Liebe Kolleginnen und Kollegen!

 

Aus aktuellem Anlass veröffentlichen wir nachfolgende Stellungnahme des Unabhängigen Fachausschusses Psychotherapie (UFA) ergänzend zu seiner  Information vom 27.04.2012 über die  Auseinandersetzung zwischen MEDI/ AOK und UFA.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr bvvp-BW-Vorstand

 

Medi+AOK  vs  UFA

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in unserem Schreiben an alle Psychotherapeuten in BW  hatten wir angekündigt, die entsprechenden Dokumente an dieser Stelle zu veröffentlichungen. Das erste, was in Gefahr gerät, wenn Klagedrohungen im Raum stehen, ist die freie Information. Wir müssen leider noch um Geduld bitten:

Unser Rechtsanwalt hat uns geraten, zunächst von einer Veröffentlichung der Schreiben der Rechtsanwälte abzusehen. Es ist nicht auszuschließen, dass mit einer Veröffentlichung in die Rechte, die Medi oder die AOK geltend machen könnten, eingegriffen wird. Würden sowohl der Anwalt von Medi und der AOK als auch die in dem Rechtsstreit genannten Personen einer Veröffentlichung auf unseren Homepages zustimmen, gäbe es kein Hindernis für die Veröffentlichung.

Möglicherweise gibt es auch andere Möglichkeiten, Ihnen anschaulich darzustellen, worauf die strafbewehrte  Unterlassungserklärung aufbaute, und wie sie bisher seitens unseres Rechtsanwaltes abgewehrt wurde. Wir arbeiten daran. 

Doebert, Hoffmann, Metzner

 

Weitere Informationen zum PNP-Vertrag:

Hier ist unsere Einschätzung zum AOK-PNP Vertrag, bitte lesen Sie unser Anschreiben mit den zwei Checklisten: Anlage 1 und Anlage 2 .

Als Ergänzung teilen wir die Stellungnahme des Unabhängigen Fachausschusses Psychotherapie BW (UFA) zum PNP Vertrag (Vertrag zur Versorgung in den Fachgebieten der Neurologie, Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Baden-Württemberg gemäß § 73c SGB) gemeinsam mit erläuternden Vorbemerkungen mit.

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  Pressemitteilung des bvvp-BW (März 2011): Empörung über Medi-Sündenfall in Baden-Württemberg

 

Presserklärung von bvvp-BW, DGPT, VAKJP (Mitglieder des Psychotherapeutenbündnisses) und der Liste Sprechende Medizin (Februar 2011): Tabu-Bruch in Baden-Württemberg

 

Brief an den (damaligen) Bundespräsidenten