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Das Unbehagen in der (Psychotherapie-) Kultur – Sinnverstehende Traditionen – Grundlagen und Perspektiven 17./18. März 2006 in Bonn-Röttgen Andreas-Hermes-Akademie Programm
für Freitag – 17. 3. 2006 |
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13.00 – 15.00 Uhr |
Begrüßung und Einführung in die Tagung (Hein/Hentze) Grußwort Prof. Richter Grußwort Fr. Konitzer? Eröffnungsvortrag Prof. Kriz: Die Notwendigkeit der Sinn-Perspektive in Psychologie und
Psychotherapie Informationen zur Organisation |
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15.00 – 15.30 Uhr |
Kaffeepause |
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Politik/Macht |
Neurowissenschaft und Sinnverstehen |
Verstehen und Erfahrung |
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15.30 – 18.00 Uhr |
Moderation: Hein Prof. Vosskühler: Subjekt, Ereignis und Revolte Prof. Bruder: Psychotherapie und der Diskurs der Macht Prof. Zurhorst: Was heißt heute „Psychische Gesundheit“? |
Moderation: Hentze Prof. Jüttemann: „Schöpferische Synthese“ und „psychische Kausalität“ –
Wilhelm Wundts wiederzuentdeckender Zugang zu einer sinnverstehenden Psychologie Prof. Laucken: Varianten der Vergegenständlichung des Menschen: Klare
Unterscheidungen für klare Entscheidungen Prof. Loew: Von der Patho- zur Neurosophie? |
Moderation: Buchholz J. Hardt: Alltagsverstehen und die Kunst des Verstehens in der
psychotherapeutischen Begegnung Prof. Seidel: Was bedeutet es, einen Menschen zu verstehen? Prof. Speierer: Dialog und Fragen zum Verstehen des bedrohten Selbst und
seiner salutogenen Ressourcen |
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18.00 – 19.00 Uhr |
Abendessen |
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19.00 – 20.30 Uhr |
Moderation: Hein N. Bowe: Grundlagen der Psychotherapie und (versorgungs-)politische
Folgerungen Prof. Helle. Der Beruf des Psychol. Psychotherapeuten und Kinder- u.
Jgdl.-psychotherapeuten – Rückblick und Ausblick |
Moderation: Hentze Prof. Schiepek: Neue Wege naturwissenschaftlich fundierter und
evidenzbasierter Psychotherapie |
Moderation: Buchholz Prof. Markard: Macht Erfahrung klug? Wandel und Ambivalenz des
Erfahrungsbegriffs in der Psychotherapie |
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Das Unbehagen in der (Psychotherapie-)Kultur – Sinnverstehende Traditionen – Grundlagen und Perspektiven17./18.
März 2006 in Bonn-Röttgen
Andreas-Hermes- Akademie Programm
für Samstag, den 18. 3. 2006 |
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Menschenbild |
Wissenschaft und Profession |
Methodische Aspekte in Forschung u.. Praxis |
Narration |
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9.00 – 10. 30 Uhr |
Moderation: Gersch Prof. Kriz: Genese und Bedeutung von (Welt- u.) Menschenbildern in der
Psychotherapie Dr. Rotthaus: Der Paradigmenwechsel von der Objekt- zur Subjektstellung
des Kindes als Ausdruck des Wandels im Menschenbild |
Moderation: Fiedler Prof. Fröhlich-Gildhoff: Wirkfaktoren in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
– Darstellung eines langfristigen Forschungsprojektes |
Moderation: Hardt Prof. Eckert: Was ist sinnvolle Psychotherapieforschung und was nicht? |
Moderation: Hein Prof. Grätzel: Die narrative Identität als philosophisches Konzept für
therapeutische Arbeit Prof. Legewie: Erzählen als Zugang zu existenziellen Erfahrungen |
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10.30 – 11.00 Uhr |
Kaffepause |
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11.00 – 13.00 Uhr |
Moderation: Gersch Prof. Buer: Der andere Mensch als Subjekt und als Objekt Dr. Schmidt-Lellek: Psychotherapeutischer Kitsch als Ausdruck eines verkürzten
Menschenbildes |
Moderation: Fiedler Prof. Märtens: Leitlinien zur gezielten Anwendung der Therapeutenvariable
im therapeutischen Prozeß Prof. Buchholz: Profession und empirische Forschung in der Psychoanalyse –
Souveränität und Integration |
Moderation: Hardt B. Steiner: Bedeutung von Imaginationen in der Psychotherapie Dr. Walter Der Gruppenprozeß nach Pagés |
Moderation: Hein Dr. Völter/Dr. Schulze: Lebensgeschichtliches Erzählen im Kontext von Beratung und
Therapie Prof. Schwinger: Erzählung und Inszenierung |
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13.00 – 14.00 Uhr |
Mittagessen |
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14.00 – 16.00 Uhr |
Abschlussplenum Moderation:
Bauer |
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Änderungen
vorbehalten.
Abstracts zu den Beiträgen können unter http://www.wispo.de - Symposium aufgerufen
werden.