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10.02.2017 Veranstaltung: Die neuen Psychotherapierichtlinien...
Welche neuen Anforderungen gibt es und wie setze ich sie in meinem Praxisalltag um?Informationsveranstaltung mit Ulrike Böker (2. Vorsitzende im ...weiterlesen
07.04.2017 Mitgliederversammlung bvvp-Hamburg 2017...
Die jährliche Mitgliederversammlung findet am Freitag, dem 07.04.2017 in der KV Hamburg, Heidenkampsweg 99, 20099 Hamburg, im Casino um 19.30 ...weiterlesen
29.03.2017: Tag der Seelischen Gesundheit...
An dieser Stelle möchten wir schon einmal auf denTag der seelischen Gesundheit am 29.03.2017 hinweisen.Die Veranstaltung wird sich mit den ...weiterlesen

bvvp-Hamburg: Wer wir sind

Der bvvp-Hamburg ist als integrativer Berufsverband der einzige, der die Interessen aller psychotherapeutischen Berufsgruppen (rztliche Psychotherapeuten, Psychiater, Fachrzte fr psychosomatische Medizin, Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten) mit allen sozialrechtlich anerkannten Therapieverfahren (analytische Psychotherapie, tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und Verhaltenstherapie) gleichermaen und engagiert vertritt.
Im Vorstand des bvvp-Hamburg sind rzte wie Psychologen, Therapeuten fr Erwachsene wie KJP und alle drei in der Richtlinienpsychotherapie zugelassenen Verfahren vertreten. Mitglieder des Vorstands des bvvp-Hamburg arbeiten in den Gremien der KV ebenso wie in der rzte- und der Psychotherapeutenkammer mit.

10.02.2017 Veranstaltung: Die neuen Psychotherapierichtlinien - was sind die neuen Anforderungen und wie setze ich sie in meinem Praxisalltag um?

Informationsveranstaltung mit Ulrike Böker (2. Vorsitzende im bvvp Bundesverband und Mitglied im Beratenden Fachausschuss der KBV) am 10.02.2017 in der Ärztekammer Hamburg.

Die nach heutigem Stand am 01.04.2017 in Kraft tretende veränderte Psychotherapie-Richtlinie wirft für uns alle viele Fragen auf:

– Welche neuen Anforderungen kommen auf die PsychotherapeutInnen zu?
– Welche Vor- und Nacheile für die Versorgung und den Praxisalltag sind damit verbunden?
– Welche Möglichkeiten der konkreten Umsetzung gibt es?
– Und natürlich: wie steht es mit der Honorierung der neuen Leistungen (z.B. der Sprechstunde, der telefonischen Erreichbarkeit)?


Wir laden Sie herzlich zu der Informationsveranstaltung des bvvp Hamburg zur Umsetzung der neuen Psychotherapierichtlinien ein und würden uns sehr freuen, Sie am 10.02.2017 begrüßen zu können.


Referentin: Ulrike Böker
Zeit: 10.02.2017, 18.30 Uhr
Ort: Ärztekammer Hamburg, Weidestraße 122B, 22083 Hamburg
Fortbildungspunkte sind beantragt.

Wenn Sie teilnehmen möchten, geben Sie uns bitte eine kurze Rückmeldung.

Einladung

 

G-BA hat entschieden: Sprechstunde wird Pflicht

Zur Erinnerung: der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hatte fristgerecht eine Änderung der Psychotherapie-Richtlinie vorgelegt, die in einigen Teilen vom BMG beanstandet worden war. Der G-BA hatte diese Änderungen bis zum 30. November einzuarbeiten. Hier ist nun das Ergebnis, das der G-BA beschlossen hat:

-    Ab dem 1. April 2017 sind von PsychotherapeutInnen grundsätzlich psychotherapeutische Sprechstunden anzubieten. PsychotherapeutInnen mit einem ganzen Praxissitz haben zukünftig Sprechstundentermine von in der Regel 100 Minuten pro Woche anzubieten. Bei PsychotherapeutInnen mit einem halben Praxissitz sind es in der Regel 50 Minuten. Die Kassenärztlichen Vereinigungen können jedoch regional mehr oder weniger Sprechstundenzeiten vorschreiben, wenn dies zur Erfüllung ihres Sicherstellungsauftrags notwendig ist. Diese Verpflichtung gilt für alle Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie Fachärzte, die über eine Abrechnungsgenehmigung für eine Richtlinienpsychotherapie verfügen. Die Pflicht zur Sprechstunde statt eines freiwilligen Angebotes, wie dies im ursprünglichen Beschluss vorgesehen war, ist eine Auflage des BMG, weil dies zur Erfüllung des Sicherstellungsauftrages notwendig sei. Der G-BA ist überdies nicht befugt, hier Regelungen zu treffen, sondern dies obliegt den regionalen KVen.

-    Die Verpflichtung für PatientInnen, vor jeder weiteren psychotherapeutischen Maßnahme  mindestens eine Sprechstunde im Umfang von 50 Minuten absolviert zu haben, wurde für 1 Jahr ausgesetzt und wird erst am 1. April 2018 in Kraft treten. Dies soll sicherstellen, dass es zu Beginn der neuen Regelung keinen Engpass für die PatientInnen beim Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung gibt. Das bedeutet, dass zunächst die PatientInnen wie bisher direkt in die Probatorik gehen können, sich also die bisherigen Zugangswege erstmal nicht obligat ändern.

-    Ferner müssen psychotherapeutische Praxen eine telefonische Erreichbarkeit sicherstellen und die Zeiten der KV melden: 200 Minuten/Woche bei einem vollen Praxissitz, bei einem halbem 100 Minuten, in Einheiten von mindestens 25 Minuten. Diese Erreichbarkeit kann durch die PsychotherapeutIn persönlich oder durch Praxispersonal sichergestellt werden.

-    Der umstrittene Doku-Bogen war ebenfalls vom BMG beanstandet wurden. Auf ihn hat der G-BA nun verzichtet, der Abschnitt dazu in der Richtlinie wurde ersatzlos gestrichen. Stattdessen wurde dem Unterausschuss Qualitätssicherung die Aufgabe übertragen, das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTiG) mit der Entwicklung eines Qualitätssicherungsverfahrens in der ambulanten Psychotherapie zu beauftragen. Dieses Projekt kann einige Zeit in Anspruch nehmen, und bis dahin bleibt beim Thema QS erstmal alles beim Alten.

09.12.2016           
bvvp Bundesvorstand

bvvp-Hamburg:

Wir möchten Sie auch auf die Veranstaltung zu den neuen Psychotherapierichtlinien am 10.02.2017 in Hamburg hinweisen, Sie finden die Information dazu einen Artikel weiter oben incl. Einladungs- bzw. Anmeldeformular.

 

Gemeinsame Pressemitteilung von bvvp, DPtV, VAKJP: Psychotherapeuten begrüßen neue KBV-Satzung und fordern Änderung im GKV-SVSG 

Gemeinsame Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung (Stand: 16.11.2016) eines Gesetzes zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – GKV-SVSG)

27.11.2016

von:

Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV)
Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)
Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen- Psychotherapeuten in Deutschland e.V. (VAKJP)
Spitzenverband ZNS (SPiZ)

Lesen Sie hier

bvvp, DPtV, VAKJP Gemeinsame Pressemitteilung: Kaum Honorarsteigerung
Weniger als 1 Prozent für die Psychotherapeuten

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