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Aktuelle Nachrichten

Proteste der Psychotherapeuten erfolgreich - Aufwertung von Sprechstunde und Akutbehandlung

Krankenkassen lenken ein

Nach massiven Protesten der Psychotherapeutenschaft hat der Bewertungsausschuss heute die Vergütung der neuen Leistungen der Psychotherapeuten „Psychotherapeutische Sprechstunde und Akutbehandlung“ auf das Niveau der antrags- und genehmigungspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen angehoben. Darüber hinaus wurde zumindest die Sprechstunde als grundversorgende Leistung anerkannt und erhält so die notwendige Förderung, die fachärztlichen grundversorgenden Leistungen laut EBM zusteht. Diese Regelung gilt rückwirkend ab 1.4.2017.

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Presse- Information

Eigener Landesverband des bvvp in Thüringen gegründet:

Ortsnahe berufspolitische Vertretung der PsychotherapeutInnen setzt sich für gute psychotherapeutische Versorgung in Thüringen ein

bvvp, 8. Juni 2017. Seit dieser Woche gibt es nun auch in Thüringen einen bvvp-Landesverband. Mit der Gründung des 18. Landesverbands unter dem Dachverband des „Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten“ (bvvp) am 7. Juni in Weimar kann sich nun eine Berufsgruppe, die in Thüringen immer noch in vielen Planungsbereichen unterrepräsentiert ist, mit starker Unterstützung für die gute psychotherapeutische Versorgung auch in den ländlichen Regionen einsetzten.
Wie die neue Vorsitzende, die Psychologische Psychotherapeutin Juliane Sim, auch vor wenigen Tagen in einem Zeitungsartikel (Thüringische Landeszeitung, 3. Juni) darlegte, sei hier noch viel zu tun: Probleme gebe es vor allem auf dem Land – und auch die neu eingeführten Psychotherapeutischen Erst-Sprechstunden und Akutbehandlungen verkürzten die Wartezeiten für psychisch Kranke auf der Suche nach einem Psychotherapeuten nur geringfügig, hier müsse gegengesteuert werden. weiterlesen

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Der neue PiA Flyer ist da!

Hier einmal zum downloaden:

Gemeinsame Presseerklärung bvvp, DPtV, VAKJP

Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses

Verheerendes Ergebnis für die psychotherapeutische Versorgung

Berlin, 29.3.2017. Gegen die Stimmen der KBV hat der Erweiterte Bewertungsausschuss heute einen versorgungsfeindlichen Beschluss gefasst. „Mit diesem Beschluss wird die gesamte Reform der Psychotherapie-Richtlinie ausgehebelt, die eigentlich ab 1.4. 2017 hätte umgesetzt werden sollen“, erklären die drei Verbände, Damit werden die Reformbemühungen des Gesetzgebers, psychisch kranken Patienten einen zeitnahen Zugang zur Psychotherapie zu ermöglichen, nicht umgesetzt, sondern erschwert.

GEMEINSAME PRESSEERKLÄRUNG

++ Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten ++

++ Deutsche PsychotherapeutenVereinigung ++

++ Vereinigung Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten in Deutschland ++

Sprechstunde und Akutversorgung sinnvoll, aber unterfinanziert

Erneute Behinderung der psychotherapeutischen Grundversorgung

Berlin,12. Mai 2017. In einem Beschluss des Bewertungsausschusses zur Bewertung der neuen Leistungen Psychotherapeutische Sprechstunde und Akutbehandlung werden diese Leistungen nicht als “Grundversorgung“ definiert – mit erneut negativen Folgen für die Psychotherapeuten. „Es ist ein Widerspruch, wenn mit der Reform der Psychotherapie-Richtlinie einerseits die schnelle und niedrigschwellige Versorgung der Bevölkerung mit Psychotherapie gefördert werden soll, andererseits aber das Angebot an Psychotherapeutischen Sprechstunden und Akutbehandlungen zu finanziellen Einbußen führt“, bemängeln in einer gemeinsamen Erklärung die Verbände der Psychotherapeuten (Deutsche PsychotherapeutenVereinigung–DPtV; Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten–bvvp; Vereinigung Analytischer Kinder- und Jugendlichen Psychotherapeuten in Deutschland–VAKJP) heute in Berlin. „Wir fordern das Bundesgesundheitsministerium (BMG) auf, diesen unsinnigen Ausschluss zu beanstanden“, heißt es in der Erklärung der Verbände. Weiterlesen

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