Aktuelle Nachrichten
Staatssekretärin Widmann-Mauz besucht Praxis für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Jürgen Doebert, 14. Januar 2012
In ihrer Heimatstadt Balingen besuchte Frau Widmann-Mauz eine Psychotherapeutische Praxis, in der überwiegend Kinder und Jugendliche behandelt werden.
Newsletter 1-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 14. Januar 2012,
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Newsletter 11-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 11. Dezember 2011,
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Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen in Ausbildung im Streik – Bundesweite Demonstrationen, Ariadne Sartorius am 10.Dezember 2011
Der bundesweit erste Streik der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychothera-peutinnen und –psychotherpeuten in Ausbildung (PiA) fand vom 05.12.bis zum 09.12.2011 in Berlin statt. In anderen Städten wie Wiesbaden, Köln, Hamburg, Mannheim und Hannover fanden am 08.12.2011 Kundgebungen zur Unterstützung der Streikenden statt.Grußwort des bvvp Bundesvorstandes zum bundesweiten PiA-Streik, 8. November 2011
Berlin, Wiesbaden, Mannheim, Köln, Hamburg: Der erste bundesweite Streik der
Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung kommt nun 12 Jahre
nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes.
Fachexkursion für bvvp Mitglieder nach Südafrika im Herbst 2012
„Auf den Spuren der traditionellen afrikanischen Medizin“
Unsere Fachexkursionen nach Peking und Shanghai haben viel Lob und Anerkennung gefunden. Aufgrund des vielfachen Wunsches nach einem weiteren interessanten Reiseziel, möchten wir Ihnen auch für nächstes Jahr wieder ein reizvolles Angebot des Reisedienstes Bartsch empfehlen. Aus diesem Anlass laden wir Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein zur Teilnahme an unserer Fachexkursion nach SÜDAFRIKA - Flyer (neu), PDF-Datei - Word-Datei, Anmeldung (zum Herunterladen mit Rechtsklick)
aktuelle bvvp Veranstaltungstermine - PDF-Datei
Einladung an alle PsychotherapeutInnen in Ausbildung, Psychologie-Studierende und alle, die sich mit uns solidarisieren
Wir wehren uns gegen Ausbeutung!
Newsletter 10-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 13. November 2011,
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Deutsches Ärzteblatt PP 11/11: "Wirksamkeit und Qualitätssicherung in der Psychotherapie: Das Gutachterverfahren optimieren", Tilo Silwedel, November 2011
Bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten zum Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse wurde über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung in der Psychotherapie diskutiert.
Das Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse (TK) ist ein herausragendes Beispiel gelungener Versorgungsforschung und bietet sehr gute Nachweise für die Wirksamkeit und Qualitätssicherung von Psychotherapie.“ Dieses Fazit zog Prof. Carl Scheidt, Freiburg/Brsg., Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der TK-Studie, bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) Bayern, die Ende September in Nürnberg stattfand. „Patienten und Psychotherapeuten auf dem Prüfstand“, so lautete der Titel der Veranstaltung anlässlich der hoch kontrovers diskutierten TK-Studie, in der überprüft wurde, ob ein computergestütztes „Qualitätsmonitoring“ dem klassischen Gutachterverfahren überlegen sei.
Sonderrundschreiben zum PNP-Vertrag in Baden Württemberg, 08.November.2011
Am 10.10.11 wurde zwischen AOK / BKK Bosch einerseits und MEDI-Verbund, BVDN BaWü, DPTV, Freie Liste der Selektivvertrag in den Fachgebieten Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie unterzeichnet (PNP-Vertrag).Anlage 1: Info und Fragen PNP-Vertrag
Anlage 2: Baden-Württemberg AOK-Vertrag PNP - Checkliste
Newsletter 9-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 6. Oktober 2011,
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bvvp-Pressemitteilung: Für Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung! 24. September 2011
Die diesjährige Herbsttagung der Delegierten der 17 Landesverbände des bvvp fand am 24. und 25. September in Nürnberg statt. In den internen Sitzungen der Delegierten wurden die aktuellen Fragen zur Gesundheitspolitik im Zusammenhang mit dem kommenden Versorgungsstrukturgesetz und die Positionierung der Psychotherapeuten hierzu diskutiert. Insbesondere die im Gesetz vorgesehene Möglichkeit für die KVen, frei werdende Praxen – statt sie verkaufen zu lassen – einfach stillzulegen, wurde wegen der aktuell fast überall fälschlich festgestellten Überversorgung bei realer Unterversorgung mit Psychotherapie kritisiert und mündete in eine Resolu-
tion
bvvp-info Resolution der bvvp-DV: Neuberechnung der Bedarfs an Psychotherapie dringend notwendig!
Die 60 Delegierten der 17 bvvp-Regional- und Landesverbände haben auf ihrer Herbsttagung folgende Resolution beschlossen:
Die Delegiertenversammlung des bvvp begrüßt die Initiative der Bundesregierung, mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (VStG) die Versorgung von Kassenpatienten in Deutschland zu verbessern. Allerdings warnt sie mit Nachdruck vor der geplanten Möglichkeit der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen)...
bvvp-info: Resolution zur Situation ärztlich-psychotherapeutischer Weiterbildungspraxen, 24. September 2011
Die wirtschaftliche Situation von ärztlich-psychotherapeutischen Weiterbildungskandidaten ist durch die 2009 im KV-System vorgenommene Einführung von Zeitkontingenten für Psychotherapiepraxen noch einmal erschwert worden ist.
bvvp-info: Positionen des bvvp zum Thema Bedarfsplanung im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes (VSG) vom 13.06.2011
Das VSG liegt noch nicht in seiner endgültigen Fassung vor und wird erst ab 2012 in Kraft treten.
Danach wird dann der Gemeinsame Bundesausschuss mit der Neufassung einer Bedarfsplanungsrichtlinie beginnen. Begleitend zum Gesetzgebungsverfahren hat der bvvp einige Grundpositionen entwickelt und mit eingebracht:
Pressemitteilung: Protesttag der Psychotherapeuten in Ausbildung, 07.September.2011
Die Finanzierung der Ausbildung muss gesetzlich geregelt werden
Berlin, 07.09.2011. Unter dem Motto „PsychotherapeutInnen in Ausbeutung“ rufen die Berliner Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) am 7. September 2001 bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr zur einem Protest gegen die unhaltbaren Zustände in der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten oder zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auf.
Organisiert von den PiA-Berlin, beginnt am heutigen Mittwoch die Protestaktion um 12 Uhr vor der Charité in Berlin-Mitte, um von 15 bis 17 Uhr vor dem Bundesministerium für Gesundheit in der Friedrichstraße mit zahlreichen Aktionen die Forderungen an die Politik lautstark zu verkünden.
Pressemitteilung: "PiA haben die Nase voll!", 7.September 2011
Auf dem zweiten Protesttag der Berliner PiA machten diese ihrem wachsenden Unmut über die unhaltbaren Ausbeutungszustände in den Kliniken Luft.
Nach einer Anfangskundgebung vor der Charite Mitte, die nach PiA-Bewertungen auf www.pt-ausbildungscheck.de/bk_kosten.php immerhin 0,00 € für ihre PiA vergütet, ging es in einem lautstarken Protestzug mit ca. 200 PiA zumGesundheitsministerium in der Friedrichsstrasse.
Offener Leserbrief des bvvp und der DPtV, Birgit Clever und Dieter Best, 8. September 2011
zu einem Leserbrief von Heiner Melchinger („Noch mehr Psychotherapeuten wären kontra-produktiv“) in der Ärzte Zeitung (26./27.8.11)
Die Aussagen des Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer zum Bedarf an Psychotherapeuten sind für Herrn Melchinger ein willkommener Anlass, in einem Leserbrief erneut seine psychotherapiefeindliche Position vorzutragen. Nichtsdestoweniger werden die Argumente mit der ständigen Wiederholung in verschiedenen Medien über Jahre hinweg nicht richtiger.
Ärztezeitung: "Weckruf an Politik und Gesellschaft", Kommentar on Thomas Müller, 06.09.2011
Wenn fast vier von zehn Europäern zumindest gelegentlich ernsthafte psychische Probleme haben, wie die neue europaweite Analyse nahe legt, so ist es nicht unbedingt das Ausmaß, das erschreckt - die Zahl hängt schließlich davon ab, welche Diagnosen man berücksichtigt und was man als relevant beurteilt.
Newsletter 8-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 6. September 2011,
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Stellungnahme der KBV und des BFA zum GKV-VStG, 23.08.11
Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Beratende Fachausschuss für Psychotherapie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung haben in einer Stellungnahme zum GKV-VStG Forderungen zur Neuordnung der Vergütung und Finanzierung der Psychotherapie an die Politik gestellt.
GK II an Psychotherapeuten: Teilnahme am Praxis-Panel des Zentralinstituts (ZiPP), August 2011
Sehr geehrte/r Kollege/in, mit einer Empfehlung und Bitte wenden wir – die über 30 Psychotherapeuten¬verbände des GK II – uns an Sie: In diesen Tagen erhalten Sie ein Schreiben des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI), in dem Sie um Teilnahme am ZI-Praxis-Panel (ZiPP) gebeten werden. Bitte nehmen Sie an der Studie teil, indem Sie die beigefügten Erhebungsunterlagen ausfüllen.
Newsletter 7-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 15. Juli 2011,
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bvvp-Dienstleistungen aktuell: Frist beachten bei Lesegeräten für die elektronische Gesundheitskarte, Manfred Falke, Juli 2011
Bitte beachten Sie die Vorgabe der Kassenärztlichen Vereinigung bezügliche der Erstattung:„Ein wichtiges Datum für die Beschaffung der eGK-Kartenterminals ist der 31. Juli 2011.
PRESSEMITTEILUNG: Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)
Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV) , 29. Juni 2011
Versorgungsstrukturgesetz gefährdet die Versorgung psychisch Kranker
Berlin, 29. 06.2011. Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV) und der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) fordern in einer gemeinsamen Erklärung die zukünftige Bedarfsplanung verstärkt an den besonderen Erfordernissen psychisch Kranker auszurichten, die Verhältniszahlen auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung auszurichten und die Vergütung der Therapeuten jährlich an die Ertragsentwicklung anderer Arztgruppen anzupassen.
Newsletter 6-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 14. Juni 2011,
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bvvp-Pressemitteilung: TK-Modellprojekt zur Psychotherapie: Wie man ein gutes Studienergebnis umdreht und Folgerungen zieht, die den Ergebnissen widersprechen, 1. Juni 2011
Das Ergebnis einer von der TK jetzt vorgelegten Studie ist sensationell: Das 40 Jahre alte Gutachterverfahren liefert eine gleich gute Ergebnisqualität wie das angeblich modernere, objektivere und computergestützte Monitoring-Verfahren und ist auf keinen Fall kostenaufwändiger.
Newsletter 5-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 30. Mai 2011,
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Newsletter 4-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 20. April 2011,
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bvvp-Pressemitteilung: Neuer bvvp-Vorstand für 2 Jahre gewählt, 4. April 2011
Im Rahmen der diesjährigen Frühjahrstagung des bvvp und der Delegierten aus den Landesverbänden wurde am 2.4.2011 in Fulda ein neuer Vorstand gewählt.
Dr. med. Birgit Clever wird für weitere zwei Jahre den Verband als 1. Vorsitzende führen. Zum 1. stellv. Vorsitzenden wurde Martin Klett, KJP, gewählt, Dipl.-Psych. Jürgen Doebert zum 2. stellv. Vorsitzenden. Schatzmeister bleibt weiterhin Dr. med. Reinhold Hildmann, Schriftführer Dipl.-Psych. Tilo Silwedel. Beisitzer sind Dr.med. Martin Kremser und Ariadne Sartorius, KJP.
Resolution der IPPNW am 12.03.2011
Anlässlich der Nuklearkatastrophe in Japan IPPNW fordert weltweite Abschaltung aller Atomkraftwerke
25 Jahre nach Tschernobyl und am Tag der Katastrophe in Fukushima mit unkontrollierter Freisetzung von Radioaktiviät fordert die deutsche Sektion der Ärzteorganisation IPPNW die weltweite Abschaltung aller Atomkraftwerke. Die Risiken sind auch bei den angeblich sicheren Atomkraftwerken der westlichen Welt nicht beherrschbar.
IPPNW: Sicherheitsüberprüfungen für Atomkraftwerke fanden längst statt - IPPNW warnt vor Wählertäuschung - IPPNW fordert weltweite Abschaltung aller Atomkraftwerke - In Deutschland wäre die Kernschmelze möglicherweise schon perfekt
Lesen Sie dazu auch:
http://www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/print/47088.php
Sondernewsletter 3-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 13. März 2011,
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bvvp-Info: Erfolg auf der ganzen Linie – Begrüßenswerte Wahlergebnisse bei der KBV-Vertreterversammlung!, Frank Roland Deister, 11. März 2011
Die Abstimmungsergebnisse bei der konstituierenden Sitzung der neuen KBV-Vertreterversammlung am 11. März können wir nur einhellig begrüßen. Zunächst wurde das Duo Köhler-Müller als Vorsitzende der KBV wiedergewählt (mit 39 und 40 Stimmen), und die Herausforderer Heinrich (19 Stimmen) und vor allen Dingen Baumgärtner (19 Stimmen) wurden abgeschmettert. In einem zweiten Wahlgang wurde Köhler dann mit großer Mehrheit erneut als Vorsitzender bestimmt (50 Stimmen).
bvvp-Presseerklärung: Empörung über Medi-Sündenfall in Baden-Württemberg, 8. März 2011
Wie der Berufsverband der Vertragspsychotherapeuten in Baden-Württemberg (bvvp-BW) mitteilt, gab es durch das machtpolitisch motivierte Eingreifen von Medi einen heftigen Konflikt über die Zusammensetzung des Fachausschusses Psychotherapie in der KV Baden-Württemberg.
Der Referent des bvvp-Vorstands, der Psychiater und Psychotherapeut Norbert Bowe stellt fest: „Dieses Vorgehen ist ein Politikum, das bundesweite Beachtung verdient. Immerhin greift der Medi-Vorsitzende Baumgärtner auch nach der Macht in der KBV.“
Newsletter 2-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 5. März 2011,
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bvvp-info: Stellungnahme des bvvp zu den Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR), 21.02.2011
Mit der geplanten Einführung der Ambulanten Kodierrichtlinien haben sich die Auseinandersetzungen über die damit verbundenen Probleme der Datensicherheit und der Beeinflussung von Praxisabläufen und Behandler-Patienten-Beziehungen aktualisiert.
Diese Probleme sind zwar keineswegs neu: schon mit der ICD-10 Kodierungspflicht und mit den immer unübersichtlicheren Datenverarbeitungswegen bei Selektivverträgen wurde eine bedenkliche Entwicklung in Gang gesetzt. Aber die Einführung der Kodierrichtlinien stellt einen weiteren Schritt in eine gläserne Zukunft und eine zunehmende Überformung der Behandlungssituation dar.
Link Ärzte-Zeitung: Erstmals wird Psychotherapeut ehrenamtlicher Richter beim BSG, 14. Februar 2011
KASSEL (mwo). Erstmals seit Einbeziehung der Psychotherapeuten in die Gemeinschaft der Vertragsärzte 1999 ist jetzt ein Therapeut zum ehrenamtlichen Richter beim Bundessozialgericht (BSG) in Kassel berufen worden.
Link z. Ärzte Zeitung: "Eine breite Front macht mobil gegen die AKR", 04.02.2011
Die Ambulanten Kodierrichtlinien kommen nicht zur Ruhe - immer mehr Vertreter der Ärzteschaft stellen sich gegen sie. Neben KVen und Verbänden protestiert nun auch die Ärztekammer Nordrhein gegen die AKR.
bvvp-Dienstleistungen aktuell: Manfred Falke (Tel. 04182/21703, falke@bvvp.de), 3. Februar 2011
Neben dem bestehenden Rahmenabkommen mit Mazda (Menu Service / Dienstleistungen), was bereits erhebliche Preisnachlässe für unsere Mitglieder enthält, hat Mazda einen Mitgliedersonderpreis für den Mazda 3 Active Plus inklusive kostenlosem Werks-Navi aufgelegt! Die Aktion ist bis zum 31. März 2011 befristet. Den Aktionsflyer finden Sie in den Dokumenten auf unseren internen Seiten. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern: bvvp@bvvp.de
Petition gegen die Einführung der Kodierrichtlinien
Ab 1.1.2011 sollen niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten die ambulanten Kodierrichtlinien einführen. Mittlerweile hat sich Widerstand in Form einer Bundestagspetition formiert, der von mehreren KVen unterstützt wird. Unter diesem Link gelangen Sie zur Homepage des Deutschen Bundestages, wo sie unter Petitionsnummer '15520' nach Anmeldung mitzeichnen können: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=15520;sa=sign
Bitte suchen Sie dazu die Nr. 15520 in der verlinkten Seite des Bundestages, wenn Sie mitzeichnen möchten.
Newsletter 1-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 22. Januar 2011,
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Newsletter 9-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 16. Dezember 2010,
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Resolution gegen die Versorgung von Psychiatriepatienten durch Ableger von Pharmafirmen
In Niedersachsen macht sich eine Tochterfirma von Janssen-Cilag, einem der großen Player im Psychopharmakageschäft, daran, im Rahmen eines § 140b-Vertrages zur integrierten Versorgung, die Versorgung von 13.000 psychisch kranken Patienten von der AOK zu übernehmen.
Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpsychiatrie hat dagegen eine Resolution verfasst, die bis zum 13.01.11 unterzeichnet werden kann.Der bvvp regt an, diese Resolution zu unterzeichnen.
Link Zur DGSP:http://www.psychiatrie.de/dgsp/article/Resolution_der_DGSP.html
Newsletter 8-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 10. November 2010,
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Resolution VII. Deutsch-Türkischer Psychiatriekongress, 21.-25. September 2010 in Berlin „Kulturräume“ ´- Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Versorgung e.V. (DTGPP – TAP-Der)
Der Kongress hat gezeigt, dass die große Mehrheit der Zuwanderer in Deutschland eine erfolgreiche Migrationsgeschichte und seelische Gesundheit in der Aufenthaltskultur aufweisen kann. Durch neuere qualitative und quantitative Studien lässt sich belegen, dass nach wie vor die Belastungen durch und Enttäuschungen nach der Migration, Zugehörigkeit zur Unterschicht, Armut und Verfehlen der Migrations- und der Bildungsziele gewichtige Risikofaktoren für psychiatrische Störungen darstellen.
bvvp-Pressemitteilung: Was ist anders bei Psychotherapie mit Patienten aus anderen Kulturen?, 10. Oktober 2010
Am 8. Oktober fand in Berlin eine öffentliche Veranstaltung des bvvp zur beson-deren Problematik der psychotherapeutischen Versorgung und Behandlung von Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund unter Beteiligung hochquali-fizierter Referentinnen statt.
Resolution der bvvp-Delegiertenversammlung vom 9. Oktober 2010 in Berlin
Neben den Chancen, die ein Migrationsprozess eröffnet, geht er auch mit Belastungen, Ängsten und enttäuschten Hoffnungen einher. Der prozentuale Anteil der Menschen mit einem Migrationshintergrund ist in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen.
Statusverlust im Vergleich zum Herkunftsland, Zugehörigkeit zur Unterschicht, Armut und verfehlte Bildungsziele bilden Risikofaktoren für psychische und psychiatrische Erkrankungen. Demgegenüber bietet das Gesundheitssystem nur unzureichende Angebote zur Versorgung dieser Bevölkerungsgruppe.
Einladung des bvvp Berlin in Zusammenarbeit mit dem bvvp-Bundesverband zur öffentlichen Veranstaltung
"Psychotherapie und Kultur - Was ist anders bei der Arbeit mit Patienten aus einem anderen Kulturraum?" am Freitag den 08.10.2010
bvvp-Presseerklärung: "Mahner finden kein Gehör", 24. September 2010
Kritische Fragen an die neue Mehrheitsfraktion in der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Rede von Birgit Clever zu ihrer Kandidatur für den VV Vorsitz bei der KV-Baden-Württemberg
Pressemitteilung der KV-BW v. 23. September 2010
Newsletter 7-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 21. September 2010,
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Gemeinsame Stellungnahme von bvvp und DPtV zum Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG), 1. September 2010
Wir beziehen uns in dieser Stellungnahme vorrangig auf §87 Abs 2c Satz 6: „Die Bewertungen für psychotherapeutische Leistungen haben eine angemessene Höhe der Vergütung je Zeiteinheit zu gewährleisten“ und schlagen zur Sicherung dieser Vorschrift die nachfolgenden Änderungen des GKV-FinG zu Absatz 8 vor.
bvvp-BW erfolgreich bei KV- Wahl in BW, 24. August 2010
Der bvvp-BW hat insgesamt ein gutes Ergebnis bei der Wahl zur Vertreterversammlung der KVBW erzielen können. Die Vorsitzende des bvvp und bisherige Vorsitzende der VV der KVBW Birgit Clever hat auf der von ihr angeführten gemeinsamen Liste „Sprechende Medizin“ ein beachtliches Stimmenergebnis erzielt,
Newsletter 6-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 12. August 2010,
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ver.di: Aktuelle Broschüre zur Reform der Psychotherapieausbildung, Stand März 2010, 14. Juli 2010
Newsletter 5-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 29. Juni 2010,
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bvvp-info: Programmatisches Interview: Der KBV-Vorsitzende zur Psychotherapeutischen Versorgung, Juni 2010
Unser bvvp-Vorstandsmitglied Jürgen Doebert und der Vorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Dieter Best, sind als die erfahrensten honorarpolitischen Interessenvertreter der Psychotherapeuten auf Bundesebene bekannt. Am Gründonnerstag haben sie ihre Rolle als Fordernde und Verhandelnde gewechselt und als Fragende und Zuhörende ein Interview mit dem Vorsitzenden der KBV, Dr. Köhler, geführt. Entstanden ist ein Rundblick über viele für die Psychotherapeuten wichtige Themen und ein Ausblick auf ein Arbeitsprogramm für mindestens 10 Jahre. Bei dieser Gelegenheit konnten sich unsere beiden Jung-Reporter auch gleich noch einen Überblick darüber verschaffen, welche Spuren der Integrationsprozess der Psychotherapeuten und nicht zuletzt ihr eigenes Wirken in den Einschätzungen des KBV-Vorsitzenden hinterlassen hat.
Das Interview ist erschienen im Mitgliedermagazin des bvvp “Projekt Psychotherapie” 2/2010 und im Mitgliederrundbrief der DPtV 2/2010
Sterben wir jetzt aus?, Frank Roland Deister, 19. Mai 2010
Wissen Sie es schon? Wenn es nach dem Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) geht, werden wir (berufsbezogen) alle einer aussterbenden Spezies angehören. Die ärztlichen Psychotherapeuten leben mit dieser angedrohten Perspektive ja schon lange, aber jetzt soll es die psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auch erwischen. Zukünftig soll es nur mehr „Psychotherapeuten“ geben.
Newsletter 4-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 18. Mai 2010,
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Newsletter 3-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 9. April 2010,
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Link zu "Mona Lisa"-ZDF: "Wenn die Seele Krank macht"
Patienten sind oft jahrelang vergeblich auf der Suche nach der Ursache für
ihre gesundheitlichenBeschwerden. Immer häufiger stellt sich am Ende heraus, dass die Symptome Folgen einer psychischen Grunderkrankung sind. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper. Doch selbst wenn die richtige Diagnose gestellt wird - die Wartezeiten auf Therapieplätze sind lange, die Kosten dafür hoch. Eine alarmierende Entwicklung, die sowohl Krankenkassen als auch Ärzte vor ganz neue Herausforderungen stellt.Mit im Beitrag zu sehen ist unsere Budesvorstandsvorsitzende Birgit Clever.
Moderation: Marina Ruperti
Video zur Sendung: http://www.monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,8059090,00.html
In der ZDF-Mediathek können Sie die Sendung jederzeit noch einmal sehen.
ML Mona Lisa im Internet: http://www.monalisa.zdf.de
Newsletter 2-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 23. Februar 2010,
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link zu "DAS INVESTMENT": PKV und Psychotherapie - Die besten Tarife bei Depression, 18. Februar 2010
Der Tod des Nationaltorhüters Robert Enke hat die Depression aus ihrem Tabuthema-Dasein befreit: Rund 4 Millionen Deutsche leiden darunter. Hilfe verspricht eine Psychotherapie, die Kosten übernehmen die privaten Krankenversicherer.
bvvp-Pressemitteilung: Krankenkassen bestätigen gravierende Unterversorgung in der Psychotherapie!, 9. Februar 2010
Zu Recht weisen Kassen – zuletzt die Techniker Krankenkasse (TK) in einer Presseerklärung – darauf hin, dass nicht überall in Deutschland der Zugang zu allen psychotherapeutischen Verfahren gesichert ist. Aber anstatt sich hierfür einzusetzen, greift die TK die praktizierenden Psychotherapeuten an. Die Krankenkassen werfen den Psychotherapeuten vor, dass sie die Patienten behandeln, die bei ihnen Hilfe suchen, anstatt sie mit dem Hinweis, dass evt. ein anderes Verfahren eher indiziert wäre, weg zu schicken.
Newsletter 1-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 20. Januar 2010,
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Newsletter 10-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 3. Dezember 2009,
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Psychologischer Psychotherapeut darf Praxis eines ärztlichen Psychotherapeuten übernehmen, Marc O. Melzer, 30. November 2009
Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat am 5.5.2009 im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass der Vertragsarztsitz eines ärztlichen Psychotherapeuten auch mit einem Psychologischen Psychotherapeuten nachbesetzt werden kann (Az. L 5 KA 599/09 ER). Diese Frage wird von den Zulassungs- und Berufungsausschüssen derzeit noch völlig unterschiedlich gehandhabt.
Stellungnahme des GK II zur „Prüfung der Richtlinienverfahren gemäß §§ 13-15 der Psychotherapie-Richtlinie“ auf ihren Nutzen für die Versorgung, 9. November 2009
Der G-BA steht vor der Aufgabe, die seit vielen Jahren in der vertraglichen Versorgung zur Anwendung kommenden Richtlinien-Verfahren auf ihren Nutzen in der Versorgung zu prüfen.
Die im Gesprächskreis II zusammengeschlossenen Verbände stellen dazu fest: Die grundsätzliche Frage, wie ein Nutzen-Nachweis nach G-BA-VerfO erbracht werden könnte, ist wissenschaftlich noch nicht in hinreichender Fundierung beantwortet.Anschreiben zur Stellungnahme des GKII an den G-BA, 9. November 2009
link zur FR: "Diagnose: Systemwechsel?" von Dr. med. Bernd Hontschik
In den Berliner Ministerien sind die Neuen angetreten. Auch im Gesundheitsministerium. Der neue Gesundheitsminister hat bei seinem Amtsantritt sogleich bekräftigt, dass er einen "Systemwechsel" in der Gesundheitspolitik herbeiführen werde. Was kann das bedeuten? Ein Blick in den Koalitionsvertrag sollte Aufklärung bringen können. Ich möchte dem ohne Vorurteile begegnen, aber alles bleibt ein wenig nebulös.
bvvp-Pressemitteilung: BMG hat leider Beschluss zur KJP-Quote nicht beanstandet!, 24.Oktober 2009
Entsprechend den Gesetzesbestimmungen hat der Gemeinsame Bundeausschuss einen Beschluss zur Umsetzung der KJP-Quote gefasst, der allerdings die Absicht des Gesetzgebers konterkariert, aber dennoch vom BMG jetzt durchgewunken wurde
Newsletter 9-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 14. Oktober 2009,
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bvvp-Pressemitteilung: Versorgung psychisch Kranker noch lange nicht gesichert!, Köln, 10 Oktober 2009
In einer vom bvvp ausgerichteten öffentlichen Veranstaltung mit Vortrag epidemiologischer Daten und anschließender Podiumsdiskussion mit prominenten Teilnehmern in der KV-Nordrhein wurde eine aktuelle und auch zukünftig zu erwartende massive Unterversorgung von psychisch Kranken festgestellt und eine Umsteuerung in Bedarfsplanung und Aus- und Weiterbildung angemahnt.Resolution der bvvp-DV zur besseren Versorgung psychisch Kranker, Köln, 10 Oktober 2009
bvvp-info: bvvp-Pressemitteilung Psychotherapeuten-Einkommen immer noch nicht vergleichbar!, Frank Roland Deister, 29.09.2009
10 Jahre nach dem Psychotherapeutengesetz und aufsehenerregenden BSG-Urteilen befinden sich trotz aller EBM-Reformen die ärztlichen, Psychologischen und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten als zweitgrößte Leistungserbringergruppe immer noch weit abgeschlagen am Ende der Einkommensskala.
Festvortrag von Prof. Rolf Haubl im Rahmen der Feier „15 Jahre vhvp – 10 Jahre PsychThG“ in Frankfurt am 5.September.2009
In den 15 Jahren seit Gründung des Verbandes Hessischer Vertragspsychotherapeuten hat sich in Psychotherapie und Psychotherapieforschung viel getan. Der Nutzen psychotherapeutischer Verfahren ist erwiesen. Im Einzelnen gibt es allerdings verschiedene Konfliktlinien zwischen den sechs Kriterien, die ihren Nutzen ausmachen: Wirksamkeit, praktische Bewährung, Nachhaltigkeit, Wertbindung, Wirtschaftlichkeit und Unbedenklichkeit.
Konfligierende Nutzenaspekte – aus der Sicht der Psychotherapieforschung
10 Jahre PsychThG – Was wurde erreicht? Wo liegen die Herausforderungen?, Festvortrag von Frank Roland Deister Rahmen der Feier „15 Jahre vhvp – 10 Jahre PsychThG" am 5.9.2009
Wir blicken immerhin schon auf über 10 Jahre Psychotherapeutengesetz zurück. Aber der Weg bis dahin war noch viel länger – und v.a. steinig.
Schon in den siebzigerJahren hat das Bundesverwaltungsgericht den Gesetzgeber aufgefordert, im Bereich Psychotherapie Ordnung mit Hilfe gesetzlicher Regelungen zu schaffen. Ein erster Versuch der damaligen sozial-liberalen Koalition, ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen, scheiterte 1978 allerdings überwiegend an der Uneinigkeit der verschiedenen psychologischen und ärztlichen Berufsverbände. Die Politik wusch daraufhin die Hände in Unschuld.
Newsletter 8-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 7. September 2009,
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Honorarverhandlungen für 2010 – Beschlüsse des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 2.9.2009, Bericht von Jürgen Doebert und Dieter Best, 4. September 2009
Insgesamt ist es der KBV nach langwierigen Verhandlungen gelungen, eine weitere Steigerung der Honorare für die ambulante ärztliche und psychotherapeutische Versorgung zu erreichen. Dies war nicht unbedingt selbstverständlich, da die Vorhersagen über die Einkommensentwicklung und die damit zusammenhängenden Beiträge zur Krankenversicherung für 2010 insgesamt skeptisch und düster sind.
Dennoch musste die gesetzliche Regelung ungesetzt werden, nach der nun die Morbidität der Bevölkerung als entscheidender Faktor für die zu erbringende und zu honorierende Leistungsmenge gilt. Die für 2010 vorherzusehende Morbidität hat somit auch zu einer Steigerung der Honorarmenge geführt.
Newsletter 7-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 17. Juli 2009,
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Schreiben des bvvp Vorstandes an das Bundesministeriums für Gesundheit zur KJP-Quote, 3. Juli 2009.
Dies wurde notwendig, da der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) am 18.6.09 einen Beschluss zur Umsetzung der gesetzlichen Vorschrift zur Einführung einer Mindest-Quote von 20% für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutische Leistungserbringer gefasst hat.
Dieser Beschluss des GBA konterkariert unserer Meinung nach den im SGB V, §101 Abs. 4 festgeschrieben Willen des Gesetzgebers bezüglich der Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher.
Newsletter 6-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 8. Juni 2009,
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Pressemitteilung: Gemeinsame Resolution der LÄKH und der LPPKJP, 7. Mai 2009
Die Vergütung psychiatrischer Praxis seit 1.1.2009 ist unzureichend und muss dringend verbessert werden, damit der Versorgungsauftrag erfüllt werden
kann!
Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) und die Landeskammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Hessen
(LPPKJP Hessen) nehmen mit Besorgnis zur Kenntnis, dass die seit 1.1.2009 geltenden Regelleistungsvolumina für psychiatrisch tätige Ärzte zu gering bemessen sind
Zum Erhalt des Zeitkontingentes und zur morbiditätsgerechten Psychotherapie-Vergütung, Norbert Bowe, 6. Mai 2009
Genehmigungspflichtige psychotherapeutische Leistungen sollten als der Morbiditätsentwicklung entsprechend erbracht eingestuft und uneingeschränkt vergütet werden, sei es innerhalb oder ggf. auch außerhalb der morbiditätsgestützten Gesamtvergütung (MGV). Denn auf psychotherapeutische Leistungen treffen folgende besondere Bedingungen zu:
Resolution „zur Ausbildung und sozialrechtlichen Anerkennung der systemischen Therapie“ , 4. Mai 2009
Die im GKII vertretenen Verbände begrüßen die Feststellung des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie in seinem „Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie“ vom 14.12.2008, dass die Systemische Therapie nach den von ihm angewandten Beurteilungskriterien als „wissenschaftlich anerkannt“ gelten kann.
Resolution des GK II zur „elektronischen Gesundheitskarte (eGK)“, 29. April 2009
Die im GKII zusammengeschlossenen Verbände von Psychologischen Psychotherapeuten, von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten, sowie von Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (der bvvp ist Teil des GK II), verfolgen die Einführung der eGK mit großer Sorge.
Erfreuliche Entwicklung für die Psychotherapiehonorare,
Jürgen Doebert, 24.Oktober 2008
Am 23. Oktober hat der Erweiterte Bewertungsausschuss Korrekturen an den bisherigen Beschlüssen vom 27./28. August. vorgenommen. Damit sind alle relevanten Beschlüsse zur Vergütungsreform, die am 1. Januar in Kraft treten, gefasst. An den Sitzungen waren Jürgen Doebert und Dieter Best auf KBV-Seite im Wechsel beteiligt.
bvvp-Info: Mal wieder eine gute Nachricht - Erfreuliche gesetzliche Regelungen, F.R. Deister, 19.Oktober 2008
Am 17.10.08 hat der Bundestag das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) beschlossen. Folgende gesetzliche Bestimmungen sind für uns besonders bedeutsam:
Newsletter 9-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 28. September 2008,
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Der Bundesverband und der bvvp-Niedersachsen laden ein:
Der Wert der Psychotherapie? Patient – Ökonomie – Gesellschaft
Am Freitag, 19.09.2008 in Braunschweig
Öffentliche Veranstaltung für alle ärztlichen, psychologischen und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten
Pressemitteilung: PPiA-Kläger in Berlin erhält Prozesskostenhilfe für die 2. Instanz, Stefan Senkel, 15. September 2008
Der Kläger, ein Dipl. Psychologe in Berlin hat für seine praktische Tätigkeit im Rahmen der Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten insgesamt 1.200 Stunden in einem Krankenhaus gearbeitet. Die Beschäftigung erfolgte auf Grundlage eines Hospitantenvertrages nach dem keine Vergütung zu zahlen war.
Newsletter 8-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 04. September 2008,
Sonderausgabe mit exklusiven Detail- und Hintergrundinformationen zu den Honorarverhandlungen für 2009
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bvvp-Eilmeldung zu Honoraren für Psychotherapie: Birgit Clever, 28. August 2008
Jürgen Doebert berichtet von der zweitägigen Sitzung des erweiterten Bewertungsausschusses in Berlin.
Alle Psychotherapeuten haben endlich bundesweit das gleiche Honorar.
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