Ergebnisse wissenschaftlicher
Kosten-Nutzen-Studien zur ambulanten Psychotherapie
vorgelegt vom Verband der Vertragspsychotherapeuten Südwürttemberg (VVPSW)
Vorbemerkung:
In allen zu dieser Fragestellung durchgeführten Studien werden -
abgesehen von der subjektiv beurteilten Besserung des
Gesundheitszustands, die für den Patienten natürlich
entscheidend ist - erhebliche gesundheitsökonomische
Einsparungen durch ambulante Psychotherapie nachgewiesen. Die
Einsparungen ergeben sich aus verringerter Nutzung ambulanter und
stationärer medizinischer Dienste (verringerte Inanspruchnahme
von Haus- und Fachärzten, Heilpraktikern sowie
Krankenhausbehandlung), Medikamentenkosten, Arbeitsunfähigkeitskosten
(Krankengeld, Produktivitätsausfall, schlechterer
Arbeitsleistung) sowie -last not least- aus der Verhinderung von
krankheitsbedingter Frühinvalidität.
In der hier vorgelegten Zusammenfassung werden
von diesen Gesamtergebnissen vor allem die Therapieresultate im
Hinblick auf die Reduzierung von Arbeitsunfähigkeitszeiten
sowie stationärer Behandlung berücksichtigt, da jedenfalls
unter den gegenwärtigen Budgetierungsbedingungen der
verringerte Aufwand für ärztliche Behandlung und Arzneikosten
lediglich für die Ärzteschaft, nicht aber für die
Krankenkassen von Bedeutung ist (leider).
Anders verhält es sich mit der nachgewiesenermaßen beträchtlichen
Kostenersparnis durch ambulante Psychotherapie bei Arbeitsunfähigkeitszeiten
und stationärer Behandlung, die unter den gegenwärtigen
Bedingungen ausschließlich den Krankenkassen zugute kommt. Die
in diesem Zusammenhang relevanten Ergebnisse sollen im folgenden
in zusammengefasster Form dargestellt werden.
Studien:
Breyer, F., Heinzel, R., Klein, Th.:
Kosten und Nutzen ambulanter Psychoanalyse in Deutschland (Gesundh.ökon.Qual.manag.2
(1997) 59-73)
Methode: Katamnesestudie zur analytischen Psychotherapie, mit retrospektiver Datenerhebung durch anonymisiserte Patientenbefragung.
Stichprobe: bundesweit, Patienten von
Therapeuten der DGIP/DGPT (Deutsche Gesellschaft f.
Individualpsychologie/Deutsche Gesellschaft für
Psychoanalytische Therapie).
Größe der Stichprobe: n = 604.
Therapiedauer: durchschnittl. 41 Monate mit
insges.238 Sitzungen.
Befragungszeitpunkt: 0-5 Jahre nach Therapieabschluß (Durchschnitt
2,5 J.)
Ergebnisse:
Rückgang der AU-Zeiten von Therapiebeginn bis zum
Befragungszeitpunkt: durchschnittlich - 8,6 Tg./Jahr
Rückgang der Krankenhaustage von Therapiebeginn bis zum Befragungszeitpunkt: durchschnittlich - 2,2 Tg./Jahr
Einsparungen unmittelbar für die Krankenkassen:
AU-Tage pro Patient bis zum Befragungszeitpunkt:
- Einzeltherapie: - 19,5 Tg.
- Gruppentherapie: - 26 Tg.
Krankenhaustage pro Patient bis zum Befragungszeitpunkt:
- Einzeltherapie: - 3,0 Tg.
- Gruppentherap ie: - 10,7 Tg.
Berechnung der volkswirtschaftlichen
Einsparungen insgesamt
(AU-Zeiten einschließlich Produktivitätsausfall,
Krankenhauskosten, Medikamentenkosten, ärztl. Untersuchungs- und
Behandlungskosten):
- Einzeltherapie: 8479 DM (z.Vgl.: Ges.Therapiekosten 33235 D M)
- Gruppentherapie: 14330 DM (z.Vgl.: Ges. Therapiekosten 4305 DM)
Thomas, G.J., Schmitz, B.:
Zur Effektivität ambulanter Psychotherapien
(Eine empirische Untersuchung der Arbeitsunfähigkeits(AU)-Tage
von 240 Patienten mit kassenfinanzierten Behandlungen)
(Report Psychologie 18 (1993), 22-25)
Methode: Ermittlung der Arbeitsunfähigkeitstage
vor und nach einer Psychotherapie anhand objektiver Angaben des
Kostenträgers.
Angewandte Psychotherapieverfahren: Tiefenpsychologisch/analytische
Therapie, Verhaltenstherapie, "TK-Stempel" (überwiegend
humanistische Psychotherapie/Gestalttherapie, Gesprächstherapie).
Größe der Stichprobe: n = 240
Therapiedauer: 59 Sitzungen über 474 Tage
Ergebnisse:
Mittlere Abnahme der AU-Tage zwischen dem Jahr vor Therapiebeginn
und dem Jahr nach Therapieabschluß, über alle Verfahren:
-5,7 Tage/Jahr.
Gabbard, G.O. et al.:
The Economic Impact of Psychotherapy. A Review.
(Am.J. Psychiatry 154 (1997), 147 -155)
Meta-Analyse der Kosteneffizienz psychotherapeutischer Maßnahmen bei psychiatrischen Erkrankungen. In 8 von 10 randomisierten klinischen Studien und in allen 8 Studien ohne Randomisierung senkten die psychotherapeutischen Behandlungen die Gesamtkosten, ins besondere wenn sie bei Patienten mit schweren Erkrankungen (Schizophrenie, Bipolare Störungen, Borderline-Persönlichkeitsstörung etc.) angewandt wurden. Die größten Einsparungen ergaben sich durch die Vermeidung stationärer Behandlungen und die Abnahme der Arbeitsunfähigkeit. Bei Patienten mit Borderline-Syndrom führte eine einjährige, zweimal wöchentlich stattfindende Psychotherapie zu Einsparungen in Höhe von etwa 10000 Dollar pro Patient und Jahr.
Margraf/Schneider:
Kosten-Nutzen-Untersuchung kognitiver Verhaltenstherapie bei
Patienten mit schweren Angstkrankheiten
(Studie mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft,
veröffentlicht im Lehrbuch der Verhaltenstherapie,
Hrsg. J. Margraf, Springer Verlag 1998, S. 543-551)
Methode: Vergleich der Krankheitskosten von
Patienten im Zeitraum
2 J. vor Therapiebeginn ("prae") und 3 J. nach
Therapieabschluß ("post").
Stichprobe: n = 66
Ergebnisse:
Reduzierung der Arbeitsunfähigkeits(AU)-Kosten um 84 %,
Reduzierung der stationären Behandlungskosten um 87 % (absolute
Zahlen über AU- bzw. Krankenhaustage wurden nicht mitveröffentlicht).
Keller, W. et al. (Klinikum Benjamin
Franklin, FU Berlin):
Wirksamkeitsnachweis und Kosten-Nutzen-Aspekte ambulanter (Jungianischer)
Psychoanalysen und Psychotherapien. Eine katamnestische Studie (1997)
Ziel der Studie war der katamnestische Wirksamkeitsnachweis von ambulanten Langzeitanalysen (> 100 Stunden) in der Versorgungspraxis und die Überprüfung der Stabilität des Behandlungserebnisses durch eine Nachuntersuchung nach 6 Jahren.
Methode: Nachuntersuchung ehemaliger Patienten, deren Psychoanalyse bzw. Psychotherapie 1987 und 1988 abgeschlossen wurde, mittels Fragebogen sowie Ermittlung objektiver Inanspruchnahmedaten der Krankenkassen 6 Jahre nach Behandlungsabschluß.
Stichprobe: Patienten von Therapeuten der DGAP (Deutsche Gesellschaft f. Analytische Psychotherapie), die ihre Therapie in den Jahren 1987/88 abgeschlossen hatten. Ausgewertet wurden nur die Fälle, die den Katamnesefragebogen vollständig ausgefüllt hatten. (n = 111).
Ergebnisse:
Arbeitsunfähigkeitstage im 5-Jahres-Zeitraum
vor Behandlungsbeginn und 5-Jahres-Zeitraum nach
Behandlungsabschluß. Gewertet wurden nur Patienten, die über
den gesamten Untersuchungszeitraum in einem kontinuierlichen
Arbeitsverhältnis standen (n = 47):
Vor her: 16 Tg./Jahr, nachher: 8 Tg./Jahr, Rückgang: 8 Tg. /Jahr,
d.h. Einsparung von 40 AU-Tagen allein im 5-Jahreszeitraum nach
Abschluß der Psychotherapie. Der Rückgang der AU-Zeit während
des Therapieverlaufs ist hierbei noch nicht berücksichtigt.
Vergleich der mittleren AU-Tage 1 Jahr vor und 1 Jahr nach Psychotherapie (objektive Angaben des Kostenträgers) mit dem Durchschnitt der Barmer Ersatzkasse in den Vergleichszeiträumen 1985 bzw. 1989 (Stichprobe n=47 hochgerechnet auf 100 Patienten):
Vergleich der AU-Tage:
1 Jahr vor Psychotherapie |
1 Jahr nach Psychotherapie |
|
| Summe der AU-Tage/100 | 1456,1 |
819,6 |
|
|
|
Durchschnittt der BEK |
Durchschnitt der BEK |
|
| Summe der AU-Tage /100 | 1083 |
1229 |
Ergebnis: Rückgang der AU-Tage nach Psychotherapie um über 40 %, während im gleichen Zeitraum bei der BEK die AU-Tage bei der BEK um 14 % zunahmen.
Vergleich der AU-Fallzahlen:
1 Jahr vor Psychotherapie |
1 Jahr nach Psychotherapie |
|
| AU-Fälle/100 | 61,4 |
59,6 |
|
|
|
Durchschnittt der BEK |
Durchschnitt der BEK |
|
| AU-Fälle/100 | 68 |
83 |
Ergebnis: Etwa gleichbleibende AU-Fallzahlen vor und nach der Psychotherapie, während im gleichen Zeitraum bei der BEK die AU-Fallzahlen um 22 % zunahmen.
Vergleich der durchschnittlichen AU-Dauer:
1 Jahr vor Psychotherapie |
1 Jahr nach Psychotherapie |
|
| AU-Dauer (Tage) | 41,6 |
13,5 |
|
|
|
Durchschnittt der BEK |
Durchschnitt der BEK |
|
| AU-Dauer (Tage) | 16 |
15 |
Ergebnis: Rückgang der vor Therapiebeginn stark erhöhten AU-Dauer um 28,1 Tage auf etwa den Durchschnittswert bei der BEK.
Krankenhaustage im Jahr vor
Behandlungsbeginn und im Jahr nach Behandlungsabschluß (n = 58):
Vorher: 8 Tage/J., nachher: 2 Tg./Jahr, Rückgang: 6 Tg.,
d.h. Einsparung von 6 KH-Tagen allein im ersten Jahr nach Abschluß
der Psychotherapie.
Krankenhaustage im 5-Jahres-Zeitraum vor
Behandlungsbeginn und
5 Jahres-Zeitraum nach Behandlungsabschluß.
Vorher: 3,7 Tage/J., nachher: 1,8 Tage/J., Rückgang: 1,9 Tage /J.,
d.h. Einsparung von durchschnittlich 9 Krankenhaustagen bezogen
auf die 5-Jahreszeiträume (wobei der Rückgang der
Krankenhaustage während des eigentlichen Therapiezeitraums noch
nicht berücksichtigt ist). Der Rückgang der Krankenhaustage
wurde vorwiegend durch eine geringere Zahl von stationären
Aufnahmen bedingt. Eine Liegezeitverkürzung im Krankheitsfall
war demgegenüber nicht festzustellen.
Vergleich der Krankenhaustage vor und nach Psychotherapie mit dem Durchschnitt der BEK:
| 1 Jahr vor
Psychotherapie (ca. 1985/86) |
1 Jahr nach
Psychotherapie (ca. 1988/89) |
|
|---|---|---|
| Summe der Krankenhaustage/100 | 912 |
116 |
|
|
|
Durchschnittt der BEK |
Durchschnitt der BEK |
|
| Summe der Krankenhaustage/100 | 164 |
167 |
Ergebnis: Rückgang der vor Therapiebeginn stark erhöhten Krankenhaustage um 796 Tage/100 Pat. auf einen Wert, der deutlich unter dem Durchschnittswert bei der BEK liegt.
Vergleich der Krankenhausfälle vor und nach Psychotherapie mit dem Durchschnitt der BEK:
| 1 Jahr vor
Psychotherapie (ca. 1985/86) |
1 Jahr nach
Psychotherapie (ca. 1988/89) |
|
|---|---|---|
| Summe der Krankenhausfälle/100 | 19 |
4 |
|
|
|
Durchschnittt der BEK |
Durchschnitt der BEK |
|
| Summe der Krankenhausfälle/100 | 11 |
13 |
Ergebnis: Rückgang der vor Therapiebeginn stark erhöhten Krankenhausfallzahl um 15 Aufnahmen auf einen Wert, der deutlich unter dem Durchschnittswert bei der BEK liegt.
Baltensperger, C.: Psychotherapie -
Kostspieliger Luxus oder gesellschaftlicher Nutzen? (Dissertation,
Bern 1996)
sowie
Baltensperger, C., Grawe, Klaus: Psychotherapie unter
gesundheitsökonomischem Aspekt (erscheint demnächst - Ende 1999
- in der Zeitschri ft für Klinische Psychologie)
Diese Arbeit ist als Metaanalyse von besonderem Gewicht, da hier Studien über insgesamt 80000 Behandlungsfälle ausgewertet wurden.
Methode: Auswertung und Sekundäranalyse von insgesamt 124 Einzelstudien (veröffentlicht bis 1995) zum Kosten-Verhältnis von Psychotherapie.
Ergebnisse:
Keine der Studien ergab ein ungünstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis von Psychotherapie.
16 Studien mit Untersuchung der Auswirkung auf
die Arbeitsunfähigkeits-Zeiten ergaben eine signifikante Abnahme
der AU-Zeiten.
6 Studien zur Behandlung der Alkoholkrankheit im 1. Jahr nach
Therapiebeginn zeigten eine Reduzierung der AU-Tage um 9 - 35
Tage entsprechend 47 - 67 %.
7 Studien zu anderen psychischen Störungen ergaben eine
Reduzierung der AU-Zeiten um 26 - 100 %.
Ein psychologisches Programm zur Rehabilitation von 133
Arbeitslosen mit psychischen Störungen führte in 68% der Fälle
zum Erfolg, d.h. zum Finden eines Arbeitsplatzes oder zum Beginn
einer beruflichen Ausbildung. Diese Patienten wurden somit wieder
zu Steuerzahlern bzw. zu aktiv Krankenversicherten.
Der Rückgang der Krankenhaus-Behandlungszeiten betrug durchschnittlich 5,6 Tage bzw. 54 % im ersten Jahr nach Therapiebeginn gegenüber der Zeit vor Beginn der Psychotherapie.
In den 8 Studien, in denen die Stabilität der
Behandlungsergebnisse und der Kosteneinsparungen in den Studien für
die 2 - 5 Jahre nach Therapie untersucht wurde, blieben die
Ergebnisse in dieser Zeit stabil oder nahmen noch weiter zu.
Soweit in diesen 8 Studien die Kosten ambulanter
Psychotherapie mit den gesundheitsökonomischen Einsparungen (Inanspruchnahme
medizinischer Dienste, Medikamente und Arbeitsunfähigkeit)
verglichen wurden, so zeigte sich, daß im ersten Jahr nach
Therapiebeginn die Behandlungskosten noch überwogen, daß
jedoch bereits ab dem 2. Jahr durchweg Kosteneinsparungen
realisiert werden konnten, die sich in den Folgejahren
entsprechend fortsetzten.
Über alle Studien hinweg zeigte sich, daß der Anteil an den Gesamteinsparungen im Bereich der stationären Therapie und der Arbeitsunfähigkeitskosten am größten war.
Die Autoren weisen darauf hin, daß bei einer beträchtlichen Zahl der Fälle die Psychotherapie erst mehrere Jahre später einsetzte, als dies medizinisch indiziert gewesen wäre. Bei rechtzeitiger Einleitung der erforderlichen Behandlung wären die gesundheitsökonomischen Einsparungen dementsprechend höher gewesen. Zusammenfassend stellen sie fest, daß die Einsparungen im Hinblick auf die Arbeitsunfähigkeit umso größer sind, je früher durch adäquate psychotherapeutische Behandlung in den Krankheitsprozeß eingegriffen wird.
Literaturübersicht: Kosteneffektivitätsstudien zur Psychotherapie
| Aroli, V., Driessen, M., Dilling, H. | 1967 | Psychische Störungen bei Patienten im Allgemeinkrankenhaus | Dt. Ärzteblatt
1997, A-1354-1358, (Heft 20 ) |
| Baltensperger, C. | 1993 | Der gesellschaftliche Nutzen von Psychotherapie. Dissertation | Psychologisches Institut der Universität Bern |
| Baltensperger, C. Grawe, K. | 1999 | Psychotherapie unter gesundheitsökonomischem Aspekt | Zeitschrift f. Klin. Psychologie (Publikation demnächst - 1999) |
| Breyer, F., Heinzel, R., Klein, Th. | 1997 | Kosten und Nutzen ambulanter Psychoanalyse in Deutschland | Gesundheitsökon.
Qual. manag., 2 (1997), 59 - 73 Georg Thieme Verlag |
| Dührssen | 1965 | "Erfahrungsbericht über die Wirksamkeit psychoanalytischer Behandlung | Untersuchung gemeinsam mit der AOK Berlin |
| Gabbard, G.O.
et al. |
1997 | The Economic Impact of Psychotherapy, A Review | Am J. Psychiatry 154, (1997), 147 - 155 |
| Ginsberg, G., Marks, I. | 1977 | Costs and
benefits of behavioural Psychotherapy: a pilot studiy of neurotics treated by nurse therapists |
Psychol.Med. 7; 685-700 |
| Häfner, F. | 1997 | Was tun mit Krankheiten, die keine sind? | Münchner med. Wschr. 139 (1997) |
| Herold, R. | 1996 | "utopische" und "tatsächliche" Kosten analytischer Psychotherapie in der kassenärztlichen Versorgung. | Z. Psychoanal. Theor. Prax, 10; 462-480 |
| Keller, W. et al. | 1996 | Wirksamkeit
und Kosten-Nutzen-Aspekte ambulanter (jungianischer)
Psychoanalysen und Psychotherapien - eine katamnestische
Studie (Abt. f. Psychotherapie und Psychosomatik, Klinikum Benjamin Franklin, Berlin) |
Stiftung f.
Bildungs- und Behindertenforschung R. Bosch, Deutsche Gesellschaft für Analytische Psychologie (DGAP) |
| Lamprecht, F. | 1996 | Die ökonomischen Folgen von Fehlbehandlungen psychosomatischer und somatopsychischer Erkrankungen | Psychosom.
med. Psychol. 46 (1996), 283-291 |
| Margraf. J., Neumer, S. | 1998 | Kosten-Effektivitäts- und Kosten-Nutzen-Analyse | Lehrbuch der
Verhaltenstherapie, Springer Verlag 1998, S. 543 - 551 |
| Thomas; GJ, Schmitz, B. | 1993 | Zur Effektivität ambulanter Psychotherapien. Eine empirische Untersuchung der Arbeitsunfähigkeits(AU)-Tage von 240 Klienten mit kassenfinanzierten Behandlungen. | Report
Psychol, 18; 22-25 |
| Waldvogel, B | 1997 | Längere Psychotherapien werden als nützlicher erlebt. Zu den Ergebnissen einer unabhängigen Umfrage in den USA (Consumer-Reports-Studie) | Forum Psychoanalyse(1997), 172 - 182 |
| Zielke et al. | 1993 | Krankheitskosten, Kosten-Nutzen-Berechnung von stationärer Psychotherapie | Studie gemeinsam mit Betriebskrankenkassen |
| Zielke, M, Mark, N |
1989 | Effizienz und Effektivität stationärer psychosomatischer Behandlungen | Prax. Klin. Verhaltensmed. Rehabil., 7; 132-147 |
Eine lange Liste weiterer
Untersuchungen wird aus Raumgründen hier nicht aufgeführt, kann
aber vom VVPSW auf Anfrage mitgeteilt werden (Dr. Mezger, Tel.
07121/37 13 88).
E-Mail an Dr. Mezger
(klicken).
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