29.03.2017

Die aktualisierte FAQ-Liste zur Richtlinie ist über den Mitgliederbereich abrufbar

Intern

29.03.2017

Gemeinsame Presseerklärung bvvp, DPtV, VAKJP

Heutiger Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses

Verheerendes Ergebnis für die psychotherapeutische Versorgung

Berlin, 29.3.2017.

Gegen die Stimmen der KBV hat der Erweiterte Bewertungsausschuss heute einen versorgungsfeindlichen Beschluss gefasst. „Mit diesem Beschluss wird die gesamte Reform der Psychotherapie-Richtlinie ausgehebelt, die eigentlich ab 1.4. 2017 hätte umgesetzt werden sollen“, erklären die drei Verbände, Damit werden die Reformbemühungen des Gesetzgebers, psychisch kranken Patienten einen zeitnahen Zugang zur Psychotherapie zu ermöglichen, nicht umgesetzt, sondern erschwert.

28.03.2017

Dr. Erika Goez-Erdmann neue Bundesvorsitzende des bvvp

Neuer Vorstand gewählt: Die in Gremien- und Vorstandsarbeit erfahrene Psychotherapeutin übernimmt das Steuer von Dr. Martin Kremser

Der bisherige erste Vorsitzende, Dr. med. Martin Kremser, stellte sich auf der Bundesdelegiertenversammlung in Fulda (24. - 25.03.2017) nicht mehr zur Wahl. Unter seiner Führung stieg die Zahl der Mitglieder auf inzwischen über 5100 Mitglieder. Die Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie Dr. med. Erika Goez-Erdmann wurde von den Delegierten aus den 17 Regionalverbänden einstimmig gewählt. Sie hat bereits in den letzten Jahren im Bundesvorstand mitgearbeitet und verfügt über vielfältige berufspolitische Erfahrungen.

Sie wird künftig zusammen mit Dipl.-Psych. Ulrike Böker als Psychologischer Psychotherapeutin und Martin Klett als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut den dreiköpfigen geschäftsführenden Vorstand bilden.

27.03.2017

bvvp fordert angemessene Finanzierung der neuen psychotherapeutischen Leistungen

Neuer Vorstand des bvvp beginnt seine Arbeit mit einer Resolution der DV zur Bewertung der psychotherapeutischen Leistungen nach der neuen Richtlinie

24.03.2017

Gemeinsame Stellungnahme zum BMG-Eckpunktepapier zur Ausbildungsreform

Die hohe Qualität der Psychotherapieausbildung und damit auch die Versorgungsqualität psychisch kranker Menschen müssen auch in einer neuen Aus- und Weiterbildungsstruktur sichergestellt bleiben, das fordert der bvvp gemeinsam mit elf weiteren psychotherapeutischen Berufsverbänden. Die unterzeichnenden Verbände unterstützen die in der Stellungnahme aufgeführten Aspekte des BMG-Eckpunktepapiers und bieten den Verantwortlichen in Bund und Ländern ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung einer neuen, auf dieser Grundlage erarbeiteten Ausbildungsstruktur an.

17.03.2017

bvvp online-Newsletter 2/2017 für Mitglieder im bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist endlich der neue bvvp-online-newsletter Nr. 02/17. Haben Sie den Newsletter vermisst? Ist Ihnen aufgefallen, dass es im ganzen Februar keinen Newsletter gab? Wir müssen uns dafür entschuldigen, aber leider war die Redaktion – d.h. ich – den ganzen Monat verhindert. Aber jetzt kommt er wieder regelmäßig.

Es ist auch so, dass inzwischen nicht allzu viel Neues passiert ist, außer dass KBV-Wahlen stattfanden, bei denen wir unsere Leute ganz gut platzieren konnten (s. Punkte 1.4, 3.1, 3.2). Da sich unser berufspolitisches Schwergewicht, Jürgen Doebert, leider aus Altergründen aus der Politik zurückzieht, wird Ulrike Böker, 2. Vorsitzende des bvvp, seine Funktionen weitgehend übernehmen. Übrigens, auch in den Vorstand der KV Bayern ist eine bvvp-Vertreterin gewählt worden (s. Punkt 3.5). Außerdem beschäftigen uns und die Kollegen - und wahrscheinlich auch Sie - die Probleme, die sich mit der Richtlinienänderung ergeben - und da vor allen Dingen ihrer Umsetzung in der Praxis - nach wie vor intensiv. Deswegen geben wir Ihnen hier ein paar Hilfestellungen, die hoffentlich einige Unklarheiten beseitigen (s. Punkte 1.1-1.3, 3.3, 5.1, 6.1, 6.2). Es ist aber immer noch nicht alles klar, so zum Beispiel die Honorierung der neuen Leistungen oder auch z.B. die Frage, ob bei der Akutbehandlung bei PP/KJP ein Konsiliarbericht angefordert werden muss. Wir halten Sie auf dem Laufenden und bieten außerdem in vielen Landesverbänden Informationsveranstaltung dazu an.

Mit kollegialen Grüßen verbleibe ich im Namen des Vorstands

Dr. Frank Roland Deister, Vorstandsmitglied des bvvp

17.02.2017

EBM-Info-Paket 2017 - Wichtige Vorabinfo für alle Mitglieder und Abonnenten

Die geänderte Psychotherapie-Richtlinie wurde am 16.02.2017 im Bundesanzeiger veröffentlicht, tritt damit in Kraft und findet ab 01.04.2017 Anwendung. Link: https://www.g-ba.de/informationen/beschluesse/2634/

Aktuelle Informationen zur ersten Orientierung finden Sie hier

13.02.2017

Gemeinsame Pressemitteilung zur Wahl der Psychotherapeuten-Vertreter in der KBV: Koalition aus DPtV, bvvp und VAKJP setzt ihre Arbeit fort

Bei der Wahl der sechs Vertreter der Psychotherapeuten in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) fanden die Kandidaten der Koalition von DPtV, bvvp und VAKJP breite Unterstützung der Psychotherapeuten aus allen KV-Regionen. Anbei die vollständige Erklärung der gemeinsam angetretenen Verbände.

Die gewählten VertreterInnen in der KBV


18.01.2017

bvvp-online-Newsletter 01/17

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 01/17.

Berufspolitisch war die Zeit zwischen den Jahren glücklicherweise - wie üblich - etwas ruhiger, und so konnte auch der bvvp-Vorstand ein wenig verschnaufen. Aber jetzt geht es wieder los. Auch sind wir weiterhin intensiv immer noch mit der Konkretisierung und Umsetzung der Novellierung der Psychotherapie-Richtlinie beschäftigt.

Wir sind sicher, dass auch Sie diese Änderungen beschäftigen und Sie über die praktische Organisation in Ihrer Praxis nachdenken, denn wir bekommen aktuell viele Anfragen von Mitgliedern. Im Folgenden geben wir Ihnen einige weitere Hinweise zur Sprechstunde, telefonischen Erreichbarkeit, Akutversorgung und zu den Terminservicestellen.

In der Hoffnung, Ihnen damit etwas weiter zu helfen, verbleibe ich mit kollegialen Grüßen

im Namen des Vorstand Dr. Frank Roland Deister, Vorstandsmitglied des bvvp

31.12.2016

bvvp-online-Newsletter 13/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

der neue Newsletter ist da bvvp-online-Newsletter 13/16

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 13/16.
Ich möchte Sie auf drei Themenbereiche aufmerksam machen, die uns in letzter Zeit
beschäftigt haben und noch weiter beschäftigen werden. Erstens ist die
Entscheidung im G-BA gefallen, wie die neue Psychotherapierrichtlinie definitiv
aussehen wird (s. Punkte 1.1, 5.1). Wie das alles in der Praxis umgesetzt werden
könnte, darüber werden wir und auch Ihr Landesverband Sie noch ausführlich
informieren.
Zweitens ging es in den letzten Jahren und Monaten in der KBV so hoch her, dass
jetzt das Ministerium mit einem Gesetz eingreifen will, was allerdings in der
vorliegenden Form auch Nachteile für uns Psychotherapeuten habe könnte. Wir
versuchen, da noch Einfluss zu nehmen (s. Punkte 1.3, 1.4, 2.2.-2.4, 3.1). Auch die
KBV versucht mit einer neuen Satzung hier noch mitzumischen (s. Punkt 1.2).
Und drittens ist weiterhin E-Health ein immer wichtiger werdendes Thema, über das
fast jeden Tag etwas veröffentlicht wird (s. Punkte 2.6, 3.2-3.6, 4.1.-4.4). Das wird
auch unsere Profession zunehmend erfassen, und wir müssen aufpassen, dass
Mindeststandards eingehalten werden müssen (s. Punkt 5.10).
Im Namen des Vorstands wünsche ich Ihnen allen trotzdem ein harmonisches
Weihnachtsfest, außerdem einen guten Rutsch ins neue Jahr und verbleibe mit kollegialen Grüßen
Dr. Frank Roland Deister,
Vorstandsmitglied des bvvp

12.12.2016

Gemeinsame Pressemitteilung DPtV bvvp VAKJP

Psychotherapeuten begrüßen neue KBV-Satzung und fordern Änderung im GKV-SVSG
Berlin, 12.12.2016. Die Vorsitzenden von Deutscher Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und Vereinigung der analytischen Kinder und Jugendlichen-Psychotherapeuten (VAKJP) begrüßen die am vergangenen Freitag von der KBV-Vertreterversammlung (KBV-VV) verabschiedete Satzung. „Die neue Satzung stärkt die Rechte der Vertreterversammlung gegenüber dem Vorstand und fördert die Transparenz durch klare Berichts- und Kontrollpflichten. Die KBV-VV hat damit ein wichtiges Projekt dieser Amtsperiode erfolgreich zum Abschluss gebracht“, äußert Barbara Lubisch, Bundesvorsitzende der DPtV. „Die Verabschiedung mit einer mehr als Zwei- Drittel-Mehrheit zeigt den großen Willen und das starke Bemühen um Gemeinsamkeit.“, betonten Martin Kremser (bvvp) und Uwe Keller (VAKJP), selbst nicht Mitglieder der KBV-VV. weiterlesen

01.12.2016

bvvp-Skifreizeit in Golm/Montafon im Januar 2017

Liebe Kolleginnen und Kollegen, wie jedes Jahr findet auch 2017 wieder unsere beliebte bvvp Dreikönigs-Skifreizeit am Golm im Montafon statt. Kolleginnen und Kollegen haben Gelegenheit, an diesem schönen Ort ausgiebiges Skivergnügen mit Freunden und Familie zu genießen.

Hier finden Sie das Informationsschreiben und einen Anmeldebogen. Wir freuen uns über rege Teilnahme.

01.12.2016

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV, VAKJP, SPiZ: Stellungnahme - Verbände lehnen vorliegenden Entwurf des GKV-SVSG ab und fordern Rücknahme/Überarbeitung

Gemeinsame Stellungnahme zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung (Stand: 16.11.2016) eines Gesetzes zur Verbesserung der Handlungsfähigkeit der Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der gesetzlichen Krankenversicherung sowie zur Stärkung der über sie geführten Aufsicht (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – GKV-SVSG) 27.11.2016

Die Stellung nehmenden Verbände erkennen im vorliegenden Entwurf des GKV-SVSG vom 16. Nov. 2016 weiterhin schwerwiegende Eingriffe in eine demokratisch verfasste Körperschaft, lehnen diesen deshalb ab und fordern im weiteren, ihn zurückzunehmen oder gründlich zu überarbeiten.
Die bestehende Rechtslage reicht für eine effektive aufsichtsrechtliche Kontrolle der Körperschaften aus. Besonders schwerwiegend erscheinen uns die Eingriffe in die Arbeit der Vertreterversammlung der KBV. Wir teilen das erklärte Ziel der Stärkung der Vertreterversammlung in ihren Rechten gegenüber den hauptamtlichen Vorständen. Das Ziel wird jedoch unseres Erachtens verfehlt. ... weiterlesen

21.11.2016

bvvp-online-Newsletter 12/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 12/16.

Es lässt sich kaum noch übersehen: Die Telemedizin kommt unaufhaltsam. Zahllose Varianten werden erarbeitet und beworben. Sogar der Bundesgesundheitsminister drängt hier auf weitere Fortschritte und Umsetzung und die Krankenkassen erst recht (s. Punkte 2.3., 2.4., 3.8).
Das fängt bei Selbsthilfeprogrammen an, geht über onlinegestützte Interventionen nach persönlichem Kontakt sogar bis zu reinen Internetbehandlungen von...

bvvp-online-Newsletter 11/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 11/16.

Es gibt eine weitere Runde in der Auseinanderersetzung um die Novellierung der Richtlinientherapie zwischen Gesundheitsministerium und Gemeinsamen Bundesausschuss. Das BMG hatte ja bekanntlich Nachfragen zu dem erfolgten Beschuss an den G-BA gerichtet – wir berichteten – , aber es ist mit der Antwort des G-BA offensichtlich nicht zufrieden. Daher macht das BMG jetzt klare Vorgaben...

14.10.2016

Gemeinsame Stellungnahme DPtV bvvp VAKJP und SPIZ zum Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit (Stand: 22.09.2016) zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Handlungsfähigkeit und Aufsicht über die Selbstverwaltung der Spitzenorganisationen in der GKV (GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz – GKV-SVSG)

Der Referentenentwurf führt nach Meinung der unterzeichnenden Verbände insgesamt nicht zu einer Stärkung, sondern zu einer Schwächung der Selbstverwaltung...

12.10.2016

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp DPtV VAKJP - Kaum Honorarsteigerung. Weniger als 1 Prozent für die Psychotherapeuten

Berlin, 12.10.2016. Die vom Bewertungsausschuss * beschlossene Steigerung des „Orientierungswertes“ für das Jahr 2017 bedeutet eine Einkommenssteigerung bei den Psychotherapeuten um lediglich 0,9 Prozent. „Damit geht die Schere der Einkommen zwischen somatisch tätigen Ärzten und Psychotherapeuten weiter auseinander“...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung: bvvp blickt über den Tellerrand

Während Berlin Zehntausende Demonstranten gegen TTIP und CETA erwartete, sah die gleichzeitig in der Bundeshauptstadt tagende Delegiertenversammlung des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) die drohenden Auswirkungen des Freihandelsabkommens auf Arbeitswelt und Gesundheitswesen und verabschiedete die folgende Resolution:

„Die Freihandelsverträge CETA und TTIP gefährden mit vielfältigen Liberalisierungsverpflichtungen ein solidarisch finanziertes, allgemein zugängliches und qualitativ hochwertiges Gesundheits- und Sozialwesen als wichtigen Teil der Daseinsvorsorge.

Stattdessen sind CETA und TTIP einseitig von den Renditeerwartungen multinationaler Konzerne und von privatem Kapital geprägt. Das birgt große Risiken...weiterlesen

16.09.2016

"Big Data - Wenn der Mensch zählt"

Fachveranstaltung des bvvp und des Landesverbandes bvvp-Berlin am 16.09.2016 ab 17:30 Uhr im Tagungszentrum Aquino, Hannoversche Straße 5b, 10115 Berlin

Informationsflyer und Anmeldung

bvvp-online-Newsletter 10/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 10/16.

Die kommende Änderung der Psychotherapie-Richtlinie beschäftigt uns alle weiter. Viele Kollegen verstehen nicht, wieso die Fachkolleg(inn)en im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) dem Kompromiss zugestimmt haben. Der Vorsitzende des bvvp-Bayern, Benedikt Waldherr, erläutert einige Hintergründe und klärt über die schwierige Gemengelage in diesem Ausschuss auf (s. Punkt 1.3).

Inzwischen ist auch öffentlich und hochoffiziell, welche Probleme und Unklarheiten das Bundesgesundheitsministerium mit dem Beschluss hat und welche Fragen der G-BA noch beantworten und klären soll (s. Punkt 1.1 u. 1.2)....weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung - bvvp erreicht 5000er-Marke!

Die im Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten zusammengeschlossenen Landes- und Regionalverbände konnten in dieser Woche ihr 5.000stes Mitglied begrüßen.

Der Verband ist berufspolitische Heimat von Ärztlichen, Psychologischen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten aller Verfahren. „Dieser Zuwachs an Mitgliedern bestätigt nicht nur die Politik des Verbandes auf Landes- und Bundesebene, sondern zeigt auch ganz deutlich, dass von vielen Kolleginnen und Kollegen Spaltungen innerhalb der Psychotherapeutenschaft nicht erwünscht sind“, so Martin Kremser, Vorstandsvorsitzendes des bvvp. Somit setzt dies ein erfreuliches Zeichen...weiterlesen

Pressemitteilung „Große Allianz zur psychischen Versorgung“ – Verstärkter Einsatz für fach- und sektorenübergreifende Versorgung psychisch erkrankter Menschen

Der Spitzenverband ZNS (SPiZ) ist ein Zusammenschluss der führenden fachärztlichen Verbände für neurologische und psychische Erkrankungen.

Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung (DPtV), der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) und die Vereinigung analytischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten (VAKJP) unterstützen das Anliegen des SPiZ, die Versorgung psychisch und neurologisch Kranker stärker fach- und sektorenübergreifend auszurichten.

Angesichts der hohen gesellschaftlichen Gesamtbelastung durch die wachsende Anzahl dieser Erkrankungen wird die Politik aufgefordert, für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen in der Regelversorgung zu sorgen...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 09/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 9/16.

In den letzten Wochen haben sich die Presse, die Medien und auch die Öffentlichkeit sehr mit den Selbstmordattentaten, von denen inzwischen auch Deutschland heimgesucht wird, beschäftigt.

Immer wieder wurde die Frage gestellt, was in der Psyche dieser Täter vorgeht, warum sie sich so entwickelt haben und ob man das nicht vorher merken oder zumindest erahnen könnte...weiterlesen

06.08.2016

bvvp Stellungnahme zur Musterweiterbildungsordnung der Ärzte im Bereich Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie

bvvp-Pressemitteilung: Hohe Qualifikation der Psychotherapeuten und Schweigepflicht auch über den Tod hinaus – bvvp fordert mehr Patientenschutz!

Der Behandler des Täters von Ansbach äußerte sich in diversen Medien öffentlich über seinen verstorbenen Patienten. So sehr das öffentliche Interesse über die Motive nachvollziehbar ist, „die Schweigepflicht für Psychotherapeuten gilt auch über den Tod hinaus, und das mit gutem Grund“, so Martin Kremser, Vorsitzender des Bundesverbands der Vertragspsychotherapeuten bvvp. Psychisch Erkrankte sind nicht gefährlicher als Menschen ohne psychische Erkrankung. Es gibt kein Recht der Allgemeinheit, an psychotherapeutischen Behandlungen teilzuhaben oder Details über Inhalte von Therapien oder über Patienten zu erfahren. „Denn nur innerhalb eines Rahmens der Vertraulichkeit können sich Menschen öffnen, ihre Gedanken...weiterlesen

Neu! Große Allianz zur psychischen Versorgung

Fach- und Sektorenübergreifendes Bündnis fordert politisches Handeln zur zukunftssicheren und patientenorientierten Versorgung. Staatssekretär Laumann begrüßt die Initiative

Die Versorgung von neurologisch und psychisch Erkrankten ist eine der wichtigsten Herausforderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheitspolitik.

Info zu dem Schreiben des bvvp an das BMG mit der Bitte um Beanstandung des Beschlusses des G-BA zur Reform der Psychotherapierichtlinie

Der bvvp hat kurz nach der Veröffentlichung der G-BA-Beschlüsse zur Reform der PT-Richtlinien reagiert: In einem Schreiben an das BMG zur Beanstandung der Beschlüsse des G-BA zur Psychotherapierichtlinienreform musste man sich dabei auf die gravierendsten Punkte beschränken, um wenigstens für diese eine Chance der nachträglichen Veränderung realisieren zu können. Nicht erwähnt wurde deshalb der unsägliche Dokumentationsbogen, der lediglich bei den Akten bleiben soll und nur im Falle einer LZT dem Gutachter zugänglich gemacht werden wird.

Unsere Hauptanliegen der Beanstandung durch das BMG waren...

Informationen zu den KV-Wahlen 2016

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

von Juni 2016 bis Januar 2017 finden die Wahlen zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) statt, dem höchsten Beschlussgremium der Selbstverwaltung auf Landesebene. Wahlberechtigt sind alle Mitglieder der jeweiligen KV. Jede Region hat ihren eigenen Wahlzeitraum – wann genau bei Ihnen gewählt wird, können Sie dem Terminplan entnehmen. Dort finden Sie auch die E-Mail-Adressen unserer Landesverbände in Ihrer KV-Region, bei denen konkrete Informationen zur Systematik und den vom bvvp unterstützen KandidatInnen und Listenkooperationen vor Ort abgerufen werden können.

Wir bitten Sie: Nehmen Sie Ihr Wahlrecht wahr!

Nach Abschluss der regionalen Wahlen in den KVen folgt die Wahl zur Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

Warum Sie wählen sollten, wo es doch so viel zu beanstanden gibt in der Institution der Kassenärztlichen Vereinigung? Gerade deshalb: Weil es viel zu verbessern gilt...

bvvp-online-Newsletter 08/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 8/16, und er kommt wieder wegen der Aktualität recht schnell.

Die kommende Reform der Psychotherapierichtlinie beschäftigt uns – und Sie wohl auch – weiter (s. Punkte 3.1-3.3). In Mailinglisten wird jedenfalls hitzig darüber diskutiert (s. Punkte 1.6 und 1.7). Der bvvp hat immerhin das an dieser Stelle Notwendige getan und umgehend an das Gesundheitsministerium, das diese Reform prüfen muss, geschrieben und um Beanstandung gebeten (s. Punkt 1.1). Und wir haben für Sie noch ein weiteres Informationspapier verfasst, das einzelne Regelungen differenziert erläutert und erste Ideen zur Umsetzung darlegt...weiterlesen

30.06.2016

Stellungnahme des GK II zum sog. „Asylpaket II“ – „Gesetz zur Einführung beschleunigter Asylverfahren“

Am 17.03.2016 ist das unter dem Schlagwort „Asylpaket II“ zusammengefasste Konglomerat an Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Bei diesem Gesetz geht es vor allem darum, Asylverfahren und Abschiebungen zu beschleunigen – billigend in Kauf genommen wird dabei, dass geltende Menschenrechte, und verfassungsmäßig garantierte Grundrechte in Frage gestellt werden und die Betroffenen durch ein beschleunigtes Asylverfahren erheblichen Risiken ausgeliefert werden...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 07/16 Sonderausgabe

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Sonderausgabe+++++Sonderausgabe++++Sonderausgabe++++Sonderausgabe

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der bvvp-online-newsletter Nr. 7/16 – aus aktuellem Anlass als Sonderausgabe etwas früher und schneller als sonst.

Und der (fast) ausschließliche Anlass und Inhalt dieses Newsletters ist der uns alle sehr betreffende Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Änderung der Psychotherapie-Richtlinie. Diese neuen Regelungen der Richtlinie sind kompliziert und nicht ganz einfach zu durchschauen...weiterlesen

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV und VAKJP:

Mit der heute vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beschlossenen neuen Psychotherapierichtlinie sind die Verbände der Psychotherapeuten nur teilweise zufrieden. Positiv bewerten die Verbände die Einführung einer Sprechstunde sowie einer Akutbehandlung, mit der in dringenden Fällen unbürokratisch und zeitnah geholfen werden kann. Sie kritisieren die Zweiteilung der Kurzzeittherapie in Blöcke von je zwölf Sitzungen sowie die ungenügende Verbesserung für den Bereich der Gruppentherapien. Eine sachgerechte Umsetzung der Rezidivprophylaxe fehle völlig.

bvvp-online-Newsletter 06/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-Newsletter Nr. 6/16.

wir hatten bereits darüber informiert, dass der Gemeinsame Bundesausschuss über die gesetzlich geforderte Reform der Psychotherapierichtlinien berät – und jetzt ist die Entscheidung gefallen. Sie ist allerdings noch nicht offiziell und öffentlich, deswegen können wir hier noch nicht über die inhaltlichen Veränderungen berichten.

Wir werden das umgehend nachholen und Sie informieren, sobald die Beschlüsse offiziell bekannt gemacht werden, und das soll am Donnerstag, den 16.6., geschehen. (In der Internetseite des G-BA können Sie ab dem Zeitpunkt sicherlich den vollständigen Beschluss finden: www.g-ba.de .) Wir werden außerdem eine Pressemitteilung in unsere Homepage stellen: www.bvvp.de.

Aber Sie sollten sich schon etwas wappnen...weiterlesen

Schicke eine Karte..."PiA-Ausbeutung ist nicht egal"

Liebe PiA und Interessierte, liebe Leserinnen und Leser des PiA-Newsletters,

wir Aktiven im PiA-Politik-Treffen haben eine Postkartenaktion vorbereitet www.piapolitik.de, um den 3. PiA-Spot in der Politik bekannt zu machen.

Wir freuen uns über Unterstützungen!

Für den Bundesvorstand

Ariadne Sartorius

bvvp-online-Newsletter 05/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 5/16.

Das neueste ZI-Panel ist für die niedergelassene Ärzteschaft ein Grund zum Klagen: Das Einkommen der niedergelassenen Ärzte verringert sich weiter im Vergleich zu den Klinikärzten (s. Punkte 4.2 bis 4.4.). Wie ärgerlich!

Aber was sollen wir da sagen? Die Vergleichsstatistik zeigt erneut überdeutlich, wie weit abgeschlagen wir Psychotherapeuten immer noch sind und wie gut es den anderen Arztgruppen nach wie vor geht, insbesondere den technischen zuwendungsarmen Fachgruppen (s. Punkt 4.1)...weiterlesen

09.05.2016

bvvp Schreiben an den Patientenbeauftragten der Bundesregierung Herrn Staatssekretär Laumann und das Bundesversicherungsamt wegen Schwierigkeiten bei der Kostenerstattung (nach § 13,3 SGB V) für Psychotherapien über die IKK classic.

13.04.2016

bvvp-online-Newsletter 04/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 4/16.

Bedauerlicherweise müssen wir Ihnen mitteilen, dass jetzt klar ist, dass die GOÄ/GOP-Novellierung in der geplanten Form in dieser Legislaturperiode nicht mehr kommt. Zu groß sind aktuell die Widerstände in der Ärzteschaft und auch in der Politik. Ob sie aber nur um ein Jahr, wie Montgomery ankündigt, verschoben wird und es dann im Jahr 2017 klappt, ist mehr als zweifelhaft. Schade, wir hatten uns einiges davon versprochen (s Punkt 2.2., 5.1.-5.7)!

Und noch eine schlechte Nachricht. Die Kassen haben gemerkt, dass ihr vorgeschlagenes Zuschlagsmodell bei Vielarbeitern teuer werden könnte und haben deswegen eine Bremse mit Hilfe des Bewertungsausschusses nachträglich eingebaut. Die betrifft zunächst einmal diejenigen Kolleg(inn)en...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung: bvvp stellt Missverständnis bei Novelle des Psychotherapeutengesetzes klar

Unter der Überschrift „Ärztekammer Berlin warnt vor Novelle des Psychotherapeutengesetzes“ war am 07.04.2016 zu lesen, dass die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Berlin die Bedeutung der ärztlichen Psychotherapie hervorgehoben und vor der geplanten Novelle des Psychotherapeutengesetzes gewarnt hat. Mit der Novelle plane das Bundesgesundheitsministerium einen Studiengang einzuführen, der direkt zur Approbation als Psychotherapeut führen soll. Die Absolventen hätten damit direkt nach dem Studium Zugang zur Patientenversorgung und seien künftig für den gesamten psychosozialen und kommunikativen Bereich zuständig, der bisher zu den ärztlichen – insbesondere den hausärztlichen – Kernkompetenzen zähle. Auch könne ein frisch approbierter Studienabgänger die für eine psychotherapeutische Behandlung notwendige Erfahrung nicht aufbringen. Die geplante Novelle würde daher auch zu einer dramatischen Verschlechterung der psychotherapeutischen Patientenversorgung führen.

Soweit die Befürchtungen der Ärztekammer Berlin. Auf was auch immer sich diese Befürchtungen gründen, mit der geplanten Reform des Psychotherapeutengesetzes können sie wenig zu tun haben. An keiner Stelle fordern die bislang dazu bekannten Verlautbarungen des Bundesgesundheitsministeriums, der Bundespsychotherapeutenkammer und der Verbände einen direkten Zugang der frisch Approbierten zur Patientenversorgung...weiterlesen

21.03.2016

PKV : Ungleiche Standards beim Datenschutz

Immer noch wollen manche privaten Krankenversicherer den Datenschutz von Patienten beim Gutachterverfahren nicht gewährleisten Dies belastet das therapeutische Verhältnis. Einige verwenden keine Chiffrierung, um den Datenschutz gegenüber dem Gutachter zu gewährleisten und Gutachter werden angehalten, die Stellungnahmen an die Versicherung zu schicken. Diese enthalten Angaben, die nur dem Psychotherapeuten zugänglich gemacht werden sollten. Patienten haben die Möglichkeit, sich hierüber zu beschweren. Vorlagen im Mitgliederbereich

14.03.2016

Korrektur am Beschluss des Bewertungsausschusses

Im Bewertungsausschuss wurde jüngst eine Korrektur am Beschluss vom letzten September vorgenommen:

Die Kassen hatten gemerkt, dass sie “vergessen” hatten, eine Obergrenze für die sog. Struktur-Zuschläge einzufordern, als diese damals beschlossen wurden. Sie waren an die KBV herangetreten, um dies zu korrigieren. Die KBV hingegen hatte sich zunächst auf den Standpunkt gestellt, dass ein Beschluss, der nach langen Verhandlungen festgezurrt wurde, nun auch Gültigkeit behalten sollte. In weiteren Verhandlungen und im Zusammenhang mit ganz anderen anstehenden Beschlüssen schien es der KBV aber doch sinnvoll, den Streit nicht zu sehr hochkochen zu lassen.

Es wurde daher nun eine Obergrenze eingeführt, oberhalb derer es keine weiteren Zuschläge mehr gibt. Ab der Vollauslastung bzw. halben Vollauslastung (definiert nach derBSG Rechtsprechung) gibt es einen Korridor mit halbem Zuschlag bis zu dieser Obergrenze.

Vollständiger Text im Mitgliederbereich..

bvvp-online-Newsletter 03/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 3/16.

Aktuell beschäftigen die (Fach-)Presse vor allem zwei Themen. Der Umgang im Asylpaket II mit Flüchtlingen, die psychische Probleme haben. Man sieht nicht nur an unserer immer noch zu geringen Honorierung unserer Leistungen, sondern auch hier ganz aktuell an der Einstufung von psychischen Krankheiten bei Flüchtlingen durch die Politik, dass es immer noch keine wirkliche Gleichwertigkeit von Störungen der Psyche oder des Soma gibt! Auch der bvvp hat sich zu dem Thema zu Wort gemeldet (s. Punkte 1.2, 1.3, 5.3., 5.4.)...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung gegen Bagatellisierung Psychischer Erkrankungen Delegiertenversammlung des bvvp verurteilt Bagatellisierung von psychischen Erkrankungen im Rahmen des Asylpakets II

Am 27.2.2016 fand in Fulda die Delegiertenversammlung der im Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten zusammen­geschlossenen Landesverbände statt. Die Delegierten beschäftigten sich aus aktuellem Anlass auch mit der im Asylpaket II geäußerten Auffassung, dass die posttraumatische Belastungsstörung nicht als schwerwiegende Erkrankung anzusehen sei.

Als Ergebnis dieser Diskussion wurde folgende Resolution verabschiedet:

„Die DV des bvvp wendet sich entschieden dagegen, dass psychische Erkrankungen im Rahmen des Asylpakets II bagatellisiert werden. Die posttraumatische Belastungsstörung ist eine schwerwiegende Erkrankung, für die es klare diagnostische Kriterien gibt. Hier kann durch eine alleinige medikamentöse Behandlung keine nachhaltige Besserung oder gar Heilung erreicht werden.

bvvp Info Urteil des Bundessozialgerichts zur Samstagssprechstunde (01102 EBM)

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bereits seit mehreren Quartalen stellt der bvvp-BW den PP und KJP ein Widerspruchsformular gegen die Streichung der sogenannten Samstagsziffer zur Verfügung. Nun hat das BSG gesprochen!

Nach dem Landessozialgericht in Hessen hat nun auch das Bundessozialgericht geurteilt, dass die Streichung des Zuschlags für die Samstagssprechstunde (Ziffer 01102 EBM) bei Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeuten gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes verstößt (Az.: Bundessozialgericht B 6 KA 47/14 R). Der gültige EBM sieht bisher vor, dass dieser Zuschlag nur von ärztlichen Psychotherapeuten abgerechnet werden darf. Nun steht den Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten für die regelhafte Inanspruchnahme samstags von 7 bis 14 Uhr der gleiche Zuschlag zu...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 02/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-Newsletter Nr. 2/16.

Es scheint so, als wenn die Einführung und Bewerbung sog. Onlinetherapieangebote Fahrt aufnimmt. Sogar Krankenkassen bewerben das jetzt intensiv, wohl in der Vorstellung, damit mehr Patienten unterzubringen und v.a. um Geld zu sparen.

Wir sehen die Entwicklung natürlich höchst kritisch. Fernbehandlungen in der Psychotherapie werfen viele Probleme auf, die den Kostenträgern und auch den internetaffinen Patient(inn)en und Kolleg(inn)en immer wieder nahe gebracht werden müssen, um deren ggf. etwas übertriebene Begeisterung ein wenig zu dämpfen. Wir sind aber da am Ball...

bvvp-online-PiA-Newsletter 13/2016 für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,

hier ist der 13. bvvp-online-PiA-newsletter!

Schon wieder ist ein Jahr zu Ende gegangen, ein neues hat begonnen und wird hoffentlich viel weitere Entwicklung bringen. Weitere Herausforderungen sind gewiss.

In einigen Punkten gibt es Erfreuliches für die Zukunft zu berichten, leider aber auch Unerfreuliches. So hat jetzt auch eine Untersuchung der DPtV gezeigt, wovor der bvvp schon länger gewarnt hatte: Die Kostenerstattung wird immer problematischer. Planungssicherheit in einer Privatpraxis mit Kostenerstattung ist vermutlich nur noch in Einzelfällen gegeben. Außerdem sind die Arbeitsbedingungen für Kolleginnen und Kollegen in der Kostenerstattung in vielen Punkten schlechter als in der Vertragspraxis. Das ist angesichts der steigenden Absolventenzahlen und des immer noch nicht gedeckten Bedarfs politisch nicht hinnehmbar. Wir werden uns weiter für eine ausreichende psychotherapeutische Versorgung einsetzen. Lesen Sie hierzu die Stellungnahme des bvvp auf S. 4.

Auch einsetzen werden wir uns weiter für die Generationengerechtigkeit. Der bvvp hatte mit Blick auf steigende Praxiskaufpreise eine Pressemitteilung zum Thema heraus gegeben, die große Resonanz fand...weiterlesen

18.01.2016

Stellungnahme des Gesprächskreises II der Psychotherapeutenverbände (GK II) und des Spitzenverbandes ZNS (SpiZ) zur Novellierung der GOÄ/GOP

Die unterzeichnenden Verbände der Psychologischen Psychotherapeuten, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie, Fachärzte für Kinder und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Nervenärzte sowie weitere Fachärzte und ärztliche Psychotherapeuten, die im GK II und im Spitzenverband ZNS zusammengeschlossen sind, stellen angesichts der Diskussion um die Novellierung der GOÄ fest:

Eine Verschiebung der Novellierung der GOÄ/GOP darf es nicht geben.

Ein neuerlicher Aufschub würde die schlechte Situation aller derer festschreiben, deren Leistungen als Ärzte oder Psychotherapeuten besonders zuwendungsintensiv sind...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 01/16

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 1/16.

Auch in der Selbstverwaltung gab es eine Weihnachtspause, und insofern ist hier nicht soviel passiert (und der Newsletter somit kürzer). Das ist auch gut so, denn das Meiste, was in dem Bereich passiert, ist ja bekanntlich wenig erfreulich. (Und da ist es ja nicht schlecht, wenn auch Berufspolitiker etwas Pause machen können.)

Unerfreulich ist übrigens auch die aktuelle Entwicklung in Bezug auf die Einführung der Novellierung der GOÄ/GOP, an der schon lange gearbeitet wurde. Sie sollte in dieser Legislaturperiode im Oktober 2016 kommen – wenn jetzt plötzlich nicht ein paar größere Ärztegruppierungen Amok laufen würden, denen die Ergebnisse der Verhandlungen nicht passen und die deshalb einen Sonderärztetag verlangen. Ihnen missfällt vor allem, dass es keine Erhöhungen der Einstufungen um über 30% geben soll – was daran liegt, dass PKV und Politik mitbestimmen dürfen – und auch, dass es eine Umverteilung zugunsten der zuwendungsorientierten Medizin und den Gesprächsleistungen geben soll (s. Punkte 5.1 bis 5.3)...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 12/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 12/15.

Wir waren alle sehr gespannt: Bis zum 1. Dezember hätte das Bundesgesundheits­ministerium den jüngsten Beschluss des Bewertungsausschusses zu unseren Honoraren beanstanden können (s. dazu a. bvvp-online-newsletter 10-15). Das hat es leider nicht getan (s. Punkte 1.1, 1.2).

Der Beschluss des Bewertungsausschusses hat Auswirkungen auf die bereits bundesweit anhängigen bvvp-Musterklageverfahren, in denen wir unsere Argumente für die angemessene Vergütung aller Psychotherapieleistungen je Zeiteinheit vortragen werden, die im Beschluss klar verfehlt wird. Sehr wahrscheinlich bekommen wir Rechtssicherheit für diesen Beschluss des Bewertungsausschusses erst beim BSG.

Aber das dauert. Bis dahin ganz wichtig: Immer Widerspruch einlegen (s. Punkt 1.3).

Wir hätten Ihnen und uns das gerne erspart. Als Trost bleibt uns: Etwas mehr Geld pro Sitzung gibt es ab sofort und eine gewisse Nachzahlung können wir demnächst schon mal erwarten. Aber das ist beileibe nicht das, was uns zusteht!...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung: Stellungnahme des bvvp zur Nichtbeanstandung des Bewertungsausschuss-beschlusses zur angemessenen Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen durch das BMG.

Der erweiterte Bewertungsausschuss hatte in seiner Sitzung am 22.09.2015 einen höchst eigenwilligen Beschluss zur angemessenen und verteilungsgerechten Vergütung psychotherapeutischer Leistungen gefasst, der die bisherige BSG- Rechtsprechung verlässt: Er sieht nur für diejenigen, die eine Maximalauslastung ihrer Praxis, gemessen ausschließlich an den genehmigungspflichtigen Leistungen, erbringen, eine Vergütung nach BSG-Rechtsmaßstäben vor. Alle anderen psychotherapeutisch Tätigen werden mit Abschlägen auf die Mindestvergütung bestraft, die über eine komplizierte Berechnung in ‚Zuschläge’ umbenannt worden sind. Dies wird ermöglicht durch eine um über 8% zu niedrig berechnete basale ‚Stundenvergütung’ für alle genehmigungspflichtigen Leistungen, auf die dann erst ab einem Auslastungsgrad höher als die Hälfte der Maximalauslastung nach BSG-Definition (d.h. ab abgerechneten 18 genehmigungspflichtigen Behandlungssitzungen/Woche) gestaffelt sog. Strukturzuschläge erfolgen. Zwei ganze Monate ließ sich das BMG für die Prüfung Zeit – und fand anscheinend nichts Beanstandenswertes heraus...weiterlesen

04.12.2015

Psychotherapeutenverbände äußern Unverständnis

Gemeinsame Pressemitteilung bvvp, DPtV und VAKJP: Bundesgesundheitsministerium akzeptiert Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses zu den Psychotherapiehonoraren

Berlin, 4. Dezember 2015. Vor zwei Monaten hat der Erweiterte Bewertungsausschuss (EBA) eine Anhebung der Psychotherapiehonorare beschlossen. Die Psychotherapeuten hatten dagegen protestiert, weil der Beschluss in mehrfacher Hinsicht von der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts abweicht. In rechtlichen Stellungnahmen hatten die Psychotherapeutenverbände das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) aufgefordert, den Beschluss aufsichtsrechtlich zu beanstanden. Ausführlich hatten sie dargelegt, aus welchen Gründen sie den Beschluss für rechtswidrig halten. Sie hatten sich dabei auf die gefestigte Rechtsprechung des Bundessozialgerichts (BSG) berufen, das immer wieder Beschlüsse des Bewertungsausschusses als rechtswidrig beurteilt hatte.

„Unseren Mitgliedern fehlt jedes Verständnis dafür, dass die Rechtsaufsicht es durchgehen lässt, dass Kassen und Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) im Bewertungsausschuss gemeinsame Sache dabei gemacht haben, die Honorare der Psychotherapeuten auf einem Niveau zu fixieren, das die Unterschiede zu somatisch tätigen Ärzten zementiert“...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 11/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 11/15.

Während Kammern und Politik aktuell damit beschäftigt sind, ob und wie die psychotherapeutische Versorgung der anströmenden Flüchtlinge bewältigt werden könnte (s. Punkte 2.1-2.3, 5.2.-5.8), verbreitet die allgemeine Presse, dass die bereits bestehende Unterversorgung der Bevölkerung – wie sie sich in langen Wartezeiten zeigt – möglicherweise mit Online-Therapie-Angeboten, die z.B. DAK und TK aktuell auf den Weg bringen, gemäßigt werden könnte (s. Punkte 3.5-3.8). Zwar wird in den zugrundeliegenden Studien, irgendwo im Text versteckt, darauf hingewiesen, dass Online-Therapie keine Face-to-Face-Therapie ersetzen könnte, aber das ist schnell wieder bei aller Begeisterung vergessen...weiterlesen

Gemeinsame Erklärung der Verbände: Mindestvoraussetzung für die Umsetzung der Forderungen des 25. Deutschen Psychotherapeutentages zur Reform der Psychotherapeutenausbildung

Im Symposium "Reform des PsychThG - Unverzichtbare Praxisinhalte für die psychotherapeutische Aus- und Weiterbildung" – veranstaltet vom bvvp und elf weiteren Verbänden am 05. November in Berlin – wurde ein Positionspapier zu den Mindestvoraussetzungen für die Umsetzung der Forderungen des 25. Deutschen Psychotherapeutentages zur Reform der Psychotherapieausbildung vorgestellt. Dieses Papier war im Vorfeld gemeinsam von den teilnehmenden Verbänden erarbeitet worden...

bvvp-online-Newsletter 10/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 10/15.

Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat jetzt erneut getagt und nunmehr endlich einen Beschluss zu unseren Honoraren gefasst (s. Punkt 1.1., 2.1.). Das Ergebnis ist aber leider nicht ganz so erfreulich, wie wir uns das gewünscht hätten. Es soll nur eine geringe Aufstockung in Zukunft und dazu zusätzlich den bereits erwähnten Zuschlag für gut ausgelastete Praxen geben. Eine Nachzahlung soll es aber nur für diejenigen geben, die Widerspruch eingelegt haben.

Das zeigt einmal mehr, wie wichtig es für jeden von Ihnen ist, hier am Ball zu bleiben (s. Punkt 1.4). KVen und Kassen sparen wegen der Nachlässigkeit vieler Kolleg(inn)en jetzt wahrscheinlich so einfach mal ca. 40 Millionen Euro!

Pressemitteilung: bvvp betont die Bedeutung der Psychosomatik

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten beschäftigt sich im Rahmen seiner Herbstdelegiertenversammlung mit Praxis und Theorie psychosomatischer und körperorientierter Behandlung

07.10.2015

bvvp Dreikönigs-Skifreizeit

Zur vergnüglich-sportlichen bvvp-Dreikönigs-Skifreizeit vom 02.-06. Januar 2016 auf dem Golm im schönen Montafon (Österreich), können sich wieder alle Mitglieder mit Familie und/oder Freunden anmelden. Alle, die Spaß an gemeinsamen Abfahrten und vergnüglichen Apre-Ski-Abenden haben, sollten sich bis 20. November 2015 in der bvvp-Bundesgeschäftsstelle anmelden.
Die reservierten Zimmer werden nach Eingang der verbindlichen Anmeldung vergeben.

Info und Anmeldung

04.10.2015

Ankündigung Fachtagung Reform des PsychThG – Unverzichtbare Praxisinhalte für die psychotherapeutische Aus- und Weiterbildung

Nach dem Beschluss des 25. Deutschen Psychotherapeutentags hat das Bundesministerium für Gesundheit nun die konkrete Arbeit an einer grundlegenden Reform der PsychotherapeutInnenausbildung aufgenommen. Ein erster Diskussionsentwurf einer Approbationsordnung ist noch für dieses Jahr angekündigt. Die Bundespsychotherapeutenkammer leistet fachliche Unterstützung und hat hierfür einen strukturierten Transitionsprozess in die Wege geleitet.

Es dürfen nun also weitreichende Konkretisierungsvorschläge erwartet werden. In dem anstehenden Prozess wird es wichtig sein, die fachlichen Bedingungen an eine Reform, wie sie im Beschluss des 25. DPT umrissen sind, als Prüfsteine für konkrete Vorschläge zu nutzen.

Die ausrichtenden Verbände wollen mit dieser Veranstaltung konkrete Mindestvoraussetzungen für eine Reform der PsychotherapeutInnenausbildung zur Diskussion stellen.

Donnerstag, 5. November 2015
16.30 BIS 19.30 UHR
Berlin, AVZ Logenhaus

bvvp-Pressemitteilung:

Delegiertenversammlung erklärt den Beschluss des Bewertungsausschusses für rechtswidrig!

Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten fordert nun die Beanstandung durch das Bundesministerium für Gesundheit.

Am 25. und 26. September fand in Saarbrücken die Herbst-Delegiertenversammlung der im Bundesverband der Vertrags-psychotherapeuten zusammengeschlossenen Landesverbände statt. Die Delegierten beschäftigten sich intensiv mit dem kurz zuvor im Erweiterten Bewertungsausschuss gefassten Beschluss zur Feststellung der angemessenen Vergütung genehmigungs-pflichtiger psychotherapeutischer Leistungen ab dem Jahr 2012.

Als Ergebnis dieser Diskussion wurde folgende Resolution verabschiedet:

Die Delegierten der Landesverbände des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) begrüßen, dass endlich ein Beschluss des Bewertungsausschusses vorliegt, der insgesamt die Finanzierung der Psychotherapie verbessert. Die Psychotherapeuten wurden über Jahre hingehalten, bis nun schließlich anerkannt wurde, dass die Vergütung vergangener Jahre nicht das Kriterium der Honorargerechtigkeit erfüllte.

Die Mitglieder Delegiertenversammlung des bvvp stellen dazu fest:

24.09.2015

Gemeinsame Pressemitteilung: Psychotherapeutenverbände zum Beschluss des Erweiterten Bewertungsausschusses vom 22. September zur Vergütung der Psychotherapie

Erweiterter Bewertungsausschuss beschließt höhere Psychotherapiehonorare und unterläuft dabei die BSG-Rechtsprechung

Berlin, 24.9.2015. Nach mehr als zwei Jahren Beratung und vielen Protestaktionen der Psychotherapeuten hat der Erweiterte Bewertungsausschuss am 22. September 2015 den längst fälligen Beschluss zur Anpassung der Bewertung der genehmigungspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen gefasst. Im Ergebnis sind die Psychotherapiehonorare seit 2012 anzuheben und entsprechende Nachvergütungen auszuzahlen, gleichzeitig erhöht sich das Honorar für die
Zukunft...weiterlesen

03.09.2015

bvvp Arbeitszeitrechner

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ab sofort finden Sie auf den internen Seiten einen Arbeitszeitrechner, mit dem Sie Ihre Gesamtarbeitszeit, also Patientenkontakte plus alle darüber hinaus anfallenden Arbeiten, berechnen können. Sie werden überrascht sein, was da zusammen kommt!

Ihr bvvp-Bundesvorstand

bvvp-online-Newsletter 09/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 9/15.

Der Berg hat gekreißt, aber noch nicht mal eine Maus geboren. Konkret: Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat jetzt endlich zu unseren jahrelang in der Luft hängenden Fragen der „angemessenen Vergütung“ getagt, aber aufgrund von Uneinigkeit doch noch keinen Beschuss gefasst und sich auf September vertagt!

Es ist lediglich aktuell schon zu ahnen, in welche Richtung in der nächsten Sitzung ein Kompromiss zwischen KBV und Kassen gehen könnte, und dabei könnte es darauf hinauslaufen, dass – neben einem eher geringfügigen Zuschlag für uns alle – es eine zusätzliche nennenswerte Begünstigung für gut und sehr gut ausgelastete Praxen geben könnte (s. Punkt 1.1)...weiterlesen

01.09.2015

"Körperleiden & Körpererleben in der Psychotherapie"
Öffentliche Veranstaltung des bvvp e.V. 25. September 2015
Haus der Ärzte, Faktoreistr. 4, 66111 Saarbrücken
Beginn: 18:00 Uhr
Alle PsychotherapeutInnen sowie interessierte PiA sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenfrei, Fortbildungspunkte sind beantragt. Bitte melden Sie sich bis zum 12. September an unter

bvvp-Pressemitteilung: Schluss mit der Selbstzerfleischung! Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten fordert ein sofortiges Ende der Selbstzerfleischung von Berufsgruppen, die gemeinsam für die Versorgung psychisch Kranker verantwortlich sind.

Nach dem Vorsitzenden des Spitzenverbandes der Fachärzte, Dr. Dirk Heinrich, wird nun durch Herrn Dr. Messer, Verbandschef des Bundesverbandes Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (BDPM), der Untergang der ärztlichen Psychotherapie beschworen. „Es droht der Ausschluss der Ärzte aus der Psychotherapie, der Verlust der Zuständigkeit für die Kommunikation in den medizinischen Gebieten, der Wegfall der uneingeschränkten Verantwortung für die Arzt-Patienten-Beziehung sowie die Einführung eines neuen zum Arztberuf konkurrierenden Heilberufs, insbesondere in Konkurrenz zum Hausarzt, der prospektiv immer weitere Zuständigkeiten einfordern wird“, führt Herr Dr. Messer aus.

Der bvvp ist seit seiner Gründung vor über 20 Jahren dafür eingetreten, dass Psychotherapeuten aller Berufsgruppen mit allen zugelassenen Psychotherapieverfahren gemeinsam ihre Interessen vertreten...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung zur Stellungnahme des SpiFa-Vorsitzenden Dr. Dirk Heinrich „Neuer Gesundheitsberuf könnte Ärzte abdrängen“ Befürchteter neuer Gesundheitsberuf existiert seit 16 Jahren!

Zur geplanten Novellierung des Psychotherapeutengesetzes warnt der Spitzenverband der Fachärzte Deutschlands (SpiFa) in einem Brief an den Präsidenten der Bundesärztekammer davor, dass damit ein neuer Gesundheitsberuf geschaffen werde. Es drohe „die Übernahme des gesamten kommunikativen, psychosozialen und basal-medizinischen Bereichs durch den neuen allgemein heilkundlichen Beruf des ‚Psychotherapeuten’ und die Abdrängung der Ärzteschaft in den ausschließlich technischen Sektor.“

Der befürchtete neue Gesundheits- oder genauer Heilberuf existiert jedoch seit 16 Jahren, er wurde mit dem Psychotherapeutengesetz 1999 bereits geschaffen, was aber offensichtlich noch nicht von allen wahrgenommen wurde...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung: Unabhängig bedeutet unabhängig! bvvp befürchtet massive Schwächung der Patientenrechte durch nicht mehr unabhängige Patientenberatung

Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland gemeinnützige GmbH wurde laut Paragraf 65b SGB V eingerichtet mit dem gesetzlichen Ziel, ein von Kassen und Leistungserbringern unabhängiges Beratungs- und Informationsangebot als kontinuierliches Leistungsangebot aufzubauen. Dabei ist es u.a. ein vorgegebenes Ziel, Problemlagen im Gesundheitssystem aufzuzeigen. Die Beratung soll kostenfrei, neutral und unabhängig sein – unabhängig von all denen, die auf den Patienten Einfluss nehmen können: Pharmaindustrie, Apotheken, Ärzte, Psychotherapeuten, Krankenhäuser, Pflegedienste und Krankenkassen. Bei letzteren geht es zum Beispiel zunehmend um Konflikte zur Minimierung der Dauer der Krankengeldzahlungen...weiterlesen

03.08.2015

bvvp-Stellungnahme zum Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Aufhebung der ärztlichen Mitteilungspflicht gem. § 294a SGB V nach sexualisierter und häuslicher Gewalt

Im SGB V sind gesetzliche Regelungen zur Übermittlung und Aufbereitung von Leistungsdaten sowie zur Datentransparenz verankert. Die an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmenden Ärzte und die übrigen Leistungserbringer sind daher verpflichtet, die für die Erfüllung der Aufgaben der Krankenkassen sowie der Kassenärztlichen Vereinigungen notwendigen Angaben, die aus der Erbringung, der Verordnung sowie der Abgabe von Versicherungsleistungen entstehen, aufzuzeichnen und gemäß den entsprechenden Vorschriften den Krankenkassen, den Kassenärztlichen Vereinigungen oder den mit der Datenverarbeitung beauftragten Stellen mitzuteilen.

Im § 294 a werden Mitteilungspflichten von Ärzten und Psychotherapeuten zu Krankheitsursachen und drittverursachten Gesundheitsschäden geregelt...weiterlesen

31.07.2015

bvvp-Stellungnahme zum Positionspapier der Bundesärztekammer zur ärztlichen Psychotherapie vom 24.04.2015

Insgesamt wird die Grundaussage des Papiers, die Psychotherapie als wesentlichen und wichtigen Teil ärztlichen Handelns zu begreifen und zu stärken, begrüßt. Bedauerlicherweise findet sich gleichzeitig eine Entwertung der Qualifikation und Leistung der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten, die vom bvvp als gemischtem Verband mit gelebter Integration aller psychotherapeutisch Tätigen so nicht akzeptiert werden kann.

Im Einzelnen sind durch den Bundesvorstand des bvvp folgende Punkte zum vorliegenden Papier anzumerke...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 08/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-Newsletter.

Er ist wieder etwas länger, denn wir wollen Ihnen immer unsere aktuellen bvvp- Texte und Stellungnahmen sowie eine ausreichende Auswahl der berufspolitisch und fachlich interessanten Meldungen der letzten Zeit vorlegen. Es hat sich zwar schon mal jemand beschwert, dass das so viel Lesestoff ist. Aber Sie müssen ja nicht alles lesen – nur das, was Ihnen wichtig erscheint.

Wichtig erscheint uns jedenfalls, darauf hinzuweisen, dass aktuell die neuen Fragebogen zur Teilnahme an der jährlichen ZIPP-Umfrage zur Situation in den Praxen an eine Stichprobe unserer Kollegen und an alle anderen Ärzte verschickt werden – vielleicht auch an Sie!

Wie Sie wissen, ist es ungeheuer wichtig, immer möglichst aktuell korrekte Daten zum Zeiteinsatz und zu unseren Kosten zu erheben, denn darauf beruhen dann alle zukünftigen Kalkulationen unserer Leistungen. Damit Sie bei Ihrem Zeiteinsatz nichts vergessen oder übersehen, haben wir Ihnen einige Hinweise zusammengestellt...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 07/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr 7/15.

Es gibt – wie angekündigt – endlich eine Neuigkeit hinsichtlich des Bewertungsausschusses. Er hatte unsere Honorarnachzahlungen tatsächlich am 23.6. auf der Tagesordnung. Glücklicherweise waren inzwischen die Angriffe auf den KBV-Vorsitzenden abgewehrt und abgeflaut, so dass er hier nicht mehr ganz so unter Beschuss antreten musste (s. Punkte 2.14. u. 2.15). Die KBV hat sich dann sogar erstaunlich vehement für unsere Interessen eingesetzt (s. Punkte 1.1., 1.2., 2.1., 2.2)...weiterlesen

26.06.2015

Die neue Gesundheitsreform: Das GKV- Versorgungsstärkungsgesetz - Welche Änderungen betreffen uns Psychotherapeuten?

Wir haben die wichtigsten Änderungen der neuen Gesundheitsreform zusammengefasst, die die Psychotherapeuten betreffen.

Angemessene Vergütung der Psychotherapie - Bewertungsausschuss kann sich nicht einigen und ruft den Erweiterten Bewertungsausschuss an

Am 23.6.2015 hatte der Bewertungsausschuss zu entscheiden, ob die Vergütung der antrags- und genehmigungspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen noch den Maßgaben der Rechtsprechung des Bundessozialgerichts genügt. Nach diesen Vorgaben muss es einem Psychotherapeuten bei maximalem persönlichem Einsatz und optimaler Praxisausstattung möglich sein, wenigstens das durchschnittliche Einkommen vergleichbarer Arztgruppen zu erzielen.

bvvp-online-Newsletter 06/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 6/15.

Wie Sie wissen, haben wir zusammen mit anderen Verbänden einen weiteren Aktionstag, diesmal in Frankfurt vor der KBV-Vertreterversammlung veranstaltet, um erneut auf unsere Honorarmisere und die unglaubliche, jahrelange Untätigkeit des Bewertungsausschusses aufmerksam zu machen (s. Punkte 1.1. und 1.2). Die Präsenz der Psychotherapeuten war mit ca. 200 Teilnehmern, meist in orangen T-Shirts, vor und in den engen Hallen durchaus beindruckend und hat auch eine recht gute Presseresonanz erzeugt (s. Punkte 2.1 bis 2.8).

Einen Eindruck davon können Sie mit Hilfe von Youtube gewinnen, falls Sie nicht da waren: https://www.youtube.com/watch?v=3sJ_EwFkbZg ...

bvvp-Pressemitteilung: Der bvvp spricht sich für faire Preise bei der Abgabe von Praxissitzen aus

Der bvvp unterstützt grundsätzlich alle Bemühungen und Möglichkeiten, die vorhandenen Praxissitze auch in nominell überversorgten Gebieten für die Versorgung und für den Nachwuchs zu erhalten. Jede Praxis, die nicht weitergegeben wird, wird in diesen auf dem Papier überversorgten Gebieten ersatzlos wegfallen.

Die Preisgestaltung beim Verkauf eines ganzen oder halben psychotherapeutischen Kassensitzes ist jedoch der Moment, in dem es zu den größten Interessenskonflikten kommen kann zwischen den Kolleginnen und Kollegen, die dem Ende ihrer Berufstätigkeit entgegen gehen, und denen, die gerade mit der ambulanten Patientenversorgung in eigener Kassenpraxis beginnen wollen...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung: Miteinander statt gegeneinander! Zur Kritik des SpiFa-Geschäftsführers Lindemann an der BÄK und der BPtK

Der Geschäftsführer des SpiFa (Spitzenverband der Fachärzte) Lars Lindemann hat sich in einer Pressemitteilung am 21. April mit scharfer Kritik an die Bundesärztekammer gewendet, in der er den „laxen“ Umgang Montgomerys mit „nichtärztlichen Gesundheitsberufen“ bemängelt. Dabei moniert er die Mitwirkung der BPtK an den Verhandlungen um die GOÄ und reiht die Psychologischen Psychotherapeuten in die nichtärztlichen Gesundheitsberufe ein.

Diese Äußerungen sind getragen von Unkenntnis und polarisierender Angriffslust...weiterlesen

Honorargerechtigkeit jetzt! Aufruf zur Kundgebung am 11. Mai 2015 in Frankfurt

Wenn sich nichts tut, tun wir etwas!

Wir, die Psychotherapeuten-Verbände in Hessen, rufen zur Protestaktion vor der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung am 11. Mai 2015 in Frankfurt am Main auf.

Save the date: Frankfurt/M, den 11. Mai 2015, 8:30 Uhr, Aktionstag zur KBV Vertreterversammlung im Kongresszentrum „Kap Europa“ Osloer Str. 5 60327 Frankfurt

Informationen über www.aktionstag-psychotherapie.de

bvvp-online-Newsletter 05/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 5/15.

Er kommt jetzt etwas früher als üblich, weil wir nicht versäumen wollten, Sie noch einmal an den wichtigen Aktionstag am 11. Mai in Frankfurt/Main zu erinnern. Es gab ja schon im letzten Jahr einen derartigen Aktionstag in Berlin, der gut besucht war, aber das jahrelang verschleppte Problem der gesetzlich geforderten Anpassung unserer Honorare ist leider immer noch nicht gelöst. Im Gegenteil...

24.04.2015

Fachexkursion nach Indien für bvvp-Mitglieder

Die Traditionelle Medizin (Ayurveda Medizin) ist mit Ihrer über 3.000-jährigen Geschichte eine der ältesten Heilkundesysteme der Welt. Im Kreis Ihrer Kollegen und Freunde erleben Sie ein sehr vielfältiges Programm mit spannenden Begegnungen und interessanten Fachbesuchen. Wir laden Sie sowie Ihre Familienangehörigen, Freunde und Bekannte ein zur Teilnhame an unserer Fachexkursion nach Indien im November 2015...

12. bvvp-online-PiA-Newsletter für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,

hier ist der 12. bvvp-online-PiA-Newsletter!

Wir freuen uns, Ihnen wieder den neuen PiA-newsletter präsentieren zu dürfen. Dieses Mal ist er relativ „dünn“. Doch der Schein trügt. Im Augenblick geschieht hinter verschlossenen und offenen Türen allerhand, um die Reform der Psychotherapeutenausbildung vorzubereiten. Das BMG hatte zwei Stellenausschreibungen online gestellt für Referenten, die die Reform vorbereiten sollen.

Die BPtK und Verbände sind im Austausch und arbeiten an Lösungsansätzen. Die BPtK nennt ihr Projekt „Transition“. In einem strukturierten Dialog werden die PiA und die Verbände eingeladen, ihre Vorstellungen einzubringen...

bvvp-online-Newsletter 04/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 4/15. Wie Sie merken werden, ist er diesmal etwas länger. Das liegt vor allem daran, dass in der Gesundheitspolitik aktuell viel passiert und der bvvp sich gezwungen sah, dazu umfassend Stellung zu nehmen – und wir Ihnen diese Stellungnahmen nicht vorenthalten wollen (s. Punkte 1.3 und 1.4)...

27.03.2015

bvvp Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Gesundheitsförderung und der Prävention (Präventionsgesetz – PrävG)

Immer mehr Menschen in Deutschland benötigen eine psychotherapeutische Behandlung. Die zunehmende Anzahl von Krankschreibungen sowie von Frühberentungen aufgrund psychischer Erkrankungen führen nicht nur zu individuellem Leid der Betroffenen und der Angehörigen, sondern auch zu immer höheren volkswirtschaftlichen Schäden. Zudem spielen psychische Faktoren auch im Umgang mit somatischen Erkrankungen eine wichtige Rolle...

23.03.2015

Einladung zum 7. bundesweiten PiA-Politik-Treffen "Anforderungen an die basale Direktausbildung aus PiA-Sicht" 23.03.2015, 9:30-17:30 in Berlin

bvvp-online-Newsletter 03/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-Newsletter Nr. 3/15.

bvvp-Pressemitteilung: Neuer Vorstand des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) für 2 Jahre gewählt – der Generationswechsel geht weiter

Der neue bvvp Bundesvorstand (von links nach rechts): Dr. med. Michael Brandt, Schatzmeister; Dr. med. Erika Goez-Erdmann, Beisitzerin; Dipl.-Psych. Ulrike Böker, 2. stellv. Vorsitzende; Ariadne Sartorius, KJP, Beisitzerin; Dr. med. Martin Kremser, Vorsitzender; Martin Klett, KJP, 1. stellv. Vorsitzender; Dipl.-Psych. Jürgen Doebert, koopt. Vorstandmitglied; Dipl.-Psych. Tilo Silwedel, Schriftführer; Angelika Haun, koopt. Vorstandsmitglied. Es fehlen: Norbert Bowe, koopt. Vorstandsmitglied; Dr. phil. Dipl. Psych. Frank Roland Deister, koopt. Vorstandsmitglied; Dipl.-Psych. Yvo Kühn, koopt. Vorstandsmitglied.

Im Rahmen der bvvp-Delegiertenversammlung wurde am 7.3.2015 in Fulda ein neuer Vorstand gewählt. Der bvvp vertritt insgesamt ca. 4300 Psychotherapeuten aller drei Grundberufe und aller zugelassen Psychotherapieverfahren. Die 60 Delegierten aus den selbständigen Landesverbänden bestätigten Dr. Martin Kremser als 1. Vorsitzenden, Martin Klett als 1.stellvertretenden Vorsitzenden, Tilo Silwedel als Schriftführer sowie Ariadne Sartorius und Dr. Erika Goez-Erdmann als Beisitzerinnen in ihren Ämtern. Neu in den Vorstand wurde Ulrike Böker als 2. stellvertretende Vorsitzende gewählt. Sie rückt damit an die Stelle des langjährigen Vorstandsmitglieds Jürgen Doebert, der auch weiterhin als kooptiertes Vorstandsmitglied zur Verfügung steht...weiterlesen

bvvp-Pressemitteilung: bvvp reicht Aufsichtsbeschwerde beim BMG ein - Psychotherapeuten fordern gesetzlichen Schutz im Versorgungsstärkungsgesetz. Die Geduld der Psychotherapeuten ist zu Ende

Seit 8 Monaten ist der vom Erweiterten Bewertungsausschuss festgesetzte Termin zur Überprüfung der angemessenen Vergütung antragspflichtiger psychotherapeutischer Leistungen verstrichen. Nun hat der bvvp in Absprache mit der DPtV und der VAKJP als Sofortmaßnahme eine Aufsichtsbeschwerde beim Bundesministerium für Gesundheit eingereicht.

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) muss im Bewertungsausschuss, dem für die Überprüfung zuständigen Gremium aus Krankenkassen und KBV, auch ihre über 20.000 Ärztlichen und Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten vertreten. Das hat sie getan, indem sie den Erweiterten Bewertungsausschuss anrief, um die Umsetzung der Bundessozialgerichts-Rechtsprechung durchzusetzen. Die Folge war...weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 02/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-Newsletter Nr. 2/15.

Wie Sie sich erinnern, gab es im letzten Jahr ja die große Psycho-Demonstration in Berlin, um auf unsere Honorarsituation und die unrechtmäßige Untätigkeit des Bewertungsausschusses aufmerksam zu machen. Kaum zu glauben, aber bisher ist immer noch nichts geschehen – natürlich aus durchsichtigen Gründen. Die KVen, und in der zeitlichen Folge auch die Kassen, wollen das Geld einsparen und sind sich daher einig, einfach lieber nicht dran zu rühren, es möglichst auszusitzen oder wenigstens Wege zu finden, alles herunterzurechnen.

Wir haben jetzt eine Aufsichtsbeschwerde an den Bundesgesundheitsminister Gröhe gerichtet, flankiert mit einer Pressemeldung zusammen mit DPtV und VAKJ...weiterlesen

12.02.2015

Gemeinsame Pressemitteilung von VAKJP, DPtV und bvvp: "Psychotherapeuten: Jetzt rechnen wir selbst!"

bvvp-Info zum Honorarrechner

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ebenfalls hier in der Homepage finden Sie den „Honorarrechner“ des Kollegen Roland Hartmann, der ziemlich exakt nach BSG-Vorgabe ausrechnet, was eine Durchschnittspraxis bzw. nach Eingabe der entsprechenden Daten die eigene Praxis an Nachvergütung im Rahmen der Überprüfung unserer angemessenen Vergütung zu erwarten hat...

12.02.2015

bvvp-Pressmitteilung: Psychotherapeut in Ausbeutung

Nach einem Gerichtsurteil in Köln hat ein Psychotherapeut in Ausbildung (PiA) keinen Anspruch auf Vergütung!

„Psychotherapeut in Ausbeutung“ nennen die PiA sich inzwischen. Und das, obwohl sie bereits ein Diplom oder Master in Psychologie bzw. für die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten in Pädagogik vorweisen und die im Studium erworbenen Kenntnisse anwenden und einbringen.

Über 15 Jahre nach dem Psychotherapeutengesetz ist die arbeitsrechtliche Situation von Ausbildungskandidaten nach wie vor ungeregelt...weiterlesen

15.01.2015

bvvp Pressemitteilung

Die KBV hat zusammen mit Verbänden von Ärzten und Psychotherapeuten ein umfangreiches Konzept zur Verbesserung der Versorgung psychisch und neurologisch kranker Menschen vorgelegt. Der bvvp begrüßt diese Initiative ausdrücklich.

bvvp-online-Newsletter 01/15

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 01/15.

Wir hoffen, Sie hatten gute, erholsame Weihnachtsferien, um sich mit neuer Energie dann in die Arbeit zu stürzen. Auch berufspolitisch war es eine eher ruhige Zeit, was Sie auch daran sehen können, dass dieser Newsletter eher kurz ist.

Aber so ruhig wird es nicht bleiben. Das Versorgungsstrukturgesetz kommt...

08.01.2015

Petition „Therapievielfalt für Deutschland“

Text der Forderung: „Mit der Petition wird gefordert, dass der Gesetzgeber den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, zeitnah zu prüfen, die Systemische und die Humanistische Psychotherapie in die Richtlinien aufzunehmen und damit dort die Psychotherapie in ihren vier Grundorientierungen abzubilden. Hiermit soll auch der 1998 im Zuge des Psychotherapeutengesetzes erfolgte Ausschluss dieser Verfahren aufgehoben werden.“

Sie können unter folgendem Link die Petition unterzeichnen:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2014/_10/_27/Petition_55558.nc.html

11. bvvp-online-PiA-Newsletter für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,

hier ist der 11. bvvp-online-PiA-Newsletter!

Der brandaktuelle Ergebnisbericht einer Befragung von PiA der Bundespsychotherapeutenkammer verdeutlicht einmal mehr, wie dringend notwendig die Reform ist. Die Bezahlung bleibt ein Riesenproblem, das dringend gelöst werden muss.

Und nun hat sich DPT entschieden: Mit einer Zweidrittel-Mehrheit (86 zu 38 Stimmen bei 4 Enthaltungen) votierten die Delegierten, den Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer zu beauftragen, bei den zuständigen Stellen die Rahmenbedingungen für die Realisierung einer Reform im Sinne der basalen Direktausbildung inkl. der Finanzierung zu klären.

Lange gerungen hatten die Delegierten aber bezüglich der Frage...

09.12.2014

IGES Ergebnisbericht der Expertenbefragung "Ambulante Versorgung psychischer Erkrankungen"

In der ambulanten Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen hat das Gesundheitswesen seit langem mit Versorgungsengpässen und übermäßigen Wartezeiten zu kämpfen. Dies führt zu Erschwerungen für die Versicherten und Folgekosten für die Krankenversicherung...

bvvp-online-Newsletter 11/14

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 11/14 und damit der letzte in diesem Jahr.

Auf dem 25. Psychotherapeutentag wurde nun nach jahrelangem Hin und Herr ein Mehrheitsbeschluss zu den Vorstellungen der Zunft zur zukünftigen Ausbildung des Nachwuchses gefasst (s. Punkte 2.1-2.6 ). So richtig glücklich sind nicht alle mit diesem Votum, auch der bvvp nicht, der hier im Vorfeld unermüdlich aktiv war (s. Punkt 1.1). Präferiert wird nämlich jetzt eine völlige Umkrempelung unserer Ausbildung...

bvvp-Pressemitteilung zum Beschluss zur Ausbildungsreform des Deutschen Psychotherapeutentages am 14./15.11.2014

Der 25. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT) in München hat am vergangenen Wochenende wichtige Grundsatzentscheidungen für die Zukunft des Psychotherapeutenberufs gefällt. In seinem Beschluss zur Ausbildungsreform wird die Politik aufgefordert, eine umfassende Reform des Psychotherapeutengesetzes umgehend noch in dieser Legislaturperiode in Angriff zu nehmen. Der Vorstand der Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) wird damit beauftragt, bei den zuständigen Stellen die Rahmenbedingungen für die Möglichkeiten der Realisierung für eine solche Reform inklusive der Finanzierung zu klären.

Der bvvp hatte sich sehr engagiert in die Diskussion eingebracht und im Vorfeld der Entscheidung mit vielen Details beschäftigt...

bvvp-online-Newsletter 10/14

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 10/14.

Wenn man sich auf eines im Gesundheitssystem verlassen kann, dann sind es die regelmäßigen Gesundheitsreformen neuer Regierungen und ihrer Gesundheitsminister, mit denen zunächst das Ministerium und dann auch der Gesetzgeber hoffen und beabsichtigen, echte oder vermeintliche Fehlentwicklungen in den Griff zu bekommen, was aber regelmäßig nur zu neuen Fehlentwicklungen führt – die nicht selten von Experten schon deutlich vorhergesehen werden.

Auch der jetzige Entwurf wird von der KBV, der BPtK und vielen anderen Gruppierungen sehr kritisch gesehen...

06.11.2014

Gemeinsame Stellungnahme der DPtV und des bvvp
zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung

Mehr als 20.000 Psychologische Psychotherapeuten und Kinder und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie 5.000 überwiegend psychotherapeutisch tätige Ärzte leisten einen wichtigen Beitrag zur ambulanten Versorgung psychisch kranker Menschen. In den letzten 15 Jahren seit dem Psychotherapeutengesetz hat sich die Psychotherapie zu einem anerkannten und unverzichtbaren Versorgungsbereich im deutschen Gesundheitswesen entwickelt. Die Gesetzesnovellierung stellt nach Meinung von bvvp und DPtV gleichzeitig eine Chance dafür dar, schon lange vorgebrachte Verbesserungen der Versorgung sowie der Arbeitsmöglichkeiten für Psychotherapeuten zu regeln.

bvvp online-Newsletter 09/2014

für Mitglieder im bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 9/14.

Es ist einiges Berichtenswertes passiert in der Zwischenzeit. Zunächst sei unser großer Aktionstag erwähnt. Die Beteiligung aller (!) Psychotherapeutenverbände war eindrucksvoll und auch die der mitmarschierenden Mitglieder war außerordentlich gut. Und daher war der Demonstrationszug auch ziemlich beeindruckend und die Presseresonanz ebenfalls – nicht nur in der Ärztepresse, sondern auch in den großem Zeitungen und sogar in Provinzblättern. Lesen Sie dazu unseren Kommentar, die Pressemitteilungen, die gehaltenen Reden und die zahllosen Zeitungsmeldungen, die z.T. auch auf die ärgerliche und irreführende Reaktion des GKV-Spitzenverbandes eingehen (s. dazu die Punkte 1.1. bis 1.5. sowie 2.1. bis 2.15).

Welche Folgen diese Großveranstaltung letztlich haben wird, werden wir abwarten müssen. Immerhin gibt es – weitgehend zeitgleich – erstmalig ein ermutigendes Votum der KBV-VV zu unseren Gunsten...

bvvp-Information zum Aktionstag Psychotherapie am letzten Donnerstag in Berlin

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, fand am letzten Donnerstag der so genannte Aktionstag in Berlin statt, zu dem der bvvp neben der DPtV und der VAKJP als Initiativverbände aufgerufen hatte und an dem sich neben einer Vielzahl anderer Berufs- und Fachverbände der ärztlichen, Psychologischen und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten auch die Psychiater beteiligten. Dies kann als wahrhaft historisches Ereignis anerkannt werden!

Ab 12:00 Uhr sammelten sich die Teilnehmer des Demonstrationszuges am Potsdamer Platz und zogen dann ausgerüstet mit leuchtend orangenen T-Shirts, Trillerpfeifen, diversen Schildern und Plakaten und einer unermüdlich die Stimmung anheizenden Samba-Gruppe mit Sprechchören durch die Straßen Berlins. Gefolgt wurde der Zug aus etwa 1.500 Teilnehmern von einem Lautsprecherwagen, von dem aus zunächst am Potsdamer Platz, dann vor dem Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen und schließlich vor dem Bundesgesundheitsministerium, der Endstation der Demonstration, von den Vorsitzenden verschiedener Verbände Reden gehalten wurden. Einer der Redner war unser 1. Vorsitzender des Bundesverbandes Martin Kremser...

26.09.2014

Feier zum 20-jährigen Jubiläum des bvvp e.V.  in Berlin

Im Rahmen seiner Bundesdelegiertenversammlung lädt der bvvp die Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie alle Interessierten ein zu einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Titel

„Psychotherapie wirkt! Berufspolitischer Einsatz auch! – 20 Jahre bvvp“

Informationen und Anmeldung über die bvvp Bundesgeschäftsstelle

Festplakat zum download.

SAVE THE DATE: AKTIONSTAG BERLIN 25. SEPTEMBER !!

Weiteres auch in der Aktionshomepage: http://aktionstag-psychotherapie.de/?p=32

Anmeldung  http://aktionstag-psychotherapie.de/?page_id=9

Ablaufplan http://aktionstag-psychotherapie.de/?page_id=7

Möglichkeit zu Solidaritätsbekundungen

RÜCKMELDUNG[1]

 

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Am 18.12.2013 fasste der Bewertungsausschuss den Beschluss:

„Der Bewertungsausschuss wird bis 30. Juni 2014 die antragspflichtigen psychotherapeutischen Leistungen des EBM-Abschnitts 35.2 dahingehend über- prüfen, ob die seit dem 1. Januar 2009 gültige Bewertung dieser Leistungen die angemessene Höhe der Vergütung psychotherapeutischer Leistungen sicher- stellt. Bei dieser Überprüfung ist die einschlägige Rechtsprechung des BSG zu berücksichtigen. Sofern im Ergebnis der Überprüfung eine Anpassung der Bewertungen notwendig ist, wird der Bewertungsausschuss einen entsprechenden Beschluss fassen.“

Der Bewertungsausschuss ist seiner Aufgabe nicht nachgekommen. Der Stichtag 30. Juni 2014 ist verstrichen, ohne dass diese Überprüfung stattgefunden hat.

....

bvvp online-Newsletter 08/2014

für Mitglieder im bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 8/14.

Immer wieder sind die zum Teil langen Wartezeiten für ein Erstgespräch in den psychotherapeutischen Praxen ein heiß diskutiertes Thema der aktuellen Gesundheitspolitik. So wird den Psychotherapeuten wiederholt von verschiedenen interessierten Seiten vorgeworfen, dass sie zu wenig arbeiten und dass es zu viele „Hobby-Praxen“ gebe, so dass vor allem daraus ein Versorgungsengpass entstehe – und diese Einschätzung wird inzwischen leider sogar von der seriösen Presse verbreitet (s. Punkt 2.5). Wir versuchen mit allen Kräften dagegen zu halten und über unsere Arbeit aufzuklären – außer in Gesprächen z.B. auch mit einer Presseerklärung (s. Punkt 1.2., sowie die Punkte 2.3., 2.4, 2.6): Wer Burnout behandeln will, sollte bei sich selbst keinen riskieren, auch wenn er so weniger verdient!...

bvvp-Pressemitteilung: Unbefriedigende Einigung beim Honorar

Der bvvp begrüßt es, dass in diesem Jahr zwischen Kassen und Ärzten eine Einigung ohne eine Entscheidung des Unparteiischen erreicht wurde. Dies ist eine Stärkung der Selbstverwaltung. Die Gesamthöhe der Vereinbarung für 2015 sei durchaus ein Erfolg der KBV. Dennoch müsse wieder darauf hingewiesen werden, so der Vorsitzende des bvvp, Dr. Martin Kremser, dass durch die bestehende Systematik der alljährlichen Erhöhung des sog. Orientierungspunktwertes immer diejenigen im Vorteil seien, die in großen, meist technikorientierten Praxen viele Leistungen erbringen: „1,4% von 180.000 € ist eben mehr als 1,4% von 18.000 €.“

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30.07.2014

bvvp Pressemitteilung: Arbeiten die Psychotherapeuten wirklich zu wenig?

In letzterZeit häufen sich Pressemeldungen, dass die Psychotherapeuten viel zu wenig im Rahmen ihrer Zulassung als Vertragsbehandler arbeiten, was sowohl zu langen Wartezeiten als auch zu einer Ausweitung des sog. Kostenerstattungsverfahrens führe, das zur Sicherstellung der Versorgung ersatzweise angewendet werden kann.

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bvvp online-Newsletter 07/2014

für Mitglieder im bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 7/14.

Für den 25. September planen wir zusammen mit vielen anderen Psychotherapieverbänden einen Aktionstag mit Demonstration in Berlin, um auf das höchst ärgerliche und fragwürdige Versäumnis der Selbstverwaltung, unsere Honorare endlich anzupassen öffentlich – und damit sichtbar für Politik und Presse – aufmerksam zu machen.

Bitte überlegen Sie, ob Sie nicht zu der Zeit eine kleine Reise nach Berlin machen wollen. Melden Sie sich dann möglichst bei Ihrem bvvp-Regionalverband, der eventuell sogar die Fahrt koordiniert (s. Punkt 1.1). Und melden Sie sich außerdem zusätzlich auch in der Aktions-Homepage an: http://aktionstag-psychotherapie.de/?p=32

Es ist sehr wichtig, dass hier möglichst viele unserer Kolleginnen und Kollegen teilnehmen...

10. bvvp-online-PiA-Newsletter für PiA, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,

hier ist der 10. bvvp-online-PiA-Newsletter!

Wir freuen uns, Ihnen den inzwischen 10. PiA-Newsletter zur Verfügung stellen zu können.

Das drängende Problem der Gegenwart zeigt sich auch 15 Jahre nach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes. Bemühungen von Delegierten des DPT, u.a. vieler bvvp-Delegierten, haben dazu geführt, dass der DPT den BPtK Vorstand beauftragt hat, sich für die Integration der PiA in das Mindestlohngesetz einzusetzen, was der Vorstand auch umgesetzt hat. Der Gesetzgeber ist dieser Forderung leider nicht nachgekommen.

Positionspapier zum Einsatz neuer Medien in der Psychotherapie

Der Einsatz neuer Medien und internetbasierter Formen von Beratung und Behandlung im Bereich des Gesundheitswesens ist in unserer Gesellschaft weit verbreitet und anerkannt. Deshalb ist es erforderlich, dass auch der Berufsstand der Psychotherapeuten sich mit den Rahmenbedingungen und den Qualitätsstandards, die für den Einsatz neuer Medien in dem Arbeitsfeld der Psychotherapeuten von Bedeutung sind, befasst. Es ist wichtig, die Begrifflichkeiten Psychotherapie und internet-basierte Methoden in Rahmen von Therapien nicht zu verwischen.

Dabei ist zunächst klarzustellen, dass es eine Internet Psychotherapie in dem Sinne, dass es sich um ein eigenständiges Psychotherapieverfahren oder eine Psychotherapiemethode handelt, nicht gibt und nicht geben kann.

bvvp-online-Newsletter 6-14

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 6/14.

Das Zentralinstitut der KBV startet eine neue Umfrage zu Praxiskosten und Gewinnen. Die erhobenen Daten werden wie immer den zukünftigen Bewertungen unserer Leistungen zugrunde gelegt, insofern sind gut überlegte Angaben der teilnehmenden Kollegen über ihren Zeitaufwand  und die Kosten ungeheuer wichtig. Es werden ja nicht alle angeschrieben, aber falls Sie angeschrieben worden sind, bitten wir Sie auf jeden Fall mitzumachen. Lesen Sie dazu aber vorher unbedingt die Erläuterungen von Tilo Silwedel unter Punkt 1.3.

Sie wissen ja, notwendige Honorarerhöhungen durchzusetzen, ist in diesem System immer sehr schwer, auch wenn der Nutzen und die Wirtschaftlichkeit unserer Arbeit sich noch so oft bestätigt weiterlesen...

25.06.2014

Vorträge von der "Fachtagung zur Reform der Psychotherapieausbildung: Wege – Risiken – Nebenwirkungen" am

Einführung Norbert Bowe

Vortragsfolie Ariadne Sartorius / Ulrike Böker "Preisfrage: Können wir uns das leisten?"

 

22.06.2014

Psychotherapie in Deutschland: Das sind die Fakten!
 
Eine neue Studie der KBV wartet nun erstmals mit umfassenden Zahlen und Daten auf. 
Diese Untersuchung kommt zu einem Zeitpunkt, an dem sowohl die Krankenkassen als auch die Politik gerne massive Eingriffe in die psychotherapeutische Versorgung vornehmen möchten. Dabei besteht immer die Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten.
Die vorliegenden Zahlen könnten dazu beitragen, Reformen auf Fakten zu gründen, die die gegenwärtige Versorgung sachgerecht abbilden.
 
Das Magazin des bvvp "Projekt Psychotherapie" befasst sich damit umfassend mehr...
 

16.06.2014

bvvp-Pressemitteilung: Patienten geben der psychotherapeutischen Versorgung sehr gute Noten!

Der bvvp weist auf zwei etwa zeitgleich erschienene Untersuchungen zur Psychotherapie hin, die ein sehr erfreuliches Bild der psychotherapeutischen Versorgung in Deutschland ergeben. Der Vorsitzende des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten (bvvp), Dr. Martin Kremser: „Eine Studie der KBV, in der die Daten von 385.000 GKVVersicherten ausgewertet wurden, zeigt, dass die Psychotherapeuten hinsichtlich der Dauer und Häufigkeit von Psychotherapie-Sitzungen sehr differenziert arbeiten und die Daten des AOK-WIdO-Instituts aus einer Befragung von Patienten zeigen, dass die Patienten mit genau dieser Versorgung in Deutschland sehr zufrieden sind.“

Die AOK veröffentlichte die Ergebnisse einer Befragung ihres wissenschaftlichen Instituts von über 2000 Patienten, die über den Umgang des Hausarztes mit ihren psychischen Problemen und ... weiterlesen

bvvp-online-Newsletter 5-14

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 05/14.

Manchmal häufen sich auch gute Nachrichten. Schon im letzten Newsletter hatten wir auf die vom bvvp unterstützte und begleitete KBV-Studie hingewiesen, die anhand von realen Abrechnungsdaten mit den Mythen aufräumt, dass Psychotherapien meist viel zu lange dauern und die Kontingente fast immer voll ausgeschöpft werden.

Und jetzt veröffentlicht die AOK Ergebnisse einer Befragung ihres wissenschaftlichen Instituts von über 2000 Patienten...

27.05.2014

bvvp-Pressemitteilung: Wir haben nicht für alles Verständnis!

„Wir haben nicht für alles Verständnis“ stand auf einem der Plakate, das die über 100 protestierenden PsychotherapeutInnen in gelben T-Shirts den Delegierten der KBV entgegen hielten, als diese zur Vertreterversammlung in Düsseldorf zusammen kamen. Die PsychotherapeutInnen machten deutlich, dass sie dringend auf die Unterstützung der KBV angewiesen sind, damit auch die Krankenkassen endlich begreifen, dass die Honorare der Psychotherapeuten am untersten Rand aller Arztgruppen liegen.

Die Vertreterversammlung stimmte mit großer Mehrheit einem von den Psychotherapeuten in der Vertreterversammlung initiierten Antrag zu, der den KBV-Vorstand darin unterstützt, bei der kommenden EBM-Reform die zuwendungsorientierten Fächer in den Blick zu nehmen -->weiterlesen...

17.04.2014

bvvp Stellungnahme: Versorgungsmodelle und Weiterentwicklung des psychotherapeutischen Versorgungsangebotes - Eine Kommentierung des vorliegenden Modells der DPtV

Die derzeit kursierenden Überlegungen zu neuen Versorgungsmodellen gehen davon aus, dass die hohe Nachfrage nach psychotherapeutischer Behandlung aufgefangen werden könne durch die Definition von Abklärungsleistungen vor dem Beginn eines psychotherapie-bezogenen Diagnostikprozesses (probatorische Sitzungen) sowie eine sog. Akutversorgung, die sich konzeptuell von der Kurzzeittherapie (KZT) und Langzeittherapien (LZT) unterscheiden soll. Diese neuen Leistungen sollen einen Beitrag – zusätzlich zur vorgehaltenen Psychotherapie – zur raschen Erstversorgung mit unselektierter Nachfrage bei seelischen Störungen aller Art leisten können. Im Speziellen stellen die Modelle von DPtV und VAKJP ausgearbeitete Strukturvorschläge dar, die die bisherigen Versorgungswege modifizieren. Der bvvp stimmt der vorgeschlagenen Strukturierung weitgehend zu... weiterlesen

15.04.2014

bvvp-online-Newsletter 4-14

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 04/14.
Eines der ärgerlichsten Vorurteile, denen wir immer wieder begegnen heißt: „Die Psychotherapeuten behandeln nur die leichten Fälle und behandeln diese viel zu lange und immer so lange, bis das Kontingent aufgebraucht ist!“
Gegen Vorurteile anzukämpfen ist schwer – aber es gibt manchmal doch gute Nachrichten. Die KBV hat, als Ergebnis eines Gesprächs des bvvp mit dem damaligen KBV-Vorstand, anhand der vorhandenen KV-Daten eine höchst sinnvolle Untersuchung zur Realität der psychotherapeutischen Versorgung gemacht.

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11.04.2014

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,

hier ist der 9. bvvp-online-PiA-newsletter!

Die Diskussionen um die Novellierung des Psychotherapeutengesetzes halten an. In diesem Zusammenhang wird auch weiter über unser zukünftiges Berufsbild und die zu erlernenden Kompetenzen diskutiert. Die BPtK hat neuerdings auch die Frage aufgeworfen, welche Minimalanforderungen an die verschiedenen möglichen Reformmodelle gestellt werden müssten.

25.03.2014

Gemeinsames Schreiben von VAKJP, DGPT und bvvp an das Bundesministerium für Gesundheit zum Verzicht auf die Veröffentlichung der Daten zur Kostenerstattung gem. § 13 Absatz 3, SGB V

24.03.2014

5. PiA-Politik-Treffen  „PiA, PEPP und Politik“

Datum: 24.03.2014
09:30 -17:30 Uhr (Kaffee/Tee ab 9:00 Uhr)
Ort: Kassenärztliche Vereinigung Berlin
Masurenallee 6a

Anmeldung bis zum 17.03.2014 an

14.03.2014

bvvp Pressemitteilung: bvvp begüßt realistischen Blick auf die psychotherapeutische Versorgungsrealität

In dieser Woche veröffentlichte die KBV im Deutschen Ärzteblatt und der entsprechenden PP-Ausgabe die Ergebnisse der Auswertung von Daten zur Psychotherapie. Der bvvp hatte nach einem entsprechenden Pilotprojekt in Baden-Württemberg im Gespräch mit der KBV die Notwendigkeit herausgestellt, eine Bestandsaufnahme zu den Therapielängen in den Richtlinienverfahren vorzunehmen.

Gesundheitsakteure, insbesondere der Krankenkassen, haben immer wieder behauptet, dass Psychotherapien zu lange dauern und deshalb Patienten zu lange auf eine Psychotherapie warten müssten. „Endlich können wir mit Zahlen über die Dauer und den Verlauf von Psychotherapien aller anerkannten Psychotherapie-Verfahren den Vorurteilen und Fehlannahmen entgegentreten, mit denen wir immer konfrontiert wurden!“, so Dr. med. Martin Kremser...weiterlesen

10.03.2014

bvvp-online-Newsletter 03-2014

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 03/14.

Der alte KBV-Vorsitzende Dr. Köhler geht demnächst mit einem beachtlichen Ruhestandsgehalt im Alter von 53 Jahren in Rente, und der neue KBV-Vorsitzende ist auch schon gewählt. Es ist tatsächlich, wie erwartet, Dr. Gassen geworden (s. Punkte 2.1., 2.2., 2.5).

Wir hoffen sehr, dass es ihm gelingen wird, die hochgeschlagenen Wellen im „Intrigenstadl“, wie die FAZ schreibt, etwas zu glätten und dabei auch unsere Bedürfnisse neben Hausarzt- und Facharztinteressen „angemessen“ zu beachten (s. Punkte 2.3., 2.4).

Das ist bisher leider nie wirklich der Fall gewesen...weiterlesen

30.01.2014

bvvp-online-Newsletter 02-2014

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 02/14.

Jetzt ist es klar. Der bisherige KBV-Vorsitzende Dr. Köhler gibt aus den bekannten  gesundheitlichen Gründen im März sein Amt auf (s. Punkte 2.1 und 2.2). Eine Neuwahl soll Ende Februar stattfinden. Als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge gilt der bisherige stellvertretende KBV-VV-Vorsitzende und Präsident der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie, Dr. Gassen (s. Punkt 2.3).

Gemunkelt wird auch, dass es langfristig einen dreiköpfigen Vorstand geben soll...weiterlesen

27.01.2014

bvvp Positionspapier zur Kostenerstattung

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier finden Sie ein Positionspapier des bvvp zum Thema Kostenerstattung. Wir wollen dieses Thema gerne mit Ihnen gemeinsam diskutieren und freuen uns daher, wenn Sie uns über Ihre Erfahrungen berichten. Bitte schreiben Sie uns auch Ihre Fragen, Kritik und Anregungen.

Ihr bvvp Bundesvorstand

02.01.2014

bvvp-online-Newsletter 01-2014

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 1/14.

Berufspolitisch war ja zuletzt einiges auf Bundeebene los, und nach kurzer Weihnachtspause wird es wohl ähnlich dynamisch weitergehen.

So ist z.B. der Konflikt innerhalb der KBV noch längst nicht ausgestanden und wird uns also noch beschäftigen müssen (s. Punkte 2.6 bis 2.8).

Weiter haben die Kassen mit einem problematischen, im Grunde sogar absurden Konzept einen ersten Aufschlag gemacht, um die Richtlinientherapie zu verändern – d.h. natürlich zu verbilligen...weiterlesen

17.12.2013

Gemeinsame Stellungnahme der DGPT, des bvvp und der VAKJP zum Positionspapier des GKV-Spitzenverbandes vom 27.11.2013

Am 27.11.2013 hat der GKV-Spitzenverband ein „Positionspapier zur Reform des Angebots an ambulanter Psychotherapie - Vorschläge der Gesetzlichen Krankenkassen“ vorgelegt. Das vorgeschlagene Maßnahmenbündel dient dem erklärten Ziel, „für alle Versicherten weiterhin einen möglichst guten, niedrigschwelligen Zugang zur psychotherapeutischen Versorgung zu gewährleisten, ohne die Versichertengemeinschaft der GKV finanziell zu überfordern“... weiterlesen

09.12.2013

bvvp-online-PiA-Newsletter Ausgabe Nr. 8
für PiAs, Jungapprobierte und alle an der Thematik Interessierten

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,

hier ist der 8. bvvp-online-PiA-newsletter!

Das Jahr geht zu Ende, ebenso die Koalitionsverhandlungen von SPD und CDU. Alles sieht so aus, als würde die Novellierung samt der Zugangsvoraussetzungen auf der Agenda stehen. Dass nach Jahren des Desasters und vielen Versprechungen nun eine Novellierung vorgenommen werden soll, ist erfreulich. Die kontinuierliche Arbeit aller Beteiligten scheint in der Politik angekommen zu sein. Lesen Sie in diesem Newsletter über diverse Aktionen, zum Beispiel zu den diversen Aktivitäten des PiA-Politiktreffens, zu den Symposien und Veranstaltungen der Verbände und der vielfältigen Pressearbeit von Kammern und Verbänden ...

03.12.2013

bvvp-online-Newsletter 11-2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-Newsletter Nr. 11/13.

Auf KBV-Ebene geht es aktuell hoch her, und eine völlige Handlungsunfähigkeit oder gar ein gänzliches Auseinanderfallen in einerseits Facharzt- und andererseits Hausarztvertretung ist nicht ausgeschlossen. Angefangen hat es mit ernsten Differenzen zwischen dem Vorsitzenden Köhler und seiner hausärztlichen Stellvertreterin Feldmann. Es gab dann einen großen Eklat auf der KBV-Vertreterversammlung, und einen Tag später hatte Köhler einen Herzinfarkt und fällt damit für unbestimmte Zeit aus (s. Punkte 2.1, 2.2). Parallel dazu liefen in der Politik die Koalitionsgespräche im Bereich Gesundheit einfach weiter, die für KBV und die Ärzteschaft weitreichende Folgen haben werden (Punkt 2.3, 2.4.)...weiterlesen

26.11.2013

Pressemitteilung Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) "Video soll"s allen zeigen"
 
Lesen Sie hier die Pressemitteilung des PiA-Politiktreffens zur Veröffentlichung des bundesweiten Flashmobvideos "Video soll´s allen zeigen". Auch das sehr gelungene 2. Video der Aktiven des PiA-Politiktreffens, in welchem auch unser Vorstandsmitglied Ariadne Sartorius aktiv beteiligt ist, konnte mit der Unterstützung  weiterer Verbände wieder realisiert werden.

21.11.2013

bvvp Stellungnahme zur vorgesehenen Einrichtung psychosomatischer Institutsambulanzen

Seit Anfang des Jahres 2013 sind psychosomatische Krankenhäuser und Abteilungen gemäß § 118 Abs. 3 SGB IV berechtigt, psychosomatische Institutsambulanzen einzurichten. In wieweit sie in der Bedarfsplanung für die ambulante Richtlinienpsychotherapie einbezogen werden, muss noch vom GBA geklärt werden.

Lesen Sie anbei die bvvp-Stellungnahme hierzu.

13.11.2013

Stellungnahme der Vertreter der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeuten in der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung:

Kein Deal zu Lasten der Psychotherapeuten

Die Koalitionsarbeitsgruppe "Gesundheit und Pflege" hat sich auf eine neue Struktur des KV-Systems geeinigt: Die Vertreterversammlungen sollen zu gleichen Teilen aus Haus- und Fachärzten gebildet werden. Außerdem sollen über die rein hausärztlichen Belange die Hausärzte und über rein fachärztliche Belange die fachärztlichen Mitglieder der Vertreterversammlung jeweils allein entscheiden. Aus Sicht der Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeuten in der KBV-Vertreterversammlung ist dies ein "Deal zu Lasten der Psychotherapeuten"...weiterlesen

08.11.2013

bvvp in der Hauptstadt angekommen - bvvp-Pressemitteilung

Mit zahlreichen Gästen der Berufs- und Fachverbände der Psychotherapeuten und mit Vertretern der KBV, der Bundesärztekammer, der Bundespsychotherapeutenkammer und des Gemeinsamen Bundesausschusses feierte der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) am Donnerstag, dem 07. November, die Einweihung seiner neuen Geschäftsstelle in repräsentativen Räumlichkeiten in Berlin...weiterlesen

04.11.2013

bvvp-online-Newsletter 10-2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 10/13.

Falls Sie schon immer mal wissen wollten, was unser Vorstand so treibt – auch mit Ihrer Unterstützung durch Ihren Mitgliedsbeitrag –, dann erlaubt Ihnen der Bericht unseres noch recht neuen Vorstandsmitglieds, Ulrike Böker, endlich einen Einblick (s. Punkt 1.1.). Und vielleicht bekommen Sie dadurch auch ein bisschen mehr Gewissheit darüber, dass ihr Mitgliedsbeitrag gut angelegt ist.

Der Vorstand bereitete natürlich, auch mit Hilfe unserer fleißigen Mitarbeiterinnen in unserer Geschäftsstelle, z.B. die öffentliche Veranstaltung im Rahmen der bvvp-Delegiertenversammlung vor – die auch von der Presse beachtet wurde...weiterlesen

07.10.2013

Umzug der bvvp Bundesgeschäftsstelle

Ab Montag, den 14. Oktober 2013 erreichen Sie uns unter neuer Anschrift:

bvvp e.V. Bundesgeschäftsstelle
Württembergische Straße 31 , 10707 Berlin
Tel. 030 88725954 ,  Fax: 030 88725953
 

 

02.10.2013

Zukunft der Psychotherapie-Ausbildung

Veranstaltungsflyer und Anmeldung

Wir möchten Sie auf diese Veranstaltung des bkj hinweisen, die vom bvvp unterstützt wird

29.09.2013

„Zwischen Apparatemedizin und Optimierungswahn – Was brauchen Patienten wirklich?“ bvvp Pressemitteilung

Im Rahmen seiner Herbst-Bundesdelegiertenversammlung vom 26. bis 28. September, zu der mehr als 50 Delegierte aus 17 Landesverbänden angereist waren, lud der bvvp zu einer öffentlichen Veranstaltung mit einem hochinteressanten Thema ein, das jeden betreffen kann, sobald er krank wird. Thema war die Ökonomisierung im Gesundheitswesen, die inzwischen Realität geworden ist... weiterlesen

26.09.2013

bvvp-online-Newsletter 09-2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 09/13.

Die Bundestagswahlen sind bekanntlich gelaufen, und die FDP ist ja draußen. Das heißt, dass wir einen neuen Gesundheitsminister bekommen werden. Das ist aber alles, was wir zum jetzigen Zeitpunkt wissen – wer es wird, aus welcher Partei er kommt und welche Politik er vertreten wird, das muss man abwarten.

Sicher ist hingegen, dass wir jetzt als „Grundversorger“ einen kleinen Zuschlag im Quartal als Pauschale bei bestimmten Patienten bekommen können...weiterlesen

22.08.2013

bvvp-online-newsletter Nr. 08/13

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 08/13.

Deutschland macht Urlaub – auch der bvvp-Vorstand, und deswegen bekommen Sie diesen Newsletter etwas später. Aber dennoch mit wichtigem und interessantem Inhalt. Ich möchte v.a. auf zwei Themen hinweisen.

Da ist einmal unser nagelneues umfangreiches Material für bvvp-Mitglieder zum Patientenrechtegesetz,..weiterlesen

08.07.2013

bvvp-online-newsletter 07/13

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr.  07/13.

Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, war eine gesetzliche Neuregelung hinsichtlich der Ärztequote bei der Vergabe von psychotherapeutischen Praxissitzen nötig. Es gab da ein ziemliches Hauen und Stechen um diese Quote, weil die BPtK und auch zahlreiche PP-Verbände die Reservierung von Plätzen für Ärzte - die es gar nicht gibt - kontraproduktiv fanden, denn deswegen seien z.T. auch Plätze an PP nicht abgegeben und damit die Versorgung beeinträchtigt worden.

Der bvvp hat sich sehr dafür eingesetzt, dass die Ärztequote erhalten bleibt...

03.07.2013

bvvp-Stellungnahme zur Quotenregelung für Ärzte

Freiburg, 08.06.2013

Der bvvp begrüßt die vom Bundestag getroffene Regelung zum Erhalt der Quoten für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten und für ärztliche Psychotherapeuten. Auf diese Weise wird innerhalb der gemeinsamen Bedarfsplanung für alle Psychotherapeuten die Vielfalt der Berufsgruppen gesichert, die psychisch und psychosomatisch Kranke behandeln.

Der bvvp hatte schon 2006 ein Modell vorgelegt, mit dem ein bisher bestehender Nachteil der Quotenregelung hätte behoben werden können...

14.06.2013

bvvp-online-newsletter Nr. 06/13

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 06/13

Auf dem diesjährigen Kassenarztrechtstag, dem wichtigsten jährlichen Treffen aller Experten, die in Gerichten, Kanzleien, Ministerien, Kassen, KBV und KVen beruflich mit dem Kassenarztrecht zu tun haben, wurde unserem Vorstandreferenten, Norbert Bowe - und damit dem bvvp - eine große Ehre zu Teil...

13.06.2013

bvvp-Bericht der Fachtagung "Qualität sichern – Fachliche und strukturelle Perspektiven für eine Reform der Psychotherapieausbildung"

Ein deutliches Signal in Richtung Bundesgesundheitsministerium: Die Fachtagung "Qualität sichern – Fachliche und strukturelle Perspektiven für eine Reform der Psychotherapieausbildung" am 13.06.2013 im Logenhaus Berlin. 
Der gemeinsamen Einladung der Fachverbände DGPT, DGFS, GwG, VAKJP, dgvt und DFT folgen trotz Behinderungen im Bahnverkehr rund 300 Gäste, vorrangig aus den Berufs- und Fachverbänden.
Lesen Sie hier den Bericht dazu von Ariadne Sartorius, bvvp-Bundesvorstandsmitglied und Rainer Cebulla, Vorstandsmitglied im bvvp Bayern.

05.06.2013

bvvp setzt sich mit Ausbildungsmodellen auseinander

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

was bedeutet eine Direktausbildung? Welche Modelle gibt es und wie differieren sie von den derzeitigem Modell? Welche Probleme und Fragen treten im Zusammenhang mit den Modellen auf und welche Lösungsmöglichkeiten gibt es? Welche Kriterien müssen zur Gestaltung der Ausbildungsreform  angelegt werden?

Mit diesen Fragen setzte sich der bvvp-Bundesvorstand auseinander und entwickelte  2 Papiere, die Sie hier nachlesen können: Eine tabellarische Auflistung von unterschiedlichen Ausbildungsmodellen sowie unseren Kriterienkatalog, der 8 wichtige Aspekte enthält, die zur Überprüfung von Ausbildungsmodellen hinterfragt werden sollten.

13.05.2013

bvvp-online-Newsletter 05-2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 5/13.

Der Blätterwald rauscht weiter. Die leider immer noch vorhandene, von der BPtK und einigen Verbänden dargestellte Versorgungslücke bei Psychotherapie, die nur mit Kostenerstattung oder vielen zusätzlichen KV-Sitzen gemindert werden kann, hat zu erstaunlicher Medienresonanz geführt – sogar mit Tipps zur Kostenerstattung...

12.05.2013

„vdek: Therapeuten behandeln leichte Fälle“ bvvp Leserbrief zu dem Artikel in der Ärzte Zeitung vom 10.5.13

(und zum inhaltlich gleichen Online-Artikel unter dem Titel: „Verstopfen leichte Fälle das Wartezimmer?“ vom 10.5.13)

Sehr geehrter, lieber Herr van den Bergh,

nicht nur in der Ärztezeitung, sondern auch in anderen Medien ist in letzter Zeit viel über die Unterversorgung bei Psychotherapie mit viel zu langen Wartezeiten aufgrund viel zu wenig zugelassenen Psychotherapeuten berichtet worden – sogar mit Hinweisen für Patienten, wie sie mithilfe des im SGB V festgeschriebenen Kostenerstattungsverfahrens Behandlungen auch von nicht zugelassenen, aber approbierten Psychotherapeuten in Anspruch nehmen können – zulasten der Kassen.

Dies ist offensichtlich nicht an den Kassen vorübergegangen. Aber anstatt, dass jetzt über die Möglichkeit weiterer Zulassungen nachgedacht wird, holt der Verband der Ersatzkassen zum Gegenschlag aus: Die Psychotherapeuten sind selber schuld an der schlechten Versorgungslage...

Lesen Sie hierzu auch die "bvvp-Stellungnahme zu den Thesen zur ambulanten Psychotherapie der Techniker Krankenkasse".

12.05.2013

26.04.2013

April 2013 / „Erfolg für die Meinungsfreiheit"

Als Mitunterzeichner einer vom UFA,  dem Unabhängigen Fachausschusses Psychotherapie in Baden-Württemberg, verfaßten kritischen Stellungnahme zu den Patientenrechten im PNP, dem aktuellen Selektivvertrag für den Bereich Psychiatrie, Neurolgie und Psychotherapie wurde Dr. med. Karl Metzner, Vorsitzender der DGPT-BW abgemahnt und anschließend von der „MEDIVERBUND Aktiengesellschaft“, der MEDI Baden-Württemberg e.V. sowie der AOK Baden-Württemberg auf Unterlassung verklagt.

Der UFA wird von den Verbänden bvvp, DGPT, VAKJP und BAG getragen. Gemeinsam haben sie Herrn Dr. Metzner aktiv unterstützt. Der BAG hat sich durch eine Spende an den Verfahrenskosten beteiligt.

Das Landgericht (LG) Heidelberg hat in erster Instanz festgestellt, dass die angegriffenen Äußerungen des UFA der Meinungsfreiheit unterliegen und weiterhin in gleicher Weise getätigt werden können. MEDI und AOK haben nun gegen dieses Urteil Berufung eingelegt. Das erstinstanzliche Urteil ist demnach nicht rechtskräftig.

Der bvvp hält den Vorgang insgesamt für sehr bedeutsam. Er wird Karl Metzner weiterhin mit aller Kraft unterstützen. Ein Vorgehen, bei dem ein Einzelner mit einer Klage überzogen wird, muß die solidarischen Kräfte aller Beteiligten mobilisieren, um weiterhin kritische Auseinandersetzungen in einem freien Diskurs zu ermöglichen.  

Deswegen möchten wir den bisherigen Verlauf dieses Verfahrens auch auf der Homepage dokumentieren.

Folgende Materialien stehen zur Verfügung:

Information des bvvp-Vorstands zum Prozess

„Erfolg für die Meinungsfreiheit“ – Ausführliche Darstellung des 
Verfahrenshintergrundes

Anlagen zu „Erfolg für die Meinungsfreiheit“:

  1. Urteil des Landgerichts Heidelberg vom 28. Januar 2013 (nicht rechtskräftig)
  2. Klageerwiderung vom 23.08.2012
  3. Stellungnahme zum geplanten regionalen Honorarverteilungsmaßstab in BW und zur Bereinigung bei Ad-hoc-Einschreibung  des Unabhängigen Fach-Ausschusses Psychotherapie Baden-Württemberg vom 27.02.2012

25.04.2013

bvvp trägt vor beim Kassenarztrechtstag in Berlin

In regelmäßigen Abständen führt die Deutsche Gesellschaft für Kassenarztrecht Symposien durch, in denen grundsätzlich interessierende Fragestellungen behandelt werden. Diesmal stand am 25. April 2013 in Berlin das Thema „Qualitätssicherung sowohl sektorübergreifend, als auch sektorbezogen“ im Fokus der Vorträge.

Dem Vorstandsreferenten des bvvp, Norbert Bowe, wurde die Ehre zu teil, in diesem Gremium seine Gedanken zur Qualitätssicherung in der Psychotherapie und zur Problematik der Beforschung von Psychotherapie nach RCT-Kriterien vorzutragen.

Lesen Sie hier dazu den vollständigen Bericht von Benedikt Waldherr sowie das Thesenpapier von Norbert Bowe.



15.04.2013

bvvp-online-Newsletter 04-2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 4/13.

Psychische Krankheiten sind offensichtlich z. Zt. ein Top-Thema in den Medien. Allerdings jeweils mit unterschiedlichen Vorstellungen und Absichten. So wird einerseits gewarnt vor einer zunehmenden Psychiatrisierung der Gesellschaft, die vor allem den Interessen der Gesundheits- und Pharmaindustrie dient, weil dann niemand mehr gesund ist...

15.04.2013

Den PiA-Newsletter finden Sie im PiA-Bereich

3. PiA-Politik-Treffen in Berlin

„PiA-Politik im Wahljahr 2013“

Wir laden Sie als interessierte Studierende, PiA oder Psychotherapeut/-in
ganz herzlich zum 3. bundesweiten PiA-Politik-Treffen ein.

Datum: 18.03.2013, 09:30 -17:30 Uhr (Kaffeetrinken ab 9:00 Uhr)
Ort: DGB-Gewerkschaftshaus, Keithstr. 1+3, 10787 Berlin

17.03.2013

bvvp-online-Newsletter 03-2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 3/13.

Wussten Sie schon, dass unsere langjährige Vorsitzende, Frau Dr. Birgit Clever vom seinerzeitigen Bundeskanzler, Gerhard Schröder, als eine von „100 starken Frauen in Deutschland“ zu einer Veranstaltung nach Berlin eingeladen wurde?

Leider müssen wir jetzt alle auf diese starke Frau verzichten...

Pressemitteilung - PiA für gerechte Bedingungen

Das gibt es nicht.
                             – Leider doch!

Videospot zeigt: Bundesweit arbeiten qualifizierte Kräfte häufig für 0,- EUR/Std im Rahmen ihrer postgradualen Ausbildung in psychiatrischen Kliniken. Doch die nötige Gesetzesreform wird hinausgezögert.

Der Videospot, den politisch aktive Psychotherapeuten/-innen in Ausbildung (PiA) und ihre Unterstützer/innen am 18. März veröffentlichen, bringt es auf den Punkt: „Es ist ein unhaltbarer Zustand!“ Psychotherapeuten-/innen  in Ausbildung arbeiten im Anschluss ihres Studiums mind. 1.800 Stunden in psychiatrischen und psychosomatischen Kliniken. Sie werden dafür jedoch aufgrund des fehlenden Rechtsanspruchs gering bis gar nicht entlohnt. Zusätzlich bezahlen sie ihre hohen Ausbildungsgebühren aus eigener Tasche.

Die prekären Bedingungen sind für einen Beruf, der eine hohe Verantwortung für die Versorgung psychisch Erkrankter trägt, inakzeptabel....

Sehen Sie hier den 2-minütigen Spot: PiA-Videospot

09.03.2013

Neuer bvvp Bundesvorstand gewählt!

Die langjährige Bundesvorsitzende des bvvp, Dr. Birgit Clever, übergibt auf der Delegiertenversammlung das Steuer an Dr. Martin Kremser

Auf der Bundesdelegierten der 17 bvvp-Regionalverbände am 9. März wurde ein neuer Vorstand gewählt. Die bisherige Vorsitzende, Dr. med. Birgit Clever, die das Amt fast 20 Jahre innehatte, stellte sich aus privaten Gründen nicht wieder zur Wahl. Als neuer Vorsitzender wurde daher Dr. med. Martin Kremser gewählt. Er ist kein Neuling im berufspolitischen Geschäft – er ist langjähriger Vorsitzender des bvvp-Landesverbands (bvvp-WL) in Westfalen-Lippe und war bereits mehrere Jahre im Bundesvorstand des bvvp tätig. Außerdem sitzt er für den bvvp im Fachausschuss der KBV und der KVWL.

Unterstützt wird der neue Vorsitzende im Vorstand von den langjährigen Mitstreitern Martin Klett (KJP), Dipl.-Psych. Jürgen Doebert, Ariadne Sartorius (KJP), Dipl.-Psych. Tilo Silwedel, Dr. med. Reinhold Hildmann sowie Dr. med. Erika Goez-Erdmann. Ebenfalls arbeiten als kooptierte Vorstandsmitglieder Dipl.-Psych. Ulrike Böker und weiterhin Dipl.-Psych. Dipl.-Päd. Yvo Kühn und Dr. phil. Frank Roland Deister sowie der bewährte Referent Norbert Bowe (Arzt) mit.

bvvp Vorstand 2013

v.l.n.r: Reinhold Hildmann, Erika Goez-Erdmann, Tilo Silwedel, Jürgen Doebert, Martin Kremser, Ariadne Sartorius, Martin Klett

Hier die Pressemeldung zum Vorstandswechsel.

07.03.2013

Allen Ausbildungskandidatinnen und Kandidaten, die am Montag, 11.03.2013 in die IMPP-Prüfung gehen, drücken wir von 14.00-16.00 ganz herzlich die Daumen, auch für die folgenden mündlichen Prüfungen!

Ihr bvvp-Bundesvorstand

13.02.2013

WDR Zeitzeichen: Ein Radiobeitrag zu 15 Jahren Psychotherapeutengesetz und zur weiterbestehenden Problematik in der Versorgung, in dem unser Vorstandsmitglied, Ariadne Sartorius, mehr Sitze gefordert hat.
Link: Radiobeitrag WRD Zeitzeichen

11.02.2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 02/13

Ich hatte Sie ja schon im letzten Newsletter darauf hingewiesen, dass das neue Patientenrechtegesetz kommen wird und einige Information dazu vorab geliefert. Jetzt hat es den Bundesrat am 1. Februar passiert (s. Punkt 2.1).

 

07.01.2013

bvvp Newsletter 01/2013

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 01/13

Ich habe für 2013 eine gute und schlechte Nachricht. Die gute kennen sie ja schon: die Praxisgebühr ist  zum 1. Januar wieder gestrichen worden. Damit entfällt auch der Druck für viele Patienten, sich möglichst rechtzeitig im Quartal ...

bvvp-online-Newsletter 10-2012

für Mitglieder der 17 Regionalverbände des bvvp (Zugangsdaten anfordern unter )

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 10/12.

Wie Sie vielleicht mitbekommen haben, haben die PiAs ziemlich viel Aktivität gestartet, um endlich im Gesundheitsministerium, in der Presse und in der Öffentlichkeit Beachtung für ihre finanzielle Misere und Ausbeutungssituation zu bekommen und das in erstaunlich großem Ausmaß erreicht.

22.11.2012

Das Online-Magazin zur Gesundheitspolitik "Highlight" hat zwei Ausgaben speziell der Psychotherapie gewidmet. Das bvvp-Vorstandsmitglied Jürgen Doebert hat sich darin geäußert. Aus Presserechtlichen Gründen können wir nur seinen Artikel in unserer Homepage veröffentlichen."

22.11.2012

Den PiA-Newsletter finden Sie im PiA-Bereich

16.11.2012

Pressemitteilung zu PiA-Protesten

2500 Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in
Ausbildung (PiA) protestierten bundesweit für gerechtere
Ausbildungsbedingungen

14.11.2012

Grußwort des bvvp Vorstandsmitglieds Ariadne Sartorius anlässlich der Berliner PiA-Demo "Ausbeutung beenden - Ausbildungsreform jetzt!"

Bundesweite PiA-Protest-Demo

Sehen Sie hier die von mehreren Verbänden finanziell mitgetragene 2-minütige Kurzdokumentation zu den bundesweiten Demonstrationen der PsychotherapeutInnen in Ausbildung: Bundesweit gingen rund 2.500 Demonstrierende auf die Straßen und forderten...

13.11.2012

Pressemitteilung 2 zu PiA-Protesten in Berlin, Bremen, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Hannover, Heidelberg, Jena, Köln, München, Münster...

12.11.2012

Zum 2. Mal finden am 14.11.2012 auch mit Unterstützung des bvvp und den regionalen Landesverbänden, bundesweite Proteste gegen die Ausbildungbedingungen  statt.

Hier lesen Sie dazu eine PM vom bvvp, vpp, DPtV, ver.di und PiA für gerechte Bedingungen! Berlin" . Ein Plakat mit einem Aufruf verdeutlicht zusätzlich die breite Unterstützung, die den PiA in ihren Forderungen zuteil wird. Weiterhin finden Sie hier die originelle "Packungsbeilage" der PiA, in der sie ihre Belange erläutern.


Auch der GKII, sowie der 21. Deutsche Psychotherapeutentag haben am 03.11.12 bzw.  am 10.11.12  einstimmig  Solidarität bekundet. Wir freuen uns, wenn auch Sie die PiA-Belange unterstützen und an einer regionalen Demonstration teilnehmen.


10.11.2012

Am 10.11.12 fand in Düsseldorf der Deutsche Psychotherapeutentag statt. Lesen Sie hier dazu einen Bericht.

25.10.2012

Newsletter 9-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 25. Oktober 2012,
über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar

Der Zugangscode ist derselbe wie für die Internen Seiten. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

hier ist der neue bvvp-online-newsletter Nr. 9/12.

Wie Sie sicher aus den Zeitungen erfahren haben, ist der Honorarstreit zwischen KBV und Kassen zu Ende, auch wenn einige Ärzte und ihrer Verbände noch weiter protestieren wollen ( s. Punkte 2.1 bis 2.4). Auch viele Psychotherapeuten sind nicht zufrieden, weil für sie persönlich aktuell nur ein unwesentlich erhöhter Stundensatz herauskommt....

23.10.2012

bvvp und DPtV zu Honorarbeschlüssen

Keine Verbesserung der Honorarsituation der niedergelassenen Psychotherapeuten

05.10.2012

bvvp-Pressemitteilung
Psychische Krankheiten brauchen bessere Versorgung und mehr Forschung

In einer öffentlichen Veranstaltung mit dem Thema: „Psychische Krankheiten nehmen zu - Artefakt oder Fakt?” gingen hochkarätige Referenten der Frage nach, welche Forschungsergebnisse zur Versorgung psychisch Kranker bereits vorliegen und wie viel noch geforscht werden muss, um ein zutreffendes Bild der Entwicklung des psychotherapeutischen Versorgungsbedarfs in Deutschland zu bekommen.

24.09.2012

Newsletter 8-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 24. September 2012,
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01.09.2012

Mitgliederreise nach Südafrika
Für die Fachexkursion nach Südafrika sind noch einige Restplätze für den Reisetermin 15.11. - 25.11.2012 frei.

Einen Flyer mit dem ausführlichen Reiseprogramm können Sie hier herunter laden: 

Flyer und Anmeldung

08.08.2012

Newsletter 7-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 8. August 2012,
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07.08.2012

bvvp-info: Einladung zum 2. verbändeübergreifenden Treffen der PiA-Politik am 24.09.2012, Ariadne Sartorius
Liebe PiA, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Gemeinsam mit einer Gruppe aktiver PiA ("PiA für gerechte Bedingungen!"), der DPtV und dem vpp des BDP hatten wir ein bundesweites Treffen aller an der PiA-Politik Interessierten und/oder Aktiven organisiert, das einen großen Zulauf fand und konkrete Arbeitsergebnisse festhalten konnte. Diese Arbeit soll nun in einem 2. Treffen fortgesetzt werden und so laden wir gemeinsam mit den anderen Initiatoren wieder zu einem Treffen am 24.09.2012 nach Berlin ein.
Neue Aktive sind herzlich willkommen.
Eine Anmeldung können Sie auch direkt über uns vornehmen, wir leiten diese dann an die Verantwortlichen weiter. Auch bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden. Ansprechpartner hierzu ist im bvvp Ariadne Sartorius.

01.07.2012

bvvp-Info:Teilnahme am ZI-Praxis-Panel (ZiPP), Juli 2012
Wir wenden uns heute mit einer Bitte an Sie: In den vergangenen Tagen haben Sie ein Schreiben des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) erhalten, in dem Sie um Teilnahme am ZI-Praxis-Panel (ZiPP) gebeten wurden. Bitte nehmen Sie an der Studie teil, indem Sie die beigefügten Erhebungsunterlagen ausfüllen.
Die im GKII zusammengeschlossenen Berufs- und Fachverbände der Psychotherapeut(inn)en befürworten das Vorhaben, weil...

07.06.2012

Newsletter 6-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 7. Juli 2012,
über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar

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27.06.2012

PiA-Newsletter vom 27.06.2012

Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,
hier ist der 3. bvvp-online-PiA-newsletter!
Das Bundessozialgericht hat ein Urteil gefällt, das hohe Verkaufspreise für Praxen gerichtlich bestätigt. Dieses Urteil bekräftigt uns, weiter für Verständnis bei der „Praxisabgebergeneration“ für die Schwierigkeiten in Ausbildung und Niederlassung zu werben und weiterhin den „Dialog zwischen den Generationen“ zur fordern und zu fördern.

24.05.2012

Newsletter 5-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 24. Mai 2012,
über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar

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01.04.2012

Bericht vom 20. Deutschen Psychotherapeutentag in Berlin am 12.05.2012, Ariadne Sartorius und Rainer Cebulla, Mai 2012
Am 12.05.2012 fand in Berlin der 20. Deutsche Psychotherapeutentag (DPT), die Bundesdelegiertenversammlung der Psychotherapeutenkammern, statt.

Zunächst stellte der Vorstand ausführlich die Schwerpunkte seiner Tätigkeiten vor. Die Aussprache mit den Delegierten ließ insgesamt eine hohe Zufriedenheit mit den Aktivitäten der Bundeskammer erkennen.

Verbändeübergreifendes PiA­Politik­Treffen am 15.03.2012 in Berlin: „Gemeinsam sind wir stark“
Was wollen und können wir Aktive in der PiA­Politik bezüglich der Ausbildung gemeinsam erreichen?
Berliner Agenda Psychotherapieausbildung:
33 Aktive in der PiA-Politik kamen am 15.03.2012 nach Berlin, um gemeinsam sich auszutauschen und Ideen zu einer konsentierten PiA-Politik zu entwickeln.
Berufspolitisch Aktive aus den verschiedensten Verbänden, Studierende, PiA-Aktive, PiA aus der Bundeskonferenz PiA und den Landeskonferenzen, ein wissenschaftlicher Referent aus der Bundespsychotherapeutenkammer und Mitarbeiter der Gewerkschaft ver.di kamen in der KV Berlin zusammen und hatten einen Tag Gelegenheit, sich kennen zu lernen und gemeinsame Ziele und Aktivitäten zu besprechen. Dabei sollten bestehende Strukturen und Positionen transparent dargestellt werden und mit Hilfe von gegenseitiger Solidarisierung und Vernetzung der Akteure über alle Strukturen hinweg ein Aktionsplan für die nächste Zukunft erarbeitet werden.
Dabei wurden 6 Arbeitsgruppen gegründet zu den Fragenstellungen Vergütung der Praktischen Tätigkeit, Kostentransparenz der privaten Institutsausbildung, PiA-Strukturen und Vernetzung, Ausbildungsreform, Platzierung von Aktionen sowie PiA-Einbindung in die Kammerarbeit.
Die sehr erfreulichen, kreativen und kooperativen Arbeiten in den verschiedenen Arbeitsgruppen wurden als Ergebnisse in die „Berliner Agenda Psychotherapieausbildung“ übernommen.
Weitere Aktivitäten sind in Planung und Durchführung. Wer sich an diesen bundes- weiten Aktivitäten beteiligen möchte oder Fragen hat, kann sich gerne an den bvvp oder die weiteren Organisatoren wenden.
Hier lesen Sie die unter den Beteiligten konsentierte Agenda.

Stellungnahme des Unabhängigen Fachausschusses Psychotherapie (UAF) auf der Seite des bvvp-BW, April 2012

Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir nachfolgende Stellungnahme des Unabhängigen Fachausschusses Psychotherapie (UFA) ergänzend zu seiner  Information vom 27.04.2012 über die  Auseinandersetzung zwischen MEDI/ AOK und UFA.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr bvvp-BW-Vorstand

17.04.2012

Newsletter 4-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister, 17. April 2012,
über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar

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30.03.2012

PiA-Newsletter 2/2012
Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,
hier ist der  2. bvvp-online-PiA-newsletter!
Das Bundessozialgericht hat ein Urteil gefällt, das hohe Verkaufspreise für Praxen gerichtlich bestätigt. Dieses Urteil bekräftigt uns, weiter für Verständnis bei der „Praxisabgebergeneration“ für die Schwierigkeiten in Ausbildung und Niederlassung zu werben und weiterhin den „Dialog zwischen den Generationen“ zur fordern und zu fördern.

Gemeinsame Pressemitteilung der DPtV, bvvp und VAKJP: Zuwendungsmedizin mit Abstand am schlechtesten bezahlt
Die Veröffentlichung des Jahresberichts 2010 des Zentralinstitutes der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (ZI) zur wirtschaftlichen Situation in der vertragsärztlichen Versorgung der Jahre 2006 bis 2008 zeigt einerseits deutlich, dass die Vertragsärzte insgesamt den kalkulatorischen Arztlohn von 105.572 € um gut 13.000 € verfehlen.

12.03.2012

bvvp-Pressemitteilung: Psychiatrie und Psychotherapie sitzen im selben Boot!
Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten (bvvp) hat am 10. März 2012 auf seiner regulären Delegiertenversammlung mit 60 Vertretern aus seinen 17 Regionalverbänden ein Symposium zum Thema: „Wie geht es mit Psychiatrie und Psychotherapie weiter – miteinander oder gegeneinander?“ veranstaltet.

 

01.03.2012

Newsletter 3-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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01.03.2012

Pressemitteilung: Politiktreffen 15.03.2012 in Berlin gegen die Ausbeutung von Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) Berlin
Die Arbeitsgruppe PiA für gerechte Bedingungen! Berlin, der Bundesverband der Vertragspsy-
chotherapeuten bvvp, die Deutsche Psychotherapeutenvereinigung DPtV sowie der Verband
Psychologischer Psychotherapeuten VPP im BDP bereiten gemeinsam ein verbändeübergreifen-
des Treffen der Aktiven in der Politik, rund um das Thema Psychotherapeuten in Ausbildung vor.

17.02.2012

Newsletter 2-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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14.02.2012

bvvp-Pressemitteilung: Bei Psychotherapie wäre das nicht passiert! , Frank Roland Deister
„Spiegel-Online“ berichtet über eine Ungeheuerlichkeit, die einer der größten Datenskandale in der bundesdeutschen Medizingeschichte sein könnte.
Zu diesem Thema erschien auch ein Artikel in der Frankfurter Rundschau:
"Diagnose Naiv" von Bernd Hontschik, 18.Februar 2012
Die Konsultation ist abgeschlossen: Im Sprunggelenk des Patienten  war nach einem Sportunfall eine Entzündung entstanden, er hat Schmerzen bei jedem Schritt. Ein Röntgenbild zeigt die Knochen unverletzt.
Link
zu weiteren Artikeln des Autors seiner Homepage

10.02.2012

PiA-Newsletter vom 13.12.2011
Liebe Kolleginnen und Kollegen in Ausbildung,
hier ist der 1. bvvp-online-PiA-newsletter!
Der bvvp hat sich entschlossen, parallel zum Newsletter regelmäßig einen PiA-Newsletter mit Themen rund um den Komplex Ausbildung und Niederlassung herauszugeben. Die erste Ausgabe konnten wir zum Ende eines in der PiA-Politik sehr bewegten Jahres fertig stellen. Wir freuen uns damit lesenswerte Beiträge aus verschiedensten Medien zusammen gestellt zu haben, die für Sie von besonderem Interesse
sind.

Staatssekretärin Widmann-Mauz besucht Praxis für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie, Jürgen Doebert
 In ihrer Heimatstadt Balingen besuchte Frau Widmann-Mauz eine Psychotherapeutische Praxis, in der überwiegend Kinder und Jugendliche behandelt werden. Frau Weinmann-Mayer und Herr Dr. Mayer zeigen zu Beginn des Gesprächs die Räumlichkeiten der Praxis, in dem neben Räumen für Gespräche mit Erwachsenen und einem Sekretariat ein Spielzimmer, ein Raum für Bewegungs- und Kraft-Spiele sowie im Untergeschoß auch noch ein Raum für Wasser- und Matsch- Betätigungen der Kinder sowie ein Werkraum vorhanden sind- also eine sehr gut ausgestattete Praxis. Frau Widmann-Mauz zeigte sich beeindruckt von dem Aufwand, der schon allein räumlich für die Behandlung von Kindern vorgehalten werden muss

14.01.2012

Newsletter 1-2012 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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11.12.2011

Newsletter 11-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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10.12.2011

Psychotherapeuten und Psychotherapeutinnen in Ausbildung im Streik – Bundesweite Demonstrationen, Ariadne Sartorius am 10.Dezember 2011Der bundesweit erste Streik der Psychologischen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychothera-peutinnen und –psychotherpeuten in Ausbildung (PiA) fand vom 05.12.bis zum 09.12.2011 in Berlin statt. In anderen Städten wie Wiesbaden, Köln, Hamburg, Mannheim und Hannover fanden am 08.12.2011 Kundgebungen zur Unterstützung der Streikenden statt.
Grußwort des bvvp Bundesvorstandes zum bundesweiten PiA-Streik, 8. November 2011
Berlin, Wiesbaden, Mannheim, Köln, Hamburg: Der erste bundesweite Streik derPsychotherapeutinnen und Psychotherapeuten in Ausbildung kommt nun 12 Jahrenach Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes.
Positionspapier zur Demonstration der PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA) in Wiesbaden am 8.12.2011

Fachexkursion für bvvp Mitglieder nach Südafrika im Herbst 2012
„Auf den Spuren der traditionellen afrikanischen Medizin“
Unsere Fachexkursionen nach Peking und Shanghai haben viel Lob und Anerkennung gefunden. Aufgrund des vielfachen Wunsches nach einem weiteren interessanten Reiseziel, möchten wir Ihnen auch für nächstes Jahr wieder ein reizvolles Angebot des Reisedienstes Bartsch empfehlen. Aus diesem Anlass laden wir Sie mit Ihren Familienangehörigen und Freunden herzlich ein zur Teilnahme an unserer Fachexkursion nach SÜDAFRIKA - Flyer (neu), PDF-Datei - Word-Datei, Anmeldung (zum Herunterladen mit Rechtsklick)

aktuelle bvvp Veranstaltungstermine - PDF-Datei

13.11.2011

Newsletter 10-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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01.11.2011

Deutsches Ärzteblatt PP 11/11: "Wirksamkeit und Qualitätssicherung in der Psychotherapie: Das Gutachterverfahren optimieren", Tilo Silwedel
Bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten zum Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse wurde über die Weiterentwicklung der Qualitätssicherung in der Psychotherapie diskutiert.
Das Modellprojekt der Techniker-Krankenkasse (TK) ist ein herausragendes Beispiel gelungener Versorgungsforschung und bietet sehr gute Nachweise für die Wirksamkeit und Qualitätssicherung von Psychotherapie.“ Dieses Fazit zog Prof. Carl Scheidt, Freiburg/Brsg., Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats der TK-Studie, bei einer Podiumsdiskussion des Bundesverbandes der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) Bayern, die Ende September in Nürnberg stattfand. „Patienten und Psychotherapeuten auf dem Prüfstand“, so lautete der Titel der Veranstaltung anlässlich der hoch kontrovers diskutierten TK-Studie, in der überprüft wurde, ob ein computergestütztes „Qualitätsmonitoring“ dem klassischen Gutachterverfahren überlegen sei.

08.11.2011

Sonderrundschreiben zum PNP-Vertrag in Baden Württemberg
Am 10.10.11 wurde zwischen AOK / BKK Bosch einerseits und MEDI-Verbund, BVDN BaWü, DPTV, Freie Liste der Selektivvertrag in den Fachgebieten Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie unterzeichnet (PNP-Vertrag).
Anlage 1: Info und Fragen PNP-Vertrag
Anlage 2: Baden-Württemberg AOK-Vertrag PNP - Checkliste

06.10.2011

Newsletter 9-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
über Service/ Newsletter im Navigationsmenü erreichbar
Der Zugangscode ist derselbe wie für die Internen Seiten. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern:

24.09.2011

bvvp-Pressemitteilung: Für Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung!
Die diesjährige Herbsttagung der Delegierten der 17 Landesverbände des bvvp fand am 24. und 25. September in Nürnberg statt. In den internen Sitzungen der Delegierten wurden die aktuellen Fragen zur Gesundheitspolitik im Zusammenhang mit dem kommenden Versorgungsstrukturgesetz und die Positionierung der Psychotherapeuten hierzu diskutiert. Insbesondere die im Gesetz vorgesehene Möglichkeit für die KVen, frei werdende Praxen – statt sie verkaufen zu lassen – einfach stillzulegen, wurde wegen der aktuell fast überall fälschlich festgestellten Überversorgung bei realer Unterversorgung mit Psychotherapie kritisiert und mündete in eine Resolution

bvvp-info Resolution der bvvp-DV: Neuberechnung der Bedarfs an Psychotherapie dringend notwendig!
Die 60 Delegierten der 17 bvvp-Regional- und Landesverbände haben auf ihrer Herbsttagung folgende Resolution beschlossen:
Die Delegiertenversammlung des bvvp begrüßt die Initiative der Bundesregierung, mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz (VStG) die Versorgung von Kassenpatienten in Deutschland zu verbessern. Allerdings warnt sie mit Nachdruck vor der geplanten Möglichkeit der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen)...

 

24.09.2011

bvvp-info: Resolution zur Situation ärztlich-psychotherapeutischer Weiterbildungspraxen
Die wirtschaftliche Situation von ärztlich-psychotherapeutischen Weiterbildungskandidaten ist durch die 2009 im KV-System vorgenommene Einführung von Zeitkontingenten für Psychotherapiepraxen noch einmal erschwert worden ist.

bvvp-info: Positionen des bvvp zum Thema Bedarfsplanung im Rahmen des Versorgungsstrukturgesetzes (VSG)
Das VSG liegt noch nicht in seiner endgültigen Fassung vor und wird erst ab 2012 in Kraft treten.
Danach wird dann der Gemeinsame Bundesausschuss mit der Neufassung einer Bedarfsplanungsrichtlinie beginnen. Begleitend zum Gesetzgebungsverfahren hat der bvvp einige Grundpositionen entwickelt und mit eingebracht:

 

Pressemitteilung: Protesttag der Psychotherapeuten in Ausbildung
Die Finanzierung der Ausbildung muss gesetzlich geregelt werden
Berlin, 07.09.2011. Unter dem Motto „PsychotherapeutInnen in Ausbeutung“ rufen die Berliner Psychotherapeuten in Ausbildung (PiA) am 7. September 2001 bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr zur einem Protest gegen die unhaltbaren Zustände in der Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten oder zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auf. 
Organisiert von den PiA-Berlin, beginnt am heutigen Mittwoch die Protestaktion um 12 Uhr vor der Charité in Berlin-Mitte, um von 15 bis 17 Uhr vor dem Bundesministerium für Gesundheit in der Friedrichstraße mit zahlreichen Aktionen die Forderungen an die Politik lautstark zu verkünden.

07.09.2011

Pressemitteilung: "PiA haben die Nase voll!"
Auf dem zweiten Protesttag der Berliner PiA machten diese ihrem wachsenden Unmut über die unhaltbaren Ausbeutungszustände in den Kliniken Luft.
Nach einer Anfangskundgebung vor der Charite Mitte, die nach PiA-Bewertungen auf www.pt-ausbildungscheck.de/bk_kosten.php immerhin 0,00 € für ihre PiA vergütet, ging es in einem lautstarken Protestzug mit ca. 200 PiA zumGesundheitsministerium in der Friedrichsstrasse.

08.09.2011

Offener Leserbrief des bvvp und der DPtV,  Birgit Clever und Dieter Best
zu einem Leserbrief von Heiner Melchinger („Noch mehr Psychotherapeuten wären kontra-produktiv“)  in der Ärzte Zeitung (26./27.8.11)
Die Aussagen des Präsidenten der Bundespsychotherapeutenkammer zum Bedarf an Psychotherapeuten sind für Herrn Melchinger ein willkommener Anlass, in einem Leserbrief erneut seine psychotherapiefeindliche Position vorzutragen. Nichtsdestoweniger werden die Argumente mit der ständigen Wiederholung in verschiedenen Medien über Jahre hinweg nicht richtiger.

06.09.2011

Ärztezeitung: "Weckruf an Politik und Gesellschaft", Kommentar on Thomas Müller
Wenn fast vier von zehn Europäern zumindest gelegentlich ernsthafte psychische Probleme haben, wie die neue europaweite Analyse nahe legt, so ist es nicht unbedingt das Ausmaß, das erschreckt - die Zahl hängt schließlich davon ab, welche Diagnosen man berücksichtigt und was man als relevant beurteilt.

06.09.2011

Newsletter 8-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Stellungnahme der KBV und des BFA zum GKV-VStG
Der Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung und der Beratende Fachausschuss für Psychotherapie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung haben in einer Stellungnahme zum GKV-VStG Forderungen zur Neuordnung der Vergütung und Finanzierung der Psychotherapie an die Politik gestellt.

GK II an Psychotherapeuten: Teilnahme am Praxis-Panel des Zentralinstituts (ZiPP)
Sehr geehrte/r Kollege/in, mit einer Empfehlung und Bitte wenden wir – die über 30 Psychotherapeuten¬verbände des GK II – uns an Sie: In diesen Tagen erhalten Sie ein Schreiben des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI), in dem Sie um Teilnahme am ZI-Praxis-Panel (ZiPP) gebeten werden. Bitte nehmen Sie an der Studie teil, indem Sie die beigefügten Erhebungsunterlagen ausfüllen.

15.07.2011

Newsletter 7-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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bvvp-Dienstleistungen aktuell: Frist beachten bei Lesegeräten für die elektronische Gesundheitskarte, Manfred Falke
Bitte beachten Sie die Vorgabe der Kassenärztlichen Vereinigung bezügliche der Erstattung:„Ein wichtiges Datum für die Beschaffung der eGK-Kartenterminals ist der 31. Juli 2011.

29.06.2011

PRESSEMITTEILUNG: Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp)
Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV)

Versorgungsstrukturgesetz gefährdet die Versorgung psychisch Kranker
Berlin, 29. 06.2011. Die Deutsche PsychotherapeutenVereinigung e.V. (DPtV) und der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. (bvvp) fordern in einer gemeinsamen Erklärung die zukünftige Bedarfsplanung verstärkt an den besonderen Erfordernissen psychisch Kranker auszurichten, die Verhältniszahlen auf der Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung auszurichten und die Vergütung der Therapeuten jährlich an die Ertragsentwicklung anderer Arztgruppen anzupassen.

14.06.2011

Newsletter 6-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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01.06.2011

bvvp-Pressemitteilung: TK-Modellprojekt zur Psychotherapie: Wie man ein gutes Studienergebnis umdreht und Folgerungen zieht, die den Ergebnissen widersprechen
Das Ergebnis einer von der TK jetzt vorgelegten Studie ist sensationell: Das 40 Jahre alte Gutachterverfahren liefert eine gleich gute Ergebnisqualität wie das angeblich modernere, objektivere und computergestützte Monitoring-Verfahren und ist auf keinen Fall kostenaufwändiger.

30.05.2011

Newsletter 5-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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20.04.2011

Newsletter 4-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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04.04.2011

bvvp-Pressemitteilung: Neuer bvvp-Vorstand für 2 Jahre gewählt
Im Rahmen der diesjährigen Frühjahrstagung des bvvp und der Delegierten aus den Landesverbänden wurde am 2.4.2011 in Fulda ein neuer Vorstand gewählt.
Dr. med. Birgit Clever wird für weitere zwei Jahre den Verband als 1. Vorsitzende führen. Zum 1. stellv. Vorsitzenden wurde Martin Klett, KJP, gewählt, Dipl.-Psych. Jürgen Doebert zum 2. stellv. Vorsitzenden. Schatzmeister bleibt weiterhin Dr. med. Reinhold Hildmann, Schriftführer Dipl.-Psych. Tilo Silwedel. Beisitzer sind Dr.med. Martin Kremser und Ariadne Sartorius, KJP.

12.03.2011

Resolution der IPPNW am 12.03.201
Anlässlich der Nuklearkatastrophe in Japan IPPNW fordert weltweite Abschaltung aller Atomkraftwerke
25 Jahre nach Tschernobyl und am Tag der Katastrophe in Fukushima mit unkontrollierter Freisetzung von Radioaktiviät fordert die deutsche Sektion der Ärzteorganisation IPPNW die weltweite Abschaltung aller Atomkraftwerke. Die Risiken sind auch bei den angeblich sicheren Atomkraftwerken der westlichen Welt nicht beherrschbar.

IPPNW: Sicherheitsüberprüfungen für Atomkraftwerke fanden längst statt - IPPNW warnt vor Wählertäuschung - IPPNW fordert weltweite Abschaltung aller Atomkraftwerke - In Deutschland wäre die Kernschmelze möglicherweise schon perfekt
Lesen Sie dazu auch:
http://www.bmu.de/atomenergie_sicherheit/doc/print/47088.php

13.03.2011

Sondernewsletter 3-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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bvvp-Info: Erfolg auf der ganzen Linie – Begrüßenswerte Wahlergebnisse bei der KBV-Vertreterversammlung!, Frank Roland Deister
Die Abstimmungsergebnisse bei der konstituierenden Sitzung der neuen KBV-Vertreterversammlung am 11. März können wir nur einhellig begrüßen. Zunächst wurde das Duo Köhler-Müller als Vorsitzende der KBV wiedergewählt (mit 39 und 40 Stimmen), und die Herausforderer Heinrich (19 Stimmen) und vor allen Dingen Baumgärtner (19 Stimmen) wurden abgeschmettert. In einem zweiten Wahlgang wurde Köhler dann mit großer Mehrheit erneut als Vorsitzender bestimmt (50 Stimmen).

bvvp-Presseerklärung: Empörung über Medi-Sündenfall in Baden-Württemberg
Wie der Berufsverband der Vertragspsychotherapeuten in Baden-Württemberg (bvvp-BW) mitteilt, gab es durch das machtpolitisch motivierte Eingreifen von Medi einen heftigen Konflikt über die Zusammensetzung des Fachausschusses Psychotherapie in der KV Baden-Württemberg.
Der Referent des bvvp-Vorstands, der  Psychiater und Psychotherapeut Norbert Bowe stellt fest: „Dieses Vorgehen ist ein Politikum, das bundesweite Beachtung verdient. Immerhin greift der Medi-Vorsitzende Baumgärtner auch nach der Macht in der KBV.“

05.03.2011

Newsletter 2-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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21.02.2011

bvvp-info: Stellungnahme des bvvp zu den Ambulanten Kodierrichtlinien (AKR)
Mit der geplanten Einführung der Ambulanten Kodierrichtlinien haben sich die Auseinandersetzungen über die damit verbundenen Probleme der Datensicherheit und der Beeinflussung von Praxisabläufen und Behandler-Patienten-Beziehungen aktualisiert.
Diese Probleme sind zwar keineswegs neu: schon mit der ICD-10 Kodierungspflicht und mit den immer unübersichtlicheren Datenverarbeitungswegen bei Selektivverträgen wurde eine bedenkliche Entwicklung in Gang gesetzt. Aber die Einführung der Kodierrichtlinien stellt einen weiteren Schritt in eine gläserne Zukunft und eine zunehmende Überformung der Behandlungssituation dar.

14.02.2011

Link Ärzte-Zeitung: Erstmals wird Psychotherapeut ehrenamtlicher Richter beim BSG
KASSEL (mwo). Erstmals seit Einbeziehung der Psychotherapeuten in die Gemeinschaft der Vertragsärzte 1999 ist jetzt ein Therapeut zum ehrenamtlichen Richter beim Bundessozialgericht (BSG) in Kassel berufen worden.

04.02.2011

Link z. Ärzte Zeitung: "Eine breite Front macht mobil gegen die AKR"
Die Ambulanten Kodierrichtlinien kommen nicht zur Ruhe - immer mehr Vertreter der Ärzteschaft stellen sich gegen sie. Neben KVen und Verbänden protestiert nun auch die Ärztekammer Nordrhein gegen die AKR.

03.02.2011

bvvp-Dienstleistungen aktuell:  Manfred Falke (),
Neben dem bestehenden Rahmenabkommen mit Mazda (Menu Service / Dienstleistungen), was bereits erhebliche Preisnachlässe für unsere Mitglieder enthält, hat Mazda einen Mitgliedersonderpreis für den Mazda 3 Active Plus inklusive kostenlosem Werks-Navi aufgelegt! Die Aktion ist bis zum 31. März 2011 befristet. Den Aktionsflyer finden Sie in den Dokumenten auf unseren internen Seiten. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern:

Petition gegen die Einführung der Kodierrichtlinien
Ab 1.1.2011 sollen niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten die ambulanten Kodierrichtlinien einführen. Mittlerweile hat sich Widerstand in Form einer Bundestagspetition formiert, der von mehreren KVen unterstützt wird. Unter diesem Link gelangen Sie zur Homepage des Deutschen Bundestages, wo sie unter Petitionsnummer '15520' nach Anmeldung mitzeichnen können: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;petition=15520;sa=sign
Bitte suchen Sie dazu die Nr. 15520 in der verlinkten Seite des Bundestages, wenn Sie mitzeichnen möchten.

22.01.2011

Newsletter 1-2011 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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16.12.2010

Newsletter 9-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Resolution gegen die Versorgung von Psychiatriepatienten durch Ableger von Pharmafirmen
In Niedersachsen macht sich eine Tochterfirma von Janssen-Cilag, einem der großen Player im Psychopharmakageschäft, daran, im Rahmen eines § 140b-Vertrages zur integrierten Versorgung, die Versorgung von 13.000 psychisch kranken Patienten von der AOK zu übernehmen.
Die Deutsche Gesellschaft für Sozialpsychiatrie hat dagegen eine Resolution verfasst, die bis zum 13.01.11 unterzeichnet werden kann.
Der bvvp regt an, diese Resolution zu unterzeichnen.
Link Zur DGSP:http://www.psychiatrie.de/dgsp/article/Resolution_der_DGSP.html

 

10.11.2010

Newsletter 8-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Resolution VII. Deutsch-Türkischer Psychiatriekongress, 21.-25. September 2010 in Berlin „Kulturräume“ ´- Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und psychosoziale Versorgung e.V. (DTGPP – TAP-Der)
Der Kongress hat gezeigt, dass die große Mehrheit der Zuwanderer in Deutschland eine erfolgreiche Migrationsgeschichte und seelische Gesundheit in der Aufenthaltskultur aufweisen kann. Durch neuere qualitative und quantitative Studien lässt sich belegen, dass nach wie vor die Belastungen durch und Enttäuschungen nach der Migration, Zugehörigkeit zur Unterschicht, Armut und Verfehlen der Migrations- und der Bildungsziele gewichtige Risikofaktoren für psychiatrische Störungen darstellen.

 

10.10.2010

bvvp-Pressemitteilung: Was ist anders bei Psychotherapie mit Patienten aus anderen Kulturen?
Am 8. Oktober fand in Berlin eine öffentliche Veranstaltung des bvvp zur beson-deren Problematik der psychotherapeutischen Versorgung und Behandlung von Migranten oder Menschen mit Migrationshintergrund unter Beteiligung hochquali-fizierter Referentinnen statt.

09.10.2010

Resolution der bvvp-Delegiertenversammlung vom 9. Oktober 2010 in Berlin
Neben den Chancen, die ein Migrationsprozess eröffnet, geht er auch mit Belastungen, Ängsten und enttäuschten Hoffnungen einher. Der prozentuale Anteil der Menschen mit einem Migrationshintergrund ist in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen.
Statusverlust im Vergleich zum Herkunftsland, Zugehörigkeit zur Unterschicht, Armut und verfehlte Bildungsziele bilden Risikofaktoren für psychische und psychiatrische Erkrankungen. Demgegenüber bietet das Gesundheitssystem nur unzureichende Angebote zur Versorgung dieser Bevölkerungsgruppe. 

08.10.2010

Einladung des bvvp Berlin in Zusammenarbeit mit dem bvvp-Bundesverband zur öffentlichen Veranstaltung
"Psychotherapie und Kultur - Was ist anders bei der Arbeit mit Patienten aus einem anderen Kulturraum?" am Freitag den 08.10.2010
Flyer zur Veranstaltung

bvvp-Presseerklärung: "Mahner finden kein Gehör"
Kritische Fragen an die neue Mehrheitsfraktion in der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg
Rede von Birgit Clever zu ihrer Kandidatur für den VV Vorsitz bei der KV-Baden-Württemberg
Pressemitteilung der KV-BW
v. 23. September 2010

21.09.2010

Newsletter 7-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Gemeinsame Stellungnahme von bvvp und DPtV zum Gesetz zur nachhaltigen und sozial ausgewogenen Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG)
Wir beziehen uns in dieser Stellungnahme vorrangig auf §87 Abs 2c Satz 6: „Die Bewertungen für psychotherapeutische Leistungen haben eine angemessene Höhe der Vergütung je Zeiteinheit zu gewährleisten“ und schlagen zur Sicherung dieser Vorschrift die nachfolgenden Änderungen des GKV-FinG zu Absatz 8 vor.

bvvp-BW erfolgreich bei KV- Wahl in BW
Der bvvp-BW hat insgesamt ein gutes Ergebnis bei der Wahl zur Vertreterversammlung der KVBW erzielen können. Die Vorsitzende des bvvp und bisherige Vorsitzende der VV der KVBW Birgit Clever hat auf der von ihr angeführten gemeinsamen Liste  „Sprechende Medizin“ ein beachtliches Stimmenergebnis erzielt,

12.08.2010

Newsletter 6-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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14.07.2010

29.06.2010

Newsletter 5-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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01.06.2010

bvvp-info: Programmatisches Interview: Der KBV-Vorsitzende zur Psychotherapeutischen Versorgung
Unser bvvp-Vorstandsmitglied Jürgen Doebert und der Vorsitzende der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung (DPtV), Dieter Best, sind als die erfahrensten honorarpolitischen Interessenvertreter der Psychotherapeuten auf Bundesebene bekannt. Am Gründonnerstag haben sie ihre Rolle als Fordernde und Verhandelnde gewechselt und als Fragende und Zuhörende ein Interview mit dem Vorsitzenden der KBV, Dr. Köhler, geführt. Entstanden ist ein Rundblick über viele für die Psychotherapeuten wichtige Themen und ein Ausblick auf ein Arbeitsprogramm für mindestens 10 Jahre. Bei dieser Gelegenheit konnten sich unsere beiden Jung-Reporter auch gleich noch einen Überblick darüber verschaffen, welche Spuren der Integrationsprozess der Psychotherapeuten und nicht zuletzt ihr eigenes Wirken in den Einschätzungen des KBV-Vorsitzenden hinterlassen hat.
Das Interview ist erschienen im Mitgliedermagazin des bvvp “Projekt Psychotherapie” 2/2010 und im Mitgliederrundbrief der DPtV 2/2010

Sterben wir jetzt aus?, Frank Roland Deister
Wissen Sie es schon? Wenn es nach dem Deutschen Psychotherapeutentag (DPT) geht, werden wir (berufsbezogen) alle einer aussterbenden Spezies angehören. Die ärztlichen Psychotherapeuten leben mit dieser angedrohten Perspektive ja schon lange, aber jetzt soll es die psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten auch erwischen. Zukünftig soll es nur mehr „Psychotherapeuten“ geben.

18.05.2010

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09.04.2010

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Link zu "Mona Lisa"-ZDF: "Wenn die Seele Krank macht"
Patienten sind oft jahrelang vergeblich auf der Suche nach der Ursache fürihre gesundheitlichenBeschwerden. Immer häufiger stellt sich am Ende heraus, dass die Symptome Folgen einer psychischen Grunderkrankung sind. Wenn die Seele leidet, leidet auch der Körper. Doch selbst wenn die richtige Diagnose gestellt wird - die Wartezeiten auf Therapieplätze sind lange, die Kosten dafür hoch. Eine alarmierende Entwicklung, die sowohl Krankenkassen als auch Ärzte vor ganz neue Herausforderungen stellt.Mit im Beitrag zu sehen ist unsere Budesvorstandsvorsitzende Birgit Clever.
Moderation: Marina Ruperti
Video zur Sendung: http://www.monalisa.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,8059090,00.html
In der ZDF-Mediathek können Sie die Sendung jederzeit noch einmal sehen.
ML Mona Lisa im Internet: http://www.monalisa.zdf.de 

23.02.2009

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18.02.2009

link zu "DAS INVESTMENT":  PKV und Psychotherapie - Die besten Tarife bei Depression
Der Tod des Nationaltorhüters Robert Enke hat die Depression aus ihrem Tabuthema-Dasein befreit: Rund 4 Millionen Deutsche leiden darunter. Hilfe verspricht eine Psychotherapie, die Kosten übernehmen die privaten Krankenversicherer.

bvvp-Pressemitteilung: Krankenkassen bestätigen gravierende Unterversorgung in der Psychotherapie!
Zu Recht weisen Kassen – zuletzt die Techniker Krankenkasse (TK) in einer Presseerklärung – darauf hin, dass nicht überall in Deutschland der Zugang zu allen psychotherapeutischen Verfahren gesichert ist. Aber anstatt sich hierfür einzusetzen, greift die TK die praktizierenden Psychotherapeuten an. Die Krankenkassen werfen den Psychotherapeuten vor, dass sie die Patienten behandeln, die bei ihnen Hilfe suchen, anstatt sie mit dem Hinweis, dass evt. ein anderes Verfahren eher indiziert wäre, weg zu schicken.

20.01.2010

Newsletter 1-2010 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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03.12.2009

Newsletter 10-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Psychologischer Psychotherapeut darf Praxis eines ärztlichen Psychotherapeuten übernehmen, Marc O. Melzer
Das Landessozialgericht Baden-Württemberg hat am 5.5.2009 im Wege des vorläufigen Rechtsschutzes entschieden, dass der Vertragsarztsitz eines ärztlichen Psychotherapeuten auch mit einem Psychologischen Psychotherapeuten nachbesetzt werden kann (Az. L 5 KA 599/09 ER). Diese Frage wird von den Zulassungs- und Berufungsausschüssen derzeit noch völlig unterschiedlich gehandhabt.

09.11.2009

Stellungnahme des GK II zur „Prüfung der Richtlinienverfahren gemäß §§ 13-15 der Psychotherapie-Richtlinie“ auf ihren Nutzen für die Versorgung
Der G-BA steht vor der Aufgabe, die seit vielen Jahren in der vertraglichen Versorgung zur Anwendung kommenden Richtlinien-Verfahren auf ihren Nutzen in der Versorgung zu prüfen.
Die im Gesprächskreis II zusammengeschlossenen Verbände stellen dazu fest: Die grundsätzliche Frage, wie ein Nutzen-Nachweis nach G-BA-VerfO erbracht werden könnte, ist wissenschaftlich noch nicht in hinreichender Fundierung beantwortet.
Anschreiben zur Stellungnahme des GKII an den G-BA, 9. November 2009

link zur FR: "Diagnose: Systemwechsel?" von Dr. med. Bernd Hontschik
In den Berliner Ministerien sind die Neuen angetreten. Auch im Gesundheitsministerium. Der neue Gesundheitsminister hat bei seinem Amtsantritt sogleich bekräftigt, dass er einen "Systemwechsel" in der Gesundheitspolitik herbeiführen werde. Was kann das bedeuten? Ein Blick in den Koalitionsvertrag sollte Aufklärung bringen können. Ich möchte dem ohne Vorurteile begegnen, aber alles bleibt ein wenig nebulös.

24.10.2009

bvvp-Pressemitteilung: BMG hat leider Beschluss zur KJP-Quote nicht beanstandet!
Entsprechend den Gesetzesbestimmungen hat der Gemeinsame Bundeausschuss einen Beschluss zur Umsetzung der KJP-Quote gefasst, der allerdings die Absicht des Gesetzgebers konterkariert, aber dennoch vom BMG jetzt durchgewunken wurde

14.10.2009

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10.10.2009

bvvp-Pressemitteilung: Versorgung psychisch Kranker noch lange nicht gesichert!, Köln
In einer vom bvvp ausgerichteten öffentlichen Veranstaltung mit Vortrag epidemiologischer Daten und anschließender Podiumsdiskussion mit prominenten Teilnehmern in der KV-Nordrhein wurde eine aktuelle und auch zukünftig zu erwartende massive Unterversorgung von psychisch Kranken festgestellt und eine Umsteuerung in Bedarfsplanung und Aus- und Weiterbildung angemahnt.
Resolution der bvvp-DV zur besseren Versorgung psychisch Kranker
, Köln, 10 Oktober 2009

29.09.2009

bvvp-info: bvvp-Pressemitteilung Psychotherapeuten-Einkommen immer noch nicht vergleichbar!, Frank Roland Deister
10 Jahre nach dem Psychotherapeutengesetz und aufsehenerregenden BSG-Urteilen befinden sich trotz aller EBM-Reformen die ärztlichen, Psychologischen und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten als zweitgrößte Leistungserbringergruppe immer noch weit abgeschlagen am Ende der Einkommensskala.

05.09.2009

Festvortrag von Prof. Rolf Haubl im Rahmen der Feier „15 Jahre vhvp – 10 Jahre PsychThG“  in Frankfurt
In den 15 Jahren seit Gründung des Verbandes Hessischer Vertragspsychotherapeuten hat sich in Psychotherapie und Psychotherapieforschung viel getan. Der Nutzen psychotherapeutischer Verfahren ist erwiesen. Im Einzelnen gibt es allerdings verschiedene Konfliktlinien zwischen den sechs Kriterien, die ihren Nutzen ausmachen: Wirksamkeit, praktische Bewährung, Nachhaltigkeit, Wertbindung, Wirtschaftlichkeit und Unbedenklichkeit.
Konfligierende Nutzenaspekte – aus der Sicht der Psychotherapieforschung

05.09.2009

10 Jahre PsychThG – Was wurde erreicht? Wo liegen die Herausforderungen?, Festvortrag von Frank Roland Deister Rahmen der Feier „15 Jahre vhvp – 10 Jahre PsychThG"
Wir blicken immerhin schon auf über 10 Jahre Psychotherapeutengesetz zurück. Aber der Weg bis dahin war noch viel länger – und v.a. steinig.
Schon in den siebzigerJahren hat das Bundesverwaltungsgericht den Gesetzgeber aufgefordert, im Bereich Psychotherapie Ordnung mit Hilfe gesetzlicher Regelungen zu schaffen. Ein erster Versuch der damaligen sozial-liberalen Koalition, ein solches Gesetz auf den Weg zu bringen, scheiterte 1978 allerdings überwiegend an der Uneinigkeit der verschiedenen psychologischen und ärztlichen Berufsverbände. Die Politik wusch daraufhin die Hände in Unschuld.

07.09.2009

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Honorarverhandlungen für 2010 – Beschlüsse des Erweiterten Bewertungsausschusses  vom 2.9.2009, Bericht von Jürgen Doebert und Dieter Best
Insgesamt ist es der KBV nach langwierigen Verhandlungen gelungen, eine weitere Steigerung der Honorare  für die ambulante ärztliche und psychotherapeutische Versorgung zu erreichen. Dies war nicht unbedingt selbstverständlich, da die Vorhersagen über die Einkommensentwicklung und die damit zusammenhängenden Beiträge zur Krankenversicherung für 2010 insgesamt skeptisch und düster sind.
Dennoch musste die gesetzliche Regelung ungesetzt werden, nach der nun die Morbidität der Bevölkerung als entscheidender Faktor für die zu erbringende und zu honorierende Leistungsmenge gilt. Die für 2010 vorherzusehende Morbidität hat somit auch zu einer Steigerung der Honorarmenge geführt.

17.07.2009

Newsletter 7-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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03.07.2009

Schreiben des bvvp Vorstandes an das Bundesministeriums für Gesundheit zur KJP-Quote
Dies wurde notwendig, da der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) am 18.6.09 einen Beschluss zur Umsetzung der gesetzlichen Vorschrift zur Einführung einer Mindest-Quote von 20% für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutische Leistungserbringer gefasst hat.
Dieser Beschluss des GBA konterkariert unserer Meinung nach den im SGB V, §101 Abs. 4 festgeschrieben Willen des Gesetzgebers bezüglich der Verbesserung der Versorgung psychisch kranker Kinder und Jugendlicher.

08.06.2009

Newsletter 6-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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07.05.2009

Pressemitteilung: Gemeinsame Resolution der LÄKH und der LPPKJP
Die Vergütung psychiatrischer Praxis seit 1.1.2009 ist unzureichend und muss dringend verbessert werden, damit der Versorgungsauftrag erfüllt werden
kann!
Die Landesärztekammer Hessen (LÄKH) und die Landeskammer für Psychologische Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Hessen
(LPPKJP Hessen) nehmen mit Besorgnis zur Kenntnis, dass die seit 1.1.2009 geltenden Regelleistungsvolumina für psychiatrisch tätige Ärzte zu gering bemessen sind

Zum Erhalt des Zeitkontingentes und zur morbiditätsgerechten Psychotherapie-Vergütung, Norbert Bowe
Genehmigungspflichtige psychotherapeutische Leistungen sollten als der Morbiditätsentwicklung entsprechend erbracht eingestuft und uneingeschränkt vergütet werden, sei es innerhalb oder ggf. auch außerhalb der morbiditätsgestützten Gesamtvergütung (MGV). Denn auf psychotherapeutische Leistungen treffen folgende besondere Bedingungen zu:

04.05.2009

Resolution „zur Ausbildung und sozialrechtlichen Anerkennung der systemischen Therapie“
Die im GKII vertretenen Verbände begrüßen die Feststellung des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie in seinem „Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie“ vom 14.12.2008, dass die Systemische Therapie nach den von ihm angewandten Beurteilungskriterien als „wissenschaftlich anerkannt“ gelten kann.

29.04.2009

Resolution des GK II zur „elektronischen Gesundheitskarte (eGK)“
Die im GKII zusammengeschlossenen Verbände von Psychologischen Psychotherapeuten, von psychologischen und ärztlichen Psychotherapeuten, sowie von Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten (der bvvp ist Teil des GK II), verfolgen die Einführung der eGK mit großer Sorge.

bvvp-Eilmeldung:
Erfreuliche Entwicklung für die Psychotherapiehonorare,

Jürgen Doebert
Am 23. Oktober hat der Erweiterte Bewertungsausschuss Korrekturen an den bisherigen Beschlüssen vom 27./28. August. vorgenommen. Damit sind alle relevanten Beschlüsse zur Vergütungsreform, die am 1. Januar in Kraft treten, gefasst. An den Sitzungen waren Jürgen Doebert und Dieter Best auf KBV-Seite im Wechsel beteiligt.

bvvp-Info: Mal wieder eine gute Nachricht - Erfreuliche gesetzliche Regelungen, F.R. Deister
Am 17.10.08 hat der Bundestag das Gesetz zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG) beschlossen. Folgende gesetzliche Bestimmungen sind für uns besonders bedeutsam:

28.09.2008

Newsletter 9-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Der Bundesverband und der bvvp-Niedersachsen laden ein:
Der Wert der Psychotherapie? Patient – Ökonomie – Gesellschaft
Am Freitag, 19.09.2008 in Braunschweig
Öffentliche Veranstaltung für alle ärztlichen, psychologischen und Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten

15.09.2008

Pressemitteilung: PPiA-Kläger in Berlin erhält Prozesskostenhilfe für die 2. Instanz, Stefan Senkel
Der Kläger, ein Dipl. Psychologe in Berlin hat für seine praktische Tätigkeit im Rahmen der Weiterbildung zum psychologischen Psychotherapeuten insgesamt 1.200 Stunden in einem Krankenhaus gearbeitet. Die Beschäftigung erfolgte auf Grundlage eines Hospitantenvertrages nach dem keine Vergütung zu zahlen war.

04.09.2008

Newsletter 8-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
Sonderausgabe mit exklusiven Detail- und Hintergrundinformationen zu den Honorarverhandlungen für 2009
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bvvp-Eilmeldung zu Honoraren für Psychotherapie: Birgit Clever
Jürgen Doebert berichtet von der zweitägigen Sitzung des erweiterten Bewertungsausschusses in Berlin.
Alle Psychotherapeuten haben endlich bundesweit das gleiche Honorar.

05.04.2009

Newsletter 4-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Gesundheitspolitik - Deklaration der Vertreterversammlung der KBV
Die Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung bekennt sich zu ihrer Verantwortung, eine flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung in der GKV zu organisieren sowie zum Erhalt, zur Weiterentwicklung und zur Modernisierung der dafür notwendigen Kassenärztlichen Vereinigungen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, sofern Politik und Gesetzgeber folgende Bedingungen in der kommenden Legislaturperiode erfüllen

20.03.2009

welt-online: Klinikausbildung - "Tausende Psychologen müssen kostenlos arbeiten", Thomas Vitzthum
In Deutschland können diplomierte Psychologen erst als Therapeuten arbeiten, wenn sie eine zusätzliche Ausbildung absolviert haben. Die kostet bis zu 70.000 Euro. Zur Ausbildung gehört das Arbeiten in einer Klinik – hier werden die angehenden Therapeuten schlecht oder gar nicht bezahlt. Viele Betroffene brauchen Nebenjobs oder Hartz IV.

bvvp-Pressemitteilung: Resolution der DV des bvvp zur Vergütung der psychotherapeutischen Leistungen, Frank Roland Deister
Der Erweiterte Bewertungsausschuss hat neben vielen anderen Ankündigungen am 27.02. 2009 beschlossen, Mengenbegrenzungsmaßnahmen auch für psychotherapeutische Leistungen einzuführen, noch bevor das erste Quartal nach der neuen Euro-Gebührenordnung abgerechnet ist und damit belastbare Daten zur Abrechnung vorliegen. Es wird in der unübersichtlichen aktuellen Honorardiskussion aus offensichtlich sachlich nicht begründbaren Motiven heraus eine Mengenentwicklung im Rahmen der neuen Gebührenordnung bei psychotherapeutischen Leistungen unterstellt - ohne jegliche Erfahrung mit den neuen Regelungen und ohne Analyse von faktischen Veränderungen. Stimmungen und Ängste sollten nicht Ratgeber bei honorarpolitischen Entscheidungen werden.

bvvp-Pressemitteilung: Neuwahl des Vorstands und Symposium, Frank Roland Deister
Am 13. und 14. März hielt der bvvp in Göttingen turnusgemäß seine Frühjahrs-Delegiertenversammlung (DV) ab, zu der 44 Delegierte der 17 Landesverbände aus ganz Deutschland anreisten. Auf der Tagesordnung stand auch die Neuwahl des Vorstands. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder wurden mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt.

Das BSG urteilt: Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie sind auch auf gemäß Bedarfsplanung Psychotherapie offene Praxissitze in überversorgten Gebieten zuzulassen, Norbert Bowe
In der Bezirksdirektion Nordwürttemberg der KV Baden-Württemberg, war bis vor wenigen Tagen nicht möglich, was im übrigen Baden-Württemberg als Zulassungspraxis galt: ein Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie konnte sich andernorts auf einen für ärztliche Psychotherapeuten reservierten offenen Versorgungssitz in sog. überversorgten Regionen niederlassen. Bekanntlich sorgte die durch §101 (4) SGB V garantierte Quote von 40% (bis Ende 2008, bzw. 20% ab 2009) für Psychotherapeuten bzw. ärztliche Psychotherapeuten dafür, dass auch in laut Bedarfsplanung „überversorgten“ Gebieten sich noch ärztliche Psychotherapeuten bis zur Grenze eines 40 %-Anteils  (künftig 25%- Anteils) am Gesamt der Zugelassenen Psychotherapeuten niederlassen konnten

03.03.2009

Newsletter 3-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Bedrohung der psychiatrischen ambulanten Versorgung durch Regelleistungsvolumen, Norbert Bowe
Der bvvp unterstützt die Initiative des Praxisverbund Seelische Gesundheit Region Ingolstadt e.V (Psingolstadt.de) eines offenen Briefes an die Gesundheitsministerin Ulla Schmidt

01.01.2009

Initiativbericht „Über psychische Gesundheit“ des ENVI-Ausschusses des Europäischen Parlaments
Das Europäische Parlament hat diesem Bericht in seiner Sitzung am 19.2.2009 zugestimmt und fordert darin mit Verweis auf den am 13.6.2008 geschlossenen Pakt für psychische Gesundheit und Wohlbefinden konkrete Maßnahmen der Europäischen Kommission und der EU-Mitgliedstaaten zur Förderung der psychischen Gesundheit

28.01.2009

Sonder-Newsletter 2-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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20.01.2009

Newsletter 1-2009 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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08.01.2009

Erklärung der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie (DGSF) und der Systemischen Gesellschaft (SG) zum „Gutachten zur wissenschaftlichen Anerkennung der Systemischen Therapie“ des Wissenschaftlichen Beirats Psychotherapie
Der Wissenschaftliche Beirat Psychotherapie (WBP) hat sich am 20. November 2008, in seiner letzten Sitzung des Jahres 2008 in Berlin, abschließend mit der Systemischen Therapie befasst und in einem Beschluss vom 14. Dezember 2008 festgestellt, dass die Systemische Therapie sowohl für die Psychotherapie Erwachsener als auch für die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie die vom Beirat definierten Voraussetzungen für die wissenschaftliche Anerkennung erfüllt und daher als "Verfahren für die vertiefte Ausbildung" zum Psychologischen Psychotherapeuten und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten empfohlen werden könne.

bvvp-info: Ergänzung der bvvp-Eilmeldung zu den Psychotherapiehonoraren,
Jürgen Doebert

05.12.2008

Newsletter 11-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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04.12.2008

bvvp-info: Krankenhausfinanzierungsreformgesetz (KHRG) - Status und Belange der Psychotherapeut(inn)en in Ausbildung (PiA)
Brief an die gesundheitspolitischen Sprecher der Fraktionen des Deutschen Bundestages, Brgit Clever

Leserbrief/Stellungnahme zum DÄB-Artikel: „Ambulante psychiatrische Versorgung: Umsteuerungen dringend geboten“ von Heiner Melchinger (DÄB Jg. 105, Heft 46, S. 2457-2460 bzw. DÄB-PP Jg. 7, Ausgabe November 2008), Norbert Bowe
Traurig aber wahr: Herr Melchinger wärmt in der Vorstellung seiner Studie altbekannte Vorurteile auf, die bisher in Frontstellungen zwischen Psychiatrie und Psychotherapie zu Felde geführt wurden

13.11.2008

heise.de: "Zahnärzte ziehen Konsequenzen aus BKA-Gesetz: Keine PCs mit Patientendaten ans Netz"
Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung der Zahnärzte (KZBV) hat erste Konsequenzen aus dem BKA-Gesetz gezogen und rät ihren Mitgliedern, keine Computer ans Internet anzuschließen, die Patientendaten enthalten.

bvvp-info: Kleine Korrektur zum Newsletter 10/08 – Anmeldung zum QM-Programm q@bvvp

12.11.2008

heise.de: "Koalition weist ärztliche Kritik am BKA-Gesetz zurück"
Heute soll im Bundestag das BKA-Gesetz beschlossen werden, das dem Bundeskriminalamt erweiterte Befugnisse einräumt. Dagegen protestieren nicht nur die Journalistenverbände. Auch die Ärzte sind gegen die Beschneidung ihrer Schweigepflicht, die nur noch für Abgeordnete, Seelsorger und Strafverteidiger gelten soll.

03.11.2008

Newsletter 10-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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02.08.2008

Newsletter 7-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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30.06.2008

Newsletter 6-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Offener Brief eines Kollegen zum Artikel "Fernab vom kranken Gemüt", Ärztezeitung von Helmut Laschet
Sehr geehrter Herr Laschet,
Ich reagiere auf Ihren Artikel in der Ärztezeitung vom 3.7.08 zur Psychotherapie. Eines vorweg: ich werde keineswegs versuchen, Ihnen klar zu machen, daß Psychotherapie wirksam ist. Das tue ich deshalb nicht, weil es Ihre Aufgabe war und ist, dies in einer Recherche herauszufinden und entsprechend in Ihren Text einzuarbeiten. Der Verlag, in dem Ihre Zeitung erscheint, gibt zahlreiche Fachzeitschriften heraus, in denen man das mühelos nachlesen kann. Eine Reihe meiner Kollegen haben auf Ihren Artikel reagiert, mit einer Haltung des Ernstnehmens, des Betroffenseins und der Empathie. So sind Psychotherapeuten eben, sie reagieren auch auf schwierige Mitmenschen wohlwollend und ernsthaft.

 Ärzte Zeitung bedient Vorurteile gegenüber Psychotherapie - ein Kommentar des bvvp
Die Ärzte Zeitung veröffentlichte am 3. Juli 2008 den Artikel: " Fernab vom kranken Gemüt" und einen dazugehörigen Kommentar: "Psychotherapie immer wieder in der Kritik". Dort wird ausgeführt,
- dass Psychologen seit 10 Jahren an der vertragsärztlichen Versorgung teilnehmen - "mit unbekannter Wirkung".
- dass sie zwar mit einem Brutto-Jahreseinkommen von durchschnittlich nur 37.000,- Euro am Ende der Skala akademischer Heilberufe liegen, dass sie aber dennoch die "zufriedensten KV-Mitglieder" sind und "fast immer ihr Auskommen" finden.
- dass sie sich bevorzugt niederlassen "in Städten mit hohem Kultur- und Freizeitwert", dort "gern Cluster bilden" und das Umland und vor allem den Osten meiden.
- dass es bis heute nicht bekannt sei, "ob und welchen Effekt die rund 900 Millionen Euro" haben, die die GKV "allein an die Psychotherapeuten verteilt".
- dass es "bis heute völlig unklar sei, ob und wie Psychotherapie hilft".
- und dass die Therapeutenverbände aufgrund der "schwachen Datenlage" bislang nur "aus der Defensive argumentieren" konnten.

Offener Brief  an den Präsidenten der BPtK, der bvvp-Vorstand
Sehr geehrter Herr Präsident, lieber Herr Richter, liebe Kolleg(inn)en des BPtK-Vorstandes,
Auf der Homepage der BPtK (http://www.bptk.de/show/1378766.html) ist eine Stellungnahme zum „TK-Gesundheitsreport 2008“ eingestellt. In dieser Stellungnahme ist folgende Aussage zu lesen:
"Die Krankenkassen erkennen endlich, was die Experten schon lange kritisieren", stellte Prof. Dr. Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, fest. "Das enge Gerüst der bisherigen Richtlinienpsychotherapie ist nicht bedarfsgerecht. Wir brauchen bessere und flexiblere Regelungen, um schwer psychisch Erkrankte ambulant zu versorgen."
Diese Aussage ist höchst problematisch. Unserer Meinung nach wird hiermit die Richtlinienpsychotherapie zur Disposition gestellt

Wenn es den bvvp nicht gäbe...... Über das Schicksal von Anträgen der bvvp-Delegierten beim 12. Deutschen Psychotherapeutentag, Frank Roland Deister
Die Delegierten des bvvp formulierten auf dem 12. Deutschen Psychotherapeutentag vier Anträge, die kein anderer stellte. Zwar hofften die bvvp-Delegierten auf Zustimmung, mussten aber auch das Risiko eingehen, von der den BPtK-Vorstand stellenden Mehrheit aus DPtV, DGPT und VaKJP überstimmt zu werden. Insofern sind die bvvp-Delegierten mit solchen Ansinnen immer auf die Unterstützung anderer großer Gruppierungen angewiesen. (Denken Sie bitte daran bei den nächsten Wahlen der PP/KJP-Länderkammern: Wir müssen stärker werden!)

29.05.2008

Newsletter 5-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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28.05.2008

bvvp-info: Eilmeldung "Frust auf der ganzen Linie"
BSG bestätigt die Regelungen des Bewertungsausschusses für die Jahre ab 2002 für die genehmigungspflichtigen Leistungen!

Eilmeldung zum Ausgang der Verhandlung vor dem Bundessozialgericht (BSG), Hedwig Blume und  Tilo Silwedel für den vhvp
Kein Erfolg für Psychotherapeuten beim BSG: Der Fortbestand der bisherigen Auslegung des Bewertungsausschusses zur Vergütung psychotherapeutischer Leistungen wurde im wesentlichen bekräftigt. Die Punktwerte für die antragsfreien psychotherapeutischen Leistungen sind schutzbedürftig.

01.05.2008

Gesundheitspolitische Leitsätze der Ärzteschaft
Ulmer Papier - Beschluss des 111. Deutschen Ärztetages 2008

Bericht an die Vertreterversammlung von Dr. med. Andreas Köhler, Vorsitzender des Vorstandes
Sitzung der Vertreterversammlung der KBV am 19. Mai 2008 in Ulm
Es gilt das gesprochene Wort

20.04.2008

Newsletter 4-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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08.04.2008

Link zu heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: Die Nöte der Macher"
Auf der neu positionierten IT-Medizinmesse ConhIT gab es zum Messestart getragene Worte und überraschende Einsichten: Die ersten Ergebnisse aus dem Feldtest der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) in Schleswig-Holstein sorgten für betretene Mienen. Irreversibel gesperrte Patientenkarten, überforderte Ärzte und magere Projektfortschritte deuten darauf hin, dass die Komplexität der Patientenkarte unterschätzt wurde.
Anzeige
Zum 14. März 2008 haben die beteiligten Ärzte und Techniker in der Testregion Flensburg den 10.000er-Feldversuch mit dem Release 1 der eGK gestoppt.

04.04.2008

bvvp-info: Stellungnahme zur Briefaktion des Praxenverbundes Psychotherapie, der bvvp-Vorstand
Die Beunruhigung der Kollegen ist zu verstehen. Auch der bvvp berichtete ausführlich über die drohende Lücke im Jahr 2009. Es wurde mehrfach deutlich gemacht, dass zu einem späteren Zeitpunkt auch Protestaktionen der Kolleginnen und Kollegen nötig werden könnten.
Der bvvp unterstützt jedoch im Moment diese Aktion aus zwei Gründen nicht.

20.03.2008

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21.02.2008

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bvvp-info: Das Sozialgericht Frankfurt verurteilt die KV Hessen zur Neubescheidung offener Honorarbescheide ab 1. Quartal 1999 - ,Tilo Silwedel
Den Anträgen des vhvp Hessen auf Nachvergütung ab dem 1. Quartal 1999 – 2. Quartal 2004 ist beim SG Frankfurt vollumfänglich entsprochen worden. Das SG hat folgende Feststellungen getroffen, die zum Erfolg der Musterklage geführt haben:

20.01.2008

Newsletter 1-2008 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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08.01.2008

bvvp-Info zu neuem Mindest-Punktwert in 2008, Jürgen Doebert
In der Zwischenzeit haben alle unsere Mitglieder die jeweiligen Mitteilungen ihrer KVen erhalten, aus denen hervorgeht, dass ein neuer Mindestpunktwert berechnet werden musste. Nach mehreren Telefonaten ist bei mir der Eindruck entstanden, dass es notwendig ist, hier noch einmal die Fakten zu klären, dass schon eine Weile her ist, seit der entsprechende Bewertungsausschussbeschluss erlassen wurde.
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bvvp-Info: Bringt Psychotherapie im Grunde nichts? Ein Kommentar des bvvp zum GEK-Report 2007, Frank Roland Deister
Die GEK (Gmünder Ersatzkasse) hat ihrem diesjährigen Report eine Sonderauswertung zum Bereich „ambulante Psychotherapie“ vorgenommen. Es wurde der Erfolg von Psychotherapie in den Jahren 2004 bis 2006 anhand des Vergleichs von Arztbesuchen, Medikamenteneinnahmen und Krankenhausaufenthalten vorher und nachher untersucht.

15.12.2007

Newsletter 10-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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"Leitlinien und psychotherapeutische Versorgungsrealität ­ wie verträgt sich das?" Referat von Norbert Bowe auf der "Richtlinien-Tagung 2" des GK II am 4. 11. 2007 in Berlin

24.11.2007

link heise.de: "Bayern will Elchtest der Gesundheitskarte abwarten"
Im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz der bayerischen Modellregion Telematik (Baymatik) und des bayerischen Sozialministeriums hat sich Sozialministerin Christa Stewens (CSU) für die Durchführung der 100.000er-Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) ausgesprochen. Andernfalls bestünde die Gefahr, dass eine Karte ausgeliefert werde, die den "Elchtest" nicht bestanden hat.

14.11.2007

bvvp-Info: Bericht zum EBM 2008, Jürgen Doebert
Erläutert werden die Veränderungen im Vergleich zum derzeit noch geltenden EBM.
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01.11.2007

Link Deutsches Ärzteblatt, Ausgabe PP 6, Ausgabe November 2007, „Die Selbstverwaltung soll das irgendwie hinkriegen“, Petra Bühring
Interview mit Dieter Best und Jürgen Doebert, Psychologische Psychotherapeuten:
Die Honorarexperten der Psychotherapeuten über die EBM-Reform, die Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zu den Praxiskosten, und warum eine angemessene Vergütung psychotherapeutischer Leistungen nach wie vor unsicher ist.

12.11.2007

bvvp-Info zum neuen Fragebogen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) zur Erhebung der Praxiskosten für das Jahr 2006, Frank Roland Deister
Kaum ist die für uns sehr wichtige Umfrage der KBV zu den Praxiskosten, die von Primenetwork duchgeführt wurde, ausgewertet, schon verschicken die KVen Fragebögen zur Erhebung der jährlichen Praxiskosten erneut an Psychotherapeuten. Diesmal sind es aber die üblichen Bögen des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI), die an eine Stichprobe gehen. (Wenn Sie nicht dazu gehören, brauchen Se nicht weiter zu lesen.)
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Protest  gegen das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung und zum Telekommunikatiionsüberwachungsgesetz, vhvp
Brief  zu den geplanten gesetzlichen Regelungen zur Vorratsdatenspeicherung, und zum Telekommunikationsüberwachungsgesetz, in dem der vhvp die Hessischen Bundestagsabgeordneten auf die Risiken für Patienten, die Ärztliche, Psychologische und die Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten hinweist. Bekanntlich soll die Überwachung auch für Ärzte und Psychotherapeuten gelten, was im Zusammenhang mit der geplanten  Elektronischen Gesundheitskarte mit später notwendiger Internet-Anbindung einen erheblichen Eingriff in die Rechte der Patienten an ihren persönlichen Daten und an der therapeutischen Beziehung darstellt. Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung soll am Freitag, den 9. November in der Plenarsitzung des Deutschen Bundestages durch Abstimmung verabschiedet werden.

31.10.2007

Newsletter 9-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Neues im EBM zur Berichtspflicht, F.R. Deister
Im neuen EBM 2008 steht auf Seite 14 unten, und dies gilt somit ab 1.1.08:
Für Gebührenordnungspositionen des Abschnittes 35.2 ist die Berichtspflicht erfüllt, wenn ...

Erfolg für die KBV - und nun? Jürgen Doebert
Im letzten Gesundheitsreform-Gesetz (WSG) war der Selbstverwaltung von Kassen und Ärzten vorgeschrieben worden, einen neuen EBM 2008 zu erstellen, in dem die Leistungen in einem höheren Grad pauschaliert werden als bisher.

Die Herbsttagung des bvvp fand dieses Jahr vom 18.-20.10.2007 in Dresden statt.
Im Rahmen einer der Herbsttagung angeschlossenen Öffentlichen Veranstaltung zum Thema  FÜR    EINE     PSYCHOTHERAPIE     MIT     ZUKUNFT, 20. Oktober 2007

20.10.2007

Newsletter 8-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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18.09.2007

link Ärzte Zeitung: Unzufriedenheit über E-Card in Hamburg wächst
Die Unzufriedenheit in der KV-Vertreterversammlung Hamburg über die elektronische Gesundheitskarte wächst. KV-Chef Dieter Bollmann erneuerte die Forderung nach einer "mindestens kostenneutralen" Umsetzung. Dr. Michael Späth erwartet ein "Riesengeschäft" für die Industrie, für das Ärzte und Patienten "die Zeche zahlen sollen".

link Deutsches Ärzteblatt: "Die Zersetzung der Seele"
Die Aufarbeitung der Folgen der politischen Repressionen in der DDR
beginnt gerade erst. Mehr Forschung ist notwendig.

link Deutsches Ärzteblatt: "Singen zum Überleben"
Die Geschehnisse aus DDR-Zeiten haben immer noch Einfluss –
auf seine Arbeit als Psychoanalytiker und auf seine Kunst.

Kostenerhebungsstudie mit großem Rücklauf!, Martin Klett
Unsere Bitte um Teilnahme an der Kostenerhebung und unsere Hotline waren sehr erfolgreich. Die durch die KBV (Kassenärztliche Bundesvereinigung) mit der Kosten- und Strukturerhebung für 2005 beauftragte Firma Prime Networks meldet, dass über 1900 verwendbare Fragebögen eingegangen sind.

Offener Brief des PIA-Netzes, Martin Klett
Mit einem offenen Brief an die Klinikleitungen psychiatrischer und psychosomatischer Kliniken fordern einige engagierte Psychologische Psychotherapeuten in Ausbildung (PPiA-Netz) die tariflich abgesicherte und angemessene Vergütung des Psychiatriejahres, das jeder PP und KJP im Rahmen seiner psychotherapeutischen Ausbildung absolvieren muss. Angemessen erscheint den KollegInnen in Ausbildung eine Bezahlung nach TVöD 13 (bzw. BAT IIa), analog der Vergütung der fachärztlichen Weiterbildung.

bvvp-info: Der Bundesverband der Vertragspsychotherapeuten e.V. bvvp und der bvvp Sachsen laden ein am 19. Oktober
zur öffentlichen Veranstaltung für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten mit dem Thema:
FÜR EINE PSYCHOTHERAPIE MIT ZUKUNFT
-  integrativ  –  gesellschaftsbezogen  –  patientengerecht  –  angemessen honoriert

30.08.2007

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16.08.2007

link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: 100.000er-Tests abgesagt"
Nachdem über die Sommerferien in einigen Testregionen die 10.000er-Tests der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) begonnen haben, wird jetzt das Tempo forciert. ... Nach einer neueren Kostenberechnung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein belaufen sich die Kosten für ein Kartenlesegerät auf rund 350 Euro, die für den Konnektor auf 800 bis 2.000 Euro. Die Softwareanbieter der Primärsysteme veranschlagen eine monatliche Wartungspauschale von 50 bis 150 Euro für die Einführung der eGK. Auf der Hardwareseite sollen ohne die bereits existierende EDV für eine durchschnittliche Arztpraxis Kosten von 3.500 bis 10.000 Euro entstehen.In ihnen ist die Schulung des Personals zur "PIN-Assistentin" nicht enthalten.

16.08.2007

link heise.de: "Zypries garantiert Schutz des Arzt-Patienten-Verhältnisses"
Der Schutz des Arzt-Patienten-Verhältnisses wird durch die geplante Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung nach Auffassung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) nicht verschlechtert.

bvvp-info: FAQ zur Kostenerhebung für Psychotherapeuten
Häufig gestellte Fragen zum Ausfüllen der Kostenerhebungsumfrage werden hier beantwortet.

16.07.2007


Newsletter 6-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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bvvp-info aus der Berufspolitik
Es ist damit zu rechnen, dass demnächst eine Kosten-Erhebungsstudie von KBV und evt. den Krankenkassen durchgeführt wird. Darin sollen die Kosten der neurologischen, der psychiatrischen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Praxen erhoben werden. Sobald genaue Informationen darüber vorliegen, wer und was genau untersucht wird, werden wir zeitnah wieder informieren.

02.06.2007

Newsletter 5-2007 für bvvp-Mitglieder Frank Roland Deister
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bvvp-info: Musterklageverfahren, Norbert Bowe
Während die Musterklageverfahren in den meisten Landesverbänden noch vor der ersten Instanz hängen, hat sich erfreulicherweise bei unseren Kolleginnen und Kollegen in der KV Sachsen Wesentliches getan, das für die Psychotherapeuten in der gesamten Bundesrepublik von Bedeutung ist: Das Sozialgericht (SG) Dresden, dass sich auch in der Vergangenheit schon durch sehr gründlich abgewogene und durchdachte Urteilsbegründungen hervorgetan hatte, hat im Verfahren unserer dortigen Musterklägerin eine wichtige Gerichtsentscheidung zu unseren Gunsten gefällt:

15.05.2007

link heise.de: "Elektronische Gesundheitskarte: Kosten und Nutzen ungleich verteilt"
Mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) und den "Pflichtanwendungen" werden kaum Kosten gespart. Erst mit den so genannten freiwilligen Anwendungen wie Arztbrief oder elektronische Patientenakte kann die Kosten-Nutzen-Analyse Faktoren einbeziehen, mit denen sich das größte IT-Projekt Deutschlands rechnet.

08.05.2007

Link bundesaerztekammer.de: "Gemeinsame Erklärung zum Projekt elektronische Gesundheitskarte"
Mit der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte sollen die Weichen für eine grundlegende Modernisierung der Kommunikation im Gesundheitswesen gestellt werden.

03.05.2007

4-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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02.05.2007

link Ärzte Zeitung: "45 Psychotherapeuten droht Zulassungsentzug"
Vorstand der KV Westfalen-Lippe wirft Betroffenen vor, kaum Kassenpatienten behandelt zu haben
Der Vorstand der KV Westfalen-Lippe (KVWL) hat beim Zulassungsausschuss Psychotherapie (ZAP) 45 Anträge auf Entziehung der Zulassung gestellt. Das berichtete der KVWL-Vorsitzende Dr. Ulrich Thamer bei der Vertreterversammlung in Dortmund.

bvvp-Kurzinfo: Berichtspflicht gilt leider vorerst weiter, F.R. Deister,
Entgegen allen Erwartungen sind die Krankenkassen leider bisher nicht dem Vorschlag der Kassenärztlichen Vereinigung (KBV) gefolgt, die ab Quartal 1/07 eingeführte, aber hochproblematische Berichtspflicht für ärztliche und psychologische Psychotherapeuten sowie Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten wieder aufzuheben.

15.03.2007

Newsletter 3-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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bvvp-Kurzinfo: Die Berichtspflicht wird wegfallen!, Frank Roland Deister
Vorausschichtlich ab 1.4. soll die gerade erst eingeführte Berichtspflicht für Psychotherapeuten, die in Psychotherapeutenkreisen auf großen Unmut und Widerstand gestoßen ist, wieder wegfallen.

19.02.2007

Newsletter 2-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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01.02.2007

Link zur Bundespsychotherapeutenkammer:" Überblick über Regelungen des Vertragsarztrechtsänderungsgesetzes"
Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz ermöglicht es PsychotherapeutInnen, in Voll- oder Teilzeit, freiberuflich oder/und im Angestelltenverhältnis ihren Beruf auszuüben.

bvvp-Kurzinfo: Beschluss des G-BA zur Gesprächpsychotherapie beanstandet, Roland Deister
Nach Informationen der GwG (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) hat das BMG (Bundesgesundheitsministerium) von seinem Beanstandungsrecht Gebrauch gemacht

Brief des GK II an die KBV Dr. Köhler zur Berichtspflicht

16.01.2007

bvvp-Infos und Formulare zur Berichtspflicht
Liebe Kolleginnen und Kollegen in den Landesverbänden, in der Anlage erhalten Sie sowohl eine Information für unsere Mitglieder über die Berichtspflicht als auch ....
Diese Informationen finden Sie in den internen Seiten der bvvp-Homepage (über Service/Interne Seiten). Der Zugangscode ist derselbe wie für den bvvp-Newsletter. Falls Sie Mitglied eines bvvp-Regionalverbands sind und noch keinen Zugangscode haben, können Sie diesen in der bvvp-Geschäftsstelle anfordern:

16.01.2007

Newsletter 1-2007 für bvvp-Mitglieder, Frank Roland Deister
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Einen guten Start ins Neue Jahr, Birgit Clever

Zum Zeugnisverweigerungsrecht von Patienten in Gruppentherapien, Dr. Martin Riemer
Die Gruppentherapie hat sich in der stationären und ambulanten Behandlung vielfältig bewährt, auch gesundheitsökonomisch.
Patienten, die diese Behandlungsform wählen, sollten jedoch wissen und von Therapeutenseite darüber aufgeklärt werden,
dass die Gruppe die Vertraulichkeit nach geltendem Recht nicht im selben Umfang wahrt, wie das Einzelsetting.