Aktuelle Nachrichten

20.06.2018

Jetzt schnell bestellen!

Die aktualisierte Broschüre: KOOPERATIONSFORMEN FÜR PSYCHOTHERAPEUTISCHE PRAXEN ist auf dem Weg zu uns

Profitieren Sie jetzt von ausführlichen Informationen über die diversen Formen der Zusammenarbeit. In der aktualisierten Broschüre werden die rechtlichen Voraussetzungen und Fallstricke der unterschiedlichen Möglichkeiten, Ihre Arbeitssituation zu organisieren, erläutert. Und es gibt Änderungen, die Sie kennen sollten.

Doch diese Broschüre kann Ihnen vor allem helfen, die Vorteile der Kooperationsformen zunutzen, seien es zum Beispiel flexiblere Arbeitszeiten oder ein geringeres finanzielles Risiko bei der Niederlassung.

Preis pro Exemplar für bvvp-Mitglieder: 14,80 € plus MwSt. und 2,50 € Versandkostenpauschale.

Preis pro Exemplar für Nichtmitglieder: 24,80 € plus MwSt. und 2,50 € Versandkostenpauschale. pro Sendung

Ordern Sie jetzt Ihre druckfrische Broschüre mit unserem Bestellflyer und schicken Sie ihn per Mail an bvvp@bvvp.de oder per Fax an: 0331 887 25 953

13.06.2018

Kenner nennen es längst „Die Bibel der Abrechnung“

Das neue EBM-INFO-PAKET PLUS ist da!

Das EBM-Info-Paket Plus 2018, erstellt von Dr. Elisabeth Störmann-Gaede, bvvp-Vorstandsmitglied und Referentin für Abrechnung, enthält wertvolle Informationen für Ihre tägliche Abrechnungspraxis. Das Heft wird jährlich aktualisiert. Das „Plus“ steht für Privatliquidationen anhand der GOÄ bzw. der GOP.

  • Ihre Übersicht der wichtigsten Infos zu GKV- und Privatpatientenabrechnung
  • Kompakte Fachkapitel-Tabellen im A 4-Format
  • Differenzierte Einstiegshilfe für neu niedergelassene PsychotherapeutInnen
  • Abrechnungsbeispiele
  • ICD 10 "Spickzettel"
  • Weitere kompakte Informationen und Hinweise

Im ABO auch für Nichtmitglieder erhältlich! Interessiert? Einfach bestellen und das aktuelle EBM-Paket wird an Ihre Praxis geliefert!

Format DIN A4+, 46 Seiten, Juni 2018

Kostenbeitrag für Nichtmitglieder 26,- € + MwSt. inkl. Versandkosten (Abo)

Mitglieder erhalten es automatisch und kostenfrei. Nichtmitglieder können das EBM-Info-Paket Plus über die Bundesgeschäftsstelle abonnieren: Bestellblatt nutzen und an bvvp@bvvp.de senden.

11.06.2018

Der bvvp-online-Newsletter Nr. 6/18 liegt vor

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 6/18.
Zwei bekannte Themen beschäftigen viele von uns leider nach wie vor. Das ist einerseits weiterhin die uns aufgezwungene TI-Anbindung unserer Praxen, nachdem unser neuer Gesundheitsminister hier erst einmal ziemliche Verwirrung gestiftet hat.
Inzwischen hat außerdem die KBV in den Nachverhandlungen mit den Kassen eine Erhöhung der Erstattungen für die TI erreicht, aber ob das ein gutes Ergebnis ist und Sie jetzt loslegen sollten, darüber gehen die Meinungen auseinander.

Das andere Thema ist die EU-Datenschutzgrundverordnung, die am 25. Mai scharf gestellt wurde - und da sollten Sie wirklich aufpassen. Unser Vorstandkollege Martin Klett warnt z.B. davor, dass viele Kollegen Opfer von Abmahnanwälten werden könnten, weil sie ihre Internetseiten nicht dieser Datenschutzverordnung entsprechend angepasst haben. Er empfiehlt derzeit jedem, seine Praxis-Homepage – sofern vorhanden – vom Netz zu nehmen, bis sie ein fachkundiger Mensch (am besten ein Jurist oder ein sonst dafür qualifizierter Fachmann) geprüft hat. Auf jeden Fall sollte ein Button zur Datenschutzerklärung auf der Homepage installiert sein.

Mehr Infos zum Inhalt unseres top-aktuellen Newsletters finden Sie hier.

07.06.2018

Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung „auf der Zielgeraden“: Bundesgesundheitsminister legt sich fest

Foto:Jonas Göbel/bvvp - Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Gespräch mit bvvp Vorstandsmitglied Ariadne Sartorius

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn sagte VertreterInnen des PiA-Politiktreffens gestern eine zügige Umsetzung der Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung zu. Das Projekt sei „auf der Zielgeraden“, das betonte er am Vormittag im Gespräch mit Ariadne Sartorius vom bvvp Bundesvorstand (Bild), die den Minister nach der Übergabe einer Petition der PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA) mit 22.515 Unterschriften für eine zügige Ausbildungsreform (siehe Pressemitteilung unten) vor dem Bundestagsgebäude angesprochen hatte. Er versicherte, die Reform stehe „oben auf der Agenda.“

Durch die Bundestagswahl im September 2017 war der Prozess um die Reform der Psychotherapeuten-Ausbildungins Stocken geraten, im Koalitionsvertrag ist der Abschluss der Reform in dieser Legislatur vorgesehen. Die geforderte Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung sieht gemäß einem Arbeitsentwurf des BMG aus dem Sommer 2017 u.a. einen Bachelorstudiengang Psychotherapie und einen spezialisierten Psychotherapie-Master mit einem Staatsexamen vor, sodass nach Studienende die Approbation erlangt werden kann. Anschließend ist eine vertiefende Weiterbildung vorgesehen.

06.06.2018

Großer Erfolg für PiA-Politiktreffen-Petition

22.515 Unterschriften für Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung: Vorsitzender des Gesundheitsausschusses nimmt Petition entgegen

Mit 22.515 Unterschriften übergeben Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) am 6. Juni 2018 um 9.00 Uhr eine Petition an den Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses des Bundestages, Erwin Rüddel. Die Petition fordert eine zügige Reform der Psychotherapeuten-Ausbildung in Deutschland. Vor dem Paul-Löbe-Haus, das die Ausschüsse des Bundestages beherbergt, wurde die Übergabe von einem Protest begleitet. Mit Transparenten und Protestlied machten die PiA und Unterstützer*innen zum wiederholten Male auf ihre prekäre Situation aufmerksam. Psycholog*innen und Pädagog*innen müssen in Deutschland vor dem Staatsexamen (Approbation) als "Psychologische Psychotherapeut*in“ bzw. „Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in“ eine 3 bis 5-jährige postgraduale Ausbildung absolvieren, in der kein Anspruch auf Sozialversicherung, Bezahlung oder Urlaub besteht und kein eindeutiger sozial- und berufsrechtlicher Status definiert ist. Hinzu kommen Ausbildungskosten in Höhe von durchschnittlich 25.000 €, die die Auszubildenden selbst tragen müssen.

Die vollständige Information über die gelungene Protestaktion finden Sie hier

06.06.2018

Gesundheitsausschussvorsitzenden wird Unterschriftenrolle übergeben: Riesenerfolg für PiA Petition

Foto: Doreen Hehde/bvvp

28.05.2018

Mitgliederinformation zur europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

die europäische DSGVO ist am 25. Mai 2018 wirksam geworden. Die damit verbundenen Änderungen sind zwar überschaubar und umsetzbar, aber eher unerfreulich. Sie machen uns allen jetzt leider zusätzliche Arbeit. So ist das mit Gesetzen und Verordnungen der EU. Eigentlich geht es gegen die Großen „Google“, „Facebook“ oder „WhatsApp“, die ihren Umsatz nur aus Daten und Datenhandel generieren, aber wir sind als Freiberufler im Gesundheitswesen mitgefangen und damit mitgehangen.

Neu ist, dass wir die Patienten umfassend über Datensammlung, Datenverwendung und Datenschutzmaßnahmen informieren müssen und dass wir alle Arbeitsprozesse, bei denen Patientendaten gesammelt, gespeichert oder verarbeitet werden, auflisten und als "Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten" in der Praxis vorhalten müssen. Der Zweck (z.B. Kassenabrechnung) regelt und begrenzt zugleich die Erlaubnis Patientendaten zu erfassen.

Lesen Sie bitte zunächst unser Informationsblatt an Sie durch (20180523 bvvp Mitgliederinformation zur eu DSGVO - als pdf). Es besteht ein sofortiger Handlungsbedarf für alle Eigentümer einer Praxis-Homepage. Hier muss ab 25.05.18 eine Datenschutzerklärung analog zum Impressum angebracht worden sein.

Im internen Bereich der Homepage finden bvvp-Mitglieder wichtige Dokumente, die Sie jetzt brauchen, um sicher – gemäß der DSGVO – arbeiten zu können!

Selbstverständlich passen wir unser Qualitätsmanagement-Programm q@bvvp entsprechend an, um Ihnen damit eine gute Unterstützung für die Umsetzung der DSGVO in Ihrer Praxis an die Hand zu geben. Dies wird, wie auch der Rest unseres QM-Programms, gut verständlich sein und auf das Notwendige begrenzt.

Ihr bvvp Bundesvorstand

23.05.2018

Koordinierende Weiterbildungsinstitute als zentraler Baustein einer Ausbildungsreform

bvvp als Mitveranstalter einer Fachtagung und Diskussion in Berlin am Donnerstag, dem 7. Juni 2018 von 16.00 Uhr – 19.30 Uhr

Für jede psychotherapeutische Weiterbildung ist eine Koordination von Theorievermittlung, ambulanter Praxis, Supervision und Selbsterfahrung unverzichtbar, die nur in Weiterbildungsinstituten sichergestellt werden kann. Das muss berücksichtigt werden bei einem zukünftigen Studium mit psychotherapeutischem Schwerpunkt, wie es der Arbeitsentwurf zur Reform des Psychotherapeutengesetzes von 2017 vorsieht. Danach soll die heutige postgraduale Ausbildung von Psychologischen sowie Kinder- und Jugendlichen-PsychotherapeutInnen durch ein Studium mit psychotherapeutischem Schwerpunkt ersetzt werden, mit einem Staatsexamen abschließen und zur Beantragung einer Approbation und anschließender Weiterbildung berechtigen.

Warum koordinierende Weiterbildungsinstitiute ein zentraler Baustein einer Ausbildungsreform sein sollten, lesen Sie in angehängten Flyer.

Dort finden Sie auch alle Infos zur Anmeldung für die Fachtagung.

16.05.2018

Die vier großen Psychotherapeuten-Verbände fordern in gemeinsamer Pressemitteilung:

Reform der Psychotherapeutenausbildung fortsetzen

In einer gemeinsamen Stellungnahme fordern die vier großen Psychotherapeuten-Verbände bvvp, DGVT, DPtV und VAKJP* mit insgesamt über 28 000 Mitgliedern die Politik auf, das Gesetzgebungsverfahren zur Reform der Psychotherapeutenausbildung zügig fortzusetzen. Nach dem Deutschen Psychotherapeutentag am 21.April 2018 verabschiedeten auch die im ‚Gesprächskreis II‘ zusammengeschlossenen über 30 Verbände der Psychotherapeuten die Forderung nach einer Reform der Psychotherapeutenausbildung. Sie unterstützten die vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) vorgelegten Eckpunkte und bekräftigten die Notwendigkeit der sozialrechtlichen Absicherung der zukünftig an das Studium anschließenden Weiterbildung.

Die vollständige Pressemitteilung der folgenden Verbände* finden Sie hier.

  • bvvp – Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten
  • DGVT – Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie
  • DPtV – Deutsche PsychotherapeutenVereinigung
  • VAKJP – Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Deutschland

14.05.2018

PiA-Presseerklärung von pia.forum Berlin und PsyFaKo

„Hey Minister Spahn, fang mit der Reform jetzt an!“

Hunderte angehende Psychotherapeuten/innen und Studierende protestierten vorige Woche gegen ausbeuterische Arbeitsverhältnisse

Vorige Woche fanden in zwölf Städten, verteilt über das gesamte Bundesgebiet, unter dem Motto „PiAReform, wir warten noch immer!“ Aktionen statt, um auf die schwierigen Ausbildungsbedingungen von
Psychotherapeuten/-innen aufmerksam zu machen. In Berlin trafen sich 50 Personen zu einer Kundgebung vor dem Bundesministerium für Gesundheit und skandierten „Hey Jens Spahn, fang mit der Reform jetzt an!“, um Minister Jens Spahn auf die große Dringlichkeit der Reform aufmerksam zu machen. In Köln gab es eine Demonstration mit 300 Teilnehmenden. Außerdem wurde in Bamberg, Würzburg, Witten, Magdeburg, Dresden, Göttingen, Erlangen Mainz, Frankfurt und Bielefeld demonstriert.

Die vollständige Presseerklärung finden Sie hier.