
Termine der öffentlichen Vorstandssitzungen des...
Bei Interesse melden Sie sich bei unserer Geschäftsstelle per E-Mail ( bvvp-Hamburg@bvvp.de Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss ...weiterlesen

bvvp-Hamburg: Wer wir sind

Der bvvp-Hamburg ist als integrativer Berufsverband der einzige, der die Interessen aller psychotherapeutischen Berufsgruppen (rztliche Psychotherapeuten, Psychiater, Fachrzte fr psychosomatische Medizin, Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten) mit allen sozialrechtlich anerkannten Therapieverfahren (analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie) gleichermaen und engagiert vertritt.
Im Vorstand des bvvp-Hamburg sind rzte wie Psychologen, Therapeuten fr Erwachsene wie KJP und alle drei in der Richtlinienpsychotherapie zugelassenen Verfahren vertreten. Mitglieder des Vorstands des bvvp-Hamburg arbeiten in den Gremien der KV ebenso wie in der rzte- und der Psychotherapeutenkammer mit.

29.03.2017: Tag der Seelischen Gesundheit - eine gemeinsame Veranstaltung der Ärztekammer und Psychotherapeutenkammer Hamburg

An dieser Stelle möchten wir schon einmal auf den

Tag der seelischen Gesundheit

am 29.03.2017

hinweisen.

Die Veranstaltung wird sich mit den seelischen Erkrankungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen befassen.

Es handelt sich um eine gemeinsame Veranstaltung von Ärztekammer und Psychotherapeutenkammer Hamburg.

 

bvvp-Pressemitteilung: bvvp blickt über den Tellerrand

Während Berlin Zehntausende Demonstranten gegen TTIP und CETA erwartete, sah die gleichzeitig in der Bundeshauptstadt tagende Delegiertenversammlung des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) die drohenden Auswirkungen des Freihandelsabkommens auf Arbeitswelt und Gesundheitswesen und verabschiedete die folgende Resolution:

„Die Freihandelsverträge CETA und TTIP gefährden mit vielfältigen Liberalisierungsverpflichtungen ein solidarisch finanziertes, allgemein zugängliches und qualitativ hochwertiges Gesundheits- und Sozialwesen als wichtigen Teil der Daseinsvorsorge.

Stattdessen sind CETA und TTIP einseitig von den Renditeerwartungen multinationaler Konzerne und von privatem Kapital geprägt. Das birgt große Risiken für die Patientinnen und Patienten u.a. im Hinblick auf die Arzneimittelversorgung durch erweiterte patentrechtliche Regelungen und damit verbundene Kostensteigerungen. Vor allem aber stehen europäische sozialpolitische Standards und damit auch die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten u.a. im Gesundheitswesen im Konflikt zu den Renditeinteressen der Konzerne.

Auch wir als Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten erleben täglich, wie sehr viele Menschen unter dem zunehmenden Druck der Ökonomisierung fast aller Lebensbereiche leiden.

Daher protestieren heute erneut zahlreiche gesellschaftliche Gruppen gegen CETA und TTIP. Die Delegierten des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten bvvp e.V. unterstützen die Forderungen nach einem transparenten, demokratischen Vertragsverfahren mit dem Ziel eines fairen Handelsausgleichs, der dem Wohl der Menschen in allen Teilen der Welt dient.“

Auch auf der öffentlichen Veranstaltung des bvvp am Freitagabend mit dem Titel „Big Data – wenn der Mensch zählt“ gelang ein Blick über den Tellerrand: Die beiden Referenten, Prof. Dr. Andreas Wagener von der Hochschule Hof und Security Analyst Jan Girlich vom Chaos Computer Club eröffneten Einblicke in eine digitale Welt von heute und morgen - bedrohlich und gleichwohl mit faszinierenden Möglichkeiten.

„Wenn der Mensch zählt“, so der bvvp-Vorsitzende Martin Kremser, „erhält er viele Zahlen. Solange der Mensch noch zählt, kann er selbst Einfluss nehmen auf Interpretationen und Schlussfolgerungen. Wenn erst Maschinen eigenständig zählen und die Künstliche Intelligenz Entscheidungen übernimmt, stellt sich neu die Frage, was der Mensch dann noch zählt.“

Berlin, den 19.09.16

bvvp-Pressemitteilung: bvvp erreicht die 5000er-Marke!

Die im Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten zusammengeschlossenen Landes- und Regionalverbände konnten in dieser Woche ihr 5.000stes Mitglied begrüßen.

Der Verband ist berufspolitische Heimat von Ärztlichen, Psychologischen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten aller Verfahren. „Dieser Zuwachs an Mitgliedern bestätigt nicht nur die Politik des Verbandes auf Landes- und Bundesebene, sondern zeigt auch ganz deutlich, dass von vielen Kolleginnen und Kollegen Spaltungen innerhalb der Psychotherapeutenschaft nicht erwünscht sind“, so Martin Kremser, Vorstandsvorsitzendes des bvvp. Somit setzt dies ein erfreuliches Zeichen gegen diverse anderweitige Bestrebungen. „Stattdessen geht es im bvvp um den gemeinsamen Einsatz für eine gute psychotherapeutische Versorgung unserer Patienten und für die Interessen aller psychotherapeutisch Tätigen in einem integrativen Miteinander“, so Martin Klett, stellvertretender Vorstandsvorsitzender.

Auf der Delegiertenversammlung des bvvp, die kommende Woche in Berlin stattfindet, werden also nicht nur die derzeitigen berufspolitischen Themen diskutiert werden, sondern es gibt auch Grund zum Feiern. In diesem Zusammenhang sei auf die öffentliche Veranstaltung am Freitagabend, dem 16.09.2016, um 18 Uhr im Foyer des Hotel Aquino hingewiesen: „Big Data – wenn der Mensch zählt!“

Berlin, den 10.09.16

bvvp-Pressemitteilung:Hohe Qualifikation der Psychotherapeuten und Schweigepflicht auch über den Tod hinaus – bvvp fordert mehr Patientenschutz!

Der Behandler des Täters von Ansbach äußerte sich in diversen Medien öffentlich über seinen verstorbenen Patienten. So sehr das öffentliche Interesse über die Motive nachvollziehbar ist, „die Schweigepflicht für Psychotherapeuten gilt auch über den Tod hinaus, und das mit gutem Grund“, so Martin Kremser, Vorsitzender des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten bvvp. Psychisch Erkrankte sind nicht gefährlicher als Menschen ohne psychische Erkrankung. Es gibt kein Recht der Allgemeinheit, an psychotherapeutischen Behandlungen teilzuhaben oder Details über Inhalte von Therapien oder über Patienten zu erfahren. „Denn nur innerhalb eines Rahmens der Vertraulichkeit können sich Menschen öffnen, ihre Gedanken, Ideen, ggf. Pläne besprechen“, so Kremser weiter. Und natürlich gibt es gesetzliche Vorgaben, dass bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung gehandelt werden muss. „Das gibt uns aber nicht das Recht, im Nachhinein über unsere Patienten zu plaudern“ – das sei ein klarer Verstoß gegen die Berufsordnungen, so Kremser.

„Die Ärztekammern und die Psychotherapeutenkammern haben klare Regelungen, was bei Verstößen gegen die Berufsordnung geschieht“, so Martin Klett, stellvertretender Vorsitzender des bvvp, „wenn wir uns über unseren verstorbenen Patienten im Fernsehen äußern dürften, wie es uns gerade so gefällt, wären unsere Praxen leer und unsere Patienten blieben aus Angst unbehandelt.“

Wie aber ist es möglich, dass der Behandler sich über seinen Patienten öffentlich äußern und damit Ängste bei anderen Menschen schüren kann, die in Psychotherapie sind? Antwort: Im Fall des Behandlers in Lindau handelt es sich nicht um einen approbierten Psychotherapeuten, sondern um einen Heilpraktiker, weswegen kein verbindliches Gremium nun tätig werden und Patienten schützen kann vor weiteren Schweigepflichtverletzungen.

Heilpraktiker haben eine Erlaubnis zur Heilkunde im Rahmen des Heilpraktikergesetzes, hierfür ist aber keine staatlich geregelte Ausbildung erforderlich. Der Begriff des Traumatherapeuten, wie sich der Lindauer Behandler nennt, ist nicht geschützt. Hingegen hat ein approbierter Psychotherapeut ein Studium der Medizin, Psychologie oder für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen ggf. der Pädagogik sowie eine mehrjährige Vollzeitweiterbildung bzw. postgraduale Ausbildung absolviert. Damit ist der Weg zu einer Approbation und damit der Erlaubnis zur heilkundlichen Berufsausübung als Psychotherapeut mit einer ca. 10-jährigen hochwertigen Ausbildung verbunden. Viele absolvieren im Anschluss dann noch weitere Fortbildungen in Traumatherapie, die satteln aber auf eben diese vorherige mindestens 10-jährige Ausbildung auf.

Natürlich gebe es auch Heilpraktiker, die ein Studium und Fortbildungen absolviert haben und hochwertige Arbeit verrichten, allerdings gebe es hier keine verbindlichen Regelungen, und damit auch viel zu wenig Patientenschutz, so der bvvp. Dass, wie in Ansbach geschehen, von der Stadt eine Therapie bei einem Behandler mit einer fragwürdigen Ausbildung bezahlt wird, sollte in Zukunft ausgeschlossen sein, denn nur eine qualitätsgesicherte Ausbildung und regelmäßige Fortbildungsverpflichtungen unter der Aufsicht einer Heilberufekammer garantieren eine qualitätsgesicherte Behandlung, den Schutz der Patienten und ihrer Familien und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, mögliche destruktive und gefährliche Entwicklungen bei Patienten rechtzeitig zu erkennen.

Berlin, den 05.08.2016

KV-Wahl 2016: Wahl zur Vertreterversammlung

Liebe Mitglieder des bvvp-Hamburg, 

 

die KV Wahl hat zu einem für den bvvp erfreulichen Ergebnis geführt. Bei den Ärzten hat unsere gemischte PPP Liste (Psychotherapie Psychosomatik Psychatrie) einen sehr guten dritten Platz erreicht, wir haben 3 von 30 Sitzen errungen.  Gewählt wurden Dr. Hans Ramm, Dr. Joachim Grefe und Frau Dr. Martina Koch. Aus dem Hamburger bvvp Vorstand wurde somit Hans Ramm als Listenführer in die Vertreterversammlung gewählt, ich bin als sein Stellvertreter gewählt worden. 

 

Auch bei den Psychologischen Psychotherapeuten & KJP gab es für die Integrative Liste Psychotherapie mit den bvvp Vertretern ein erfreuliches Ergebnis: sie wurde von circa einem Drittel der Wahlberechtigten gewählt, das bedeutet, dass einer von den drei Sitzen, die für PP & KJP reserviert sind, an die Liste geht. Gewählt wurde als Listenführer Claus Gieseke (VPP). Aus dem Hamburger bvvp-Vorstand wurde Gitta Tormin als stellvertretendes Mitglied in die Vertreterversammlung gewählt. Herzlichen Glückwunsch!

Dr. med. Thomas Jaburg


       Dr. med. Thomas Jaburg      Gitta_neu__2___1469538565.jpg   Dipl.-Sozpäd. Gitta Tormin

                Dr. med. Hams Ramm                                                                     

                                      

Seite: 1 2 3 4
Login

 

bvvp

g@bvvp

Impressum

Datenschutz