Aktuelle Nachrichten

08.10.2018

Der neue bvvp-online-newsletter Nr.10/18 ist da!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr.10/18.

Im Gesundheitssystem ist z.Zt. einiges los. Der Kabinettsentwurf des neuen Terminservice- und Versorgungsgesetzes ist auf den Weg gebracht, und beschäftigt alle erstmal intensiv, auch uns. Es sind da nämlich jetzt einige, uns betreffende, völlig abwegige Ergänzungen eingefügt, die wir nicht hinnehmen können und die sogar die KBV-VV abgelehnt hat. Immerhin sind noch Änderungen möglich. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten.

Neu ist die erste von Krankenkassen zur Verfügung gestellte elektronische Patientenakte namens „Vivy“. Dabei handelt es sich um eine App, mit der die Patienten selbst überall Zugriff auf ihre Gesundheitsdaten haben sollen und die auch die Behandler bedienen und nutzen sollen. D.h., auch auf uns werden Patienten wahrscheinlich zukommen. Aber es gibt einige ernste Bedenken, vor allem hinsichtlich des Datenschutzes. Unser eHealth- und TI-Experte im Verband, Mathias Heinicke, hat dazu für Sie einiges zusammengefasst.

Noch eine gute Nachricht: Der Gesundheitsminister ließ sich jetzt endlich auf eine Fristverlängerung zur TI-Anbindung ein. Aber: Bestellt werden muss alles bis Ende 2018!

Mit kollegialen Grüßen

verbleibe ich im Namen des Vorstands

Dr. Frank Roland Deister,

Vorstandsmitglied des bvvp

01.10.2018

Bitte um Teilnahme am diesjährigen Zi-Praxis-Panel (ZiPP)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Rahmen der neunten Erhebungsrunde werden derzeit wieder tausende niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten vom Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) angeschrieben.

Zum neunten Mal bittet das Zi um Auskunft über die wirtschaftliche Situation deutscher Arztpraxen. Unter dem Motto „ZiPP zählt!“ sind diese aufgefordert, sich bis zum 30. November 2018 an der bundesweiten Kostenstrukturerhebung im Rahmen des Zi-Praxis-Panels (ZiPP) zu beteiligen.

Wie schon in den Vorjahren stellt das ZI alternativ zur Teilnahme mit papiergebundenen Unterlagen einen Online-Fragebogen zur Verfügung. Dieser wurde stark vereinfacht und für Ärzte, Psychotherapeuten und Steuerberater geöffnet. Die Finanzdaten können diesmal manuell eingegeben oder im automatisierten Verfahren importiert werden.

Wir möchten Sie wie jedes Jahr um Ihre Teilnahme bitten!

Alle weiteren Informationen finden Sie im internen Bereich.

Falls Sie sich unsicher sind, ob eine Teilnahme sinnvoll ist, weil sie nur in geringem Umfang in Ihrer Praxis arbeiten oder Ihre Praxiskosten sehr gering sind, dann setzen Sie sich bitte unbedingt mit dem Bundesvorstand in Verbindung!

Hier finden Sie auch nocheinmal die Informationen als PDF.

28.09.2018

Neues Info-Kompakt 07/2018:

Neuerungen bei Beihilferegelungen

Wir freuen uns, Ihnen ein neues bvvp Info-Kompakt zusenden zu können, unsere exklusive Mitglieder-Information zu aktuellen Themen, die Ihren Praxisalltag betreffen.

Es gibt Neuerungen bei den Beihilfe-Regelungen.Als Reaktion auf die neue Psychotherapie-Richtlinie hat die Beihilfe nun reichlich verzögert wenige Änderungen in den Bestimmungen vorgenommen, die Sie kennen sollten.

Alle Informationen dazu finden Mitglieder im internen Bereich der Homepage.

16.09.2018

bvvp Pressemitteilung

bvvp-Podiumsdiskussion in Berlin: Gefangen im Netz? - Digitalisierung und Psychotherapie

„Gefangen im Netz? - Digitalisierung und Psychotherapie“, das war der Titel einer öffentlichen Podiumsdiskussion, zu der der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp), am Freitag, dem 13. September, im Rahmen seiner Bundesdelegiertenversammlung in Berlin geladen hatte.

Im Mittelpunkt des Fachvortrags von Dr. Silja Samerski, Soziologin an der Universität Bremen und Expertin für den Bereich E-Health, stand die Frage, welche Auswirkung die Digitalisierung auf die Selbstwahrnehmung und die therapeutische Beziehung hat, bzw. in wieweit diese Beziehung durch die Digitale Entwicklung bedroht ist.

Dazu hatte der bvvp Gäste geladen, die diese Position aus unterschiedlichen Perspektiven reflektierten: Dr. med. Franz-Joseph Bartmann, scheidender Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Dr. med. Bernhard Tenckhoff, Leiter der Stabsstelle Innovation, strategische Analyse und IT-Beratung in der KBV sowie Julian Visarius vom BKK Dachverband stellten das Podium. Den ausführlichen Bericht der kontroversen Fachdiskussion entnehmen Sie bitte der angehängten Pressemitteilung.

10.09.2018

Der neue bvvp-online-newsletter Nr.9/18 liegt vor

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wie Sie merken werden, ist der Newsletter diesmal etwas kürzer. Dies liegt wohl daran, dass wegen der hinter uns liegenden Sommerpause der meisten politischen und berufspolitischen Akteure nicht viel passiert ist.

Daher gibt es aktuell nicht viel Neues, allerdings plagen uns nach wie vor die Probleme, die bereits bekannte Neuerungen nach sich ziehen werden. Der bvvp hat bereits öffentlich Stellung zum Referentenentwurf des TSVG und zur Problematik der Probatorik an Terminservicestellen genommen.

Natürlich gibt es auch weiterhin Probleme und Fragen bei der TI-Anbindung und zum Datenschutz entsprechend dem DSGVO.

Eine echte Neuigkeit gibt es aber. Es ist allerdings die Frage, ob diese wirklich erfreulich ist: Der Orientierungswert für ärztliche und psychotherapeutische Leistungen steigt um 1,6 Prozent – das sind bei uns für eine Einzelsitzung insgesamt 91,02 € - im Grunde also kaum ein Inflationsausgleich, aber bei tiefenpsychologischen und analytischen Behandlungen fast soviel wie bei Privatpatienten.

Alle Informationen finden Mitglieder des bvvp im Newsletter 09/2018

Mit kollegialen Grüßen

verbleibe ich im Namen des Vorstands

Dr. Frank Roland Deister,

Vorstandsmitglied des bvvp

05.09.2018

Gefangen im Netz? Digitalisierung und Psychotherapie

Einladung zur Veranstaltung am 14.09.2018 in Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir laden Sie herzlich ein zu unserer Informations- und Fortbildungsveranstaltung.

Wann: Freitag, 14. September 2018, Beginn: 18.00 Uhr

Wo: Hotel Aquino Tagungszentrum, Hannoversche Str. 5b, 10115 Berlin

Elektronische Patientenakten, Big-Data, Telematik Infrastruktur, Gesundheits-Apps – digitale Techniken und Angebote verändern nicht nur die Gesundheitsversorgung, sondern auch die Psychotherapeut-Patienten-Beziehung und das, was von Kranken und Therapeuten erwartet und gefordert wird. Wie können und sollten wir als PsychotherapeutInnen auf diese Herausforderungen reagieren?

Freuen Sie sich auf den Fachvortrag von Dr. Silja Samerski, Universität Bremen. Außerdem erleben Sie in der Podiumsdiskussion Dr. med. Franz-Joseph Bartmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, Dr. med. Bernhard Tenckhoff, KBV, Leiter der Stabsstelle Innovation, strategische Analyse und IT-Beratung (ISI) sowie Dr. Achim Kessler, MdB, DIE LINKE und Klaus Focke, Abteilungsleiter Versorgungsmanagement. Moderiert wird die Veranstaltung von Bernd Seguin, Journalist aus Hamburg.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Fortbildungspunkte sind beantragt.

Anmeldung: Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Schriftliche Anmeldung bitte mit dem beiliegendem Anmeldungsformular.

Nach der Veranstaltung laden wir auch zum kollegialen Austausch bei einem kleinen Imbiss ein.

27.08.2018

Stellungnahme des bvvp zum Referentenentwurf für ein „Gesetz für schnellere Termine und bessere Versorgung“ (Terminservice und Versorgungsgesetz, TSVG)

Lesen Sie hier die ausführliche Stellungnahme.

24.08.2018

bvvp Presseerklärung

Der bvvp kritisiert: Probatorik an die Terminservicestellen - ein zweifelhaftes Unternehmen

Ab dem 1. Oktober wird eine Entscheidung des Schiedsamts umgesetzt, dass nun auch probatorische Sitzungen bei einer zeitnah erforderlichen Psychotherapie über die Terminservicestellen TSS der Kassenärztlichen Vereinigungen vermittelt werden müssen. Voraussetzung dafür ist, dass dieser Behandlungsbedarf zuvor von einem Psychotherapeuten in der Psychotherapeutischen Sprechstunde indiziert wurde.

Probatorische Sitzungen sind einer Psychotherapie obligat vorgeschaltet und sollen die Passung des Verfahrens, die persönliche Passung und die Motivation sowie Kooperations- und Beziehungsfähigkeit der Patienten abklären. Auf dieser Grundlage kann eine gemeinsame Entscheidung zur weiteren Behandlung getroffen werden. Es müssen also eine ganze Reihe von Bedingungen erfüllt sein, die dann eine erfolgreiche Behandlung begünstigen und somit das Wirtschaftlichkeitsgebot in der gesetzlichen Krankenkasse erfüllen.

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten, bvvp, sieht diese neue Vorgabe für die TSS kritisch. „Bei einer Psychotherapie handelt es sich nicht um einen einzelnen Termin, sondern um eine regelmäßige, über Monate bis Jahre gehende Behandlung. Schon jetzt sind die Praxen in ihren Kapazitäten ausgeschöpft. Dieser Versuch der Kassen, ihre Versicherten ohne eine Korrektur der Bedarfsplanung und ohne neue Psychotherapeutensitze unterzubringen, kann nicht funktionieren!“, so Benedikt Waldherr, Vorsitzender des bvvp.

Und seine Stellvertreterin, Angelika Haun, ergänzt: „Eine Behandlung psychisch kranker Menschen innerhalb der speziellen Bedingungen der Richtlinienpsychotherapie kann nur gelingen in einem beiderseits hoch vertrauensvollen, längerfristigen Prozess, in dem eine besondere Nähe und Zusammenarbeit entsteht, die nicht mit dem gewohnten Alltags- oder auch Beratungsgespräch vergleichbar ist. Das kann man nur miteinander entwickeln, nicht vermitteln wie einen Termin zu einer körperlichen Untersuchung.“

Bisher gab es über die TSS bei dringendem Bedarf die Vermittlung einer Akutbehandlung, die die zeitnah dringend erforderliche Erstversorgung sichert und den Patienten ermöglicht, die Zeit bis zur Aufnahme einer längerfristigen Richtlinienpsychotherapie zu überbrücken. Dieser Vermittlungsweg wird vom bvvp als vollkommen ausreichend bewertet.

Der vorrangige Weg in die Psychotherapie sollte wie bisher direkt über die psychotherapeutischen Praxen erfolgen, die seit letztem Jahr dafür verpflichtend erhöhte telefonische Erreichbarkeitszeiten anbieten müssen. Sollte sich so kein Therapieplatz finden lassen, ist das kein Problem des fehlenden Vermittlungsweges, sondern ein Problem fehlender Kapazitäten.

Die gesamte Pressemitteilung lesen sie hier

Für den bvvp

Dipl.-Psych. Benedikt Waldherr

1. Vorsitzender

Berlin, 24.08.2018

13.08.2018

Der bvvp-online-Newsletter Nr. 8/18 liegt vor

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 8/18.

Was alle im Gesundheitswesen aktuell sehr beschäftigt ist der Referentenentwurf zum neuen Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG), den Minister Spahn auf den Wege gebracht hat. Es gibt natürlich genauso viele Ablehnungen wie auch Zustimmungen aus den Reihern der Niedergelassenen, der KVen, der Politik und der Krankenkassen. Auch der bvvp hat zusammen mit der VAKJP und der DPtV Stellung genommen, wird aber auch noch eine eigene Stellungnahme dazu verfassen, um seine Position akzentuierter darzustellen (s. Punkte 1.1, 1.2, 2.1-2.3, 3.1-3.4, 5.1).

Weiter beschäftigt uns alle immer noch die aufgezwungene Umsetzung der Telematikinfrastruktur in unseren Praxen. Einige unserer Mitglieder scheinen unsere Ausführungen dazu in dem Sinn missverstanden zu haben, als befürworteten wir dabei eine baldige Teilnahme. Das tun wir nicht! Wir haben nur versucht, Sie so umfassend wir möglich zu informieren, dabei allerdings von einem Boykott der Psychotherapeutenschaft eher abgeraten. Aber jeder muss und soll das selbst entscheiden (S. Punkte 1.3, 1.4., 2.5-2.10, 3.5-3.9, 6.1-6.4).

Mit kollegialen Grüßen

verbleibe ich im Namen des Vorstands

Dr. Frank Roland Deister,

Vorstandsmitglied des bvvp

PS.: Noch ein wichtiger Hinweis zum Entwurf der TSVG. Darin heißt es, dass Psychotherapeuten von der Pflicht, jenseits der wöchentlichen 20 Patientenbehandlungskontaktstunden 5 offene Sprechstundentermine anzubieten, ausgenommen sind, weil Psychotherapeuten bereits im Rahmen des Versorgungstärkungsgesetzes (offene) psychotherapeutische Sprechstunden wöchentlich anzubieten haben. Aber die Erhöhung von 20 auf insgesamt 25 Stunden, die man der Versorgung der Patienten zur Verfügung stehen muss, gilt auch für sie (s. a. Punkt 1.2)

02.08.2018

Gemeinsame Pressemitteilung

++Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten – bvvp++

++Deutsche PsychotherapeutenVereinigung – DPtV++

++ Vereinigung der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten – VAKJP++

TSVG: Psychotherapeuten-Verbände sehen positive Ansätze

Vorgaben zur Stärkung der sprechenden und zuwendungsorientierten Fächer präzisieren

Berlin, 02. August 2018. Die Psychotherapeuten-Verbände Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), Bundesverband der Vetragspsychotherapeuten (bvvp) und die Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP) begrüßen, dass das Terminservice- und Versorgungsgesetz, TSVG, die Absicht des Koalitionsvertrages aufnimmt, die sprechende Medizin zu unterstützen. Die Überprüfung der technischen und nicht-technischen Anteile der Vergütung mit einer Fristsetzung Mitte 2019 wird als sinnvoll beurteilt. Gerade die Vorgaben hinsichtlich einer angemessenen Vergütung aller zeitgebundenen psychotherapeutischen Leistungen sollten allerdings präziser ausfallen, „so reicht das nicht aus“, sind sich die Verbände einig. Außerdem sollten diese Leistungen dauerhaft extrabudgetär vergütet werden, um eine bedarfsgerechte Finanzierung sicherzustellen. Die im TSVG vorgesehenen finanziellen Anreize zur Aufnahme neuer Patienten sollten auch auf die Psychotherapie ausgedehnt werden, dazu sollten die Bewertungen der sehr zeitaufwändigen Psychotherapeutischen Sprechstunde und der Akutbehandlung angehoben werden.

Die Verlängerung der Frist bei der Überarbeitung der Bedarfsplanung darf nach Ansicht der Verbände nicht zum Freibrief für weitere Verzögerungen einer dringend notwendigen Reform werden. Diese Reform – aus der eine gezielte Erhöhung der Anzahl der Psychotherapeutensitze in schlechter versorgten Regionen resultieren muss - ist Grundlage einer verbesserten psychotherapeutischen Versorgung. Alle Maßnahmen zur Ausweitung der Terminservicestellen (TSS) können bei den Psychotherapeuten nur durch ein bedarfsgerechtes Behandlungsangebot greifen. „Die enorme Spreizung der Verhältniszahlen zwischen den unterschiedlichen Regionstypen im Bereich der Psychotherapeuten entspricht in keiner Weise der Häufigkeit psychischer Erkrankungen, dies ist einfach unangemessen“, betonen die Verbände. Ob – wie im TSVG vorgesehen – die Öffnung ländlicher Bereiche etwas bringe, müsste diskutiert werden; neben den ländlichen Regionen wird ein stärkerer Bedarf in den so genannten mitversorgten Regionen im Umland größerer Städte gesehen.

Die Erhöhung der Mindestsprechstundenzeit auf 25 Stunden wird dagegen nach Ansicht der Verbände für die psychotherapeutische Versorgung nicht viel bringen: „Die niedergelassenen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten arbeiten durchschnittlich 49 Wochenstunden, davon 31 Stunden im direkten Patientenkontakt, weit überwiegend mit gesetzlich Versicherten (Angaben nach Zi Praxis-Panel Jahresbericht 2015). Hilfreich wäre eine Entlastung von Bürokratie, aber auch die Anerkennung der zur guten Patientenbehandlung notwendigen ergänzenden Leistungen wie Kooperations- und Koordinierungsleistungen.“

Nach Ansicht der Psychotherapeuten-Verbände verdienen die Pläne zur Einführung der elektronischen Patientenakte ein äußerst kritisches Augenmerk: „Die Schweigepflicht ist bei psychischen Erkrankungen ein besonders sensibles Thema. Ob das TSVG den Patienten einen ausreichenden Schutz gegenüber den Begehrlichkeiten verschiedener Player an den Datensammlungen bietet, muss sorgfältig geprüft werden.“

Hier finden Sie das Original-pdf