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Deutsches Ärzteblatt PP 11/11: "Wirksamkeit und Qualitätssicherung in der
Psychotherapie: Das Gutachterverfahren optimieren", Tilo Silwedel,
November 2011
Bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der
Vertragspsychotherapeuten zum Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse wurde
über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung in der Psychotherapie
diskutiert.
Das Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse (TK) ist ein herausragendes
Beispiel gelungener Versorgungsforschung und bietet sehr gute Nachweise für
die Wirksamkeit und Qualitätssicherung von Psychotherapie.“ Dieses Fazit zog
Prof. Carl Scheidt, Freiburg/Brsg., Vorsitzender des wissenschaftlichen
Beirats der TK-Studie, bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der
Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) Bayern, die Ende September in Nürnberg
stattfand. „Patienten und Psychotherapeuten auf dem Prüfstand“, so lautete
der Titel der Veranstaltung anlässlich der hoch kontrovers diskutierten
TK-Studie, in der überprüft wurde, ob ein computergestütztes „Qualitätsmonitoring“
dem klassischen Gutachterverfahren überlegen sei.
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